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Landwirtschaft in ihrer Vielfalt
Landwirtschaft in ihrer Vielfalt
Regierungsrat Thomi Jourdan strich in seiner Grussbotschaft die grosse Bedeutung der Landwirtschaft im Kanton Basel-Landschaft hervor.Eine rekordverdächtige Besucherzahl strömte bei äusserst angenehmen Temperaturen an den Ebenraintag. Regierungsrat Thomi Jourdan strich in seinem Grusswort die Wichtigkeit der Baselbieter Landwirtschaft hervor und lobte den Anlass als wichtige Brücke zwischen Stadt und Land. Er begeisterte sich über die Themenvielfalt der über 60 Standbetreuer.
Am Sonntag, 7. September 2025, fand der Ebenraintag bereits zum 32. Mal statt. Die angenehmen sommerlichen Temperaturen lockten zahlreiche Besucherinnen und Besucher an den Eben-rain. Insgesamt wurden rund 5’000 Besucherinnen und Besucher registriert, welche sich an den vielfältigen Attraktionen und Ausstellungsständen vergnügen und informieren konnten.
Thomi Jourdan: Ein Herz für die Landwirtschaft
In seiner kurzen Ansprache unterstrich Regierungsrat Thomi Jourdan in seiner Funktion als Landwirtschaftsdirektor des Baselbiets die Bedeutung der Landwirtschaft für die Ernährungssicherheit, den Naturschutz, die Biodiversität und die Landschaftspflege. Gleichzeitig erkennt er die Herausforderungen u.a. in den Bereichen Klimawandel, Schädlinge und Kontaminationen, welche auf die Branche zukommen. Er hat daher den verschiedenen involvierten Dienststellen der VGD den Auf-trag gegeben, die Zusammenarbeit so zu stärken, dass die anstehenden Entwicklungen frühzeitig erkannt werden und die Unterstützung des Kantons gegenüber den Bäuerinnen und Bauern auch in Zukunft gesichert ist.
Bauernverband beider Basel
Marc Brodbeck, Präsident des Bauernverbandes beider Basel, verdankte in seinem Grusswort die gute Zusammenarbeit mit dem Kanton, insbesondere auch mit dem Ebenrain. Er sitzt seit knapp einem Jahr im Vorstand des Schweizer Bauernverbandes. Die Sicht der Baselbieter und Nordwestschweizer Bauern in diesen Verband einzubringen erfüllt ihn mit grossem Stolz, gleichzeitig aber auch mit Demut und Respekt. Er sieht im Ebenraintag eine ideale Plattform, wie sich die Landwirtschaft einer sich mit jeder Generation weiter entfernenden nicht-landwirtschaftlichen Bevölkerung erklären kann.
Rekordverdächtiger Besucheraufmarsch
Christoph Böbner, OK-Präsident und Leiter des Ebenrain-Zentrums für Landwirtschaft, Natur und Ernährung, zeigte sich sehr erfreut über die vielen Besucherinnen und Besucher. Gegenüber dem letzten Ebenraintag mit Temperaturen um 35 Grad Celsius zeigte sich das Wetter dieses Jahr äusserst günstig. Die angenehmen 25 Grad luden geradezu zum Verweilen ein. Rund 5'000 Besucherinnen und Besucher genossen die Vielfalt an den Ständen der Ausstellenden. Für Familien mit Kindern ist der Tag immer auch ein besonderes Highlight: Strohburg, Ponyreiten, Hüpfburg und Streichelzoo sind für Kinder die beliebtesten Attraktionen.