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Interkantonale Zusammenarbeit Jagdwesen

22.12.2015
Partizipative Erarbeitung einer Wildtier- und Jagdpolitik für beide Basel

Unter Federführung des Amts für Wald soll die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion ein Leitbild „Wild“ im Rahmen eines partizipativen Prozesses erarbeiten, so der Beschluss des Regierungsrates. Alle wesentlichen Interessengruppen werden mitwirkend einbezogen. Die Finanzierung für die Erarbeitung eines Leitbildes, als elementarer Bestandteil der kantonale Wildtier- und Jagdpolitik, ist über das ordentliche Budget sichergestellt. Der Kanton Basel-Stadt wird sich finanziell in angemessenem Rahmen beteiligen.


Die Regierungsräte der Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt haben kürzlich beschlossen, die interkantonale Zusammenarbeit im Bereich des Jagdwesens zu erweitern. Die relevanten baselstädtischen Organisationen werden entsprechend in den Prozess mit einbezogen.

Nach Vorliegen des Leitbildes „Wild“ Ende 2016 wird ein Vorschlag für das weitere Vorgehen erarbeitet. Ein grober Fahrplan ergibt sich aus dem gemeinsamen Beschluss der Regierungsräte der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft vom 8. Dezember 2015, die Zusammenarbeit im Bereich des Jagdwesens auszubauen. Demnach soll das bikantonale Amt für Wald und Wild seine operative Tätigkeit 2018/2019 aufnehmen. Voraussetzung dafür ist eine angepasste Jagdgesetzgebung.

Landrat Hans-Urs Spiess reichte am 15. Januar 2015 die Interpellation „Jagd, Fischerei, Landwirtschaft, Waldwirtschaft und Gemeinden: zusammen vorwärts“ (2015-022) ein. Im Rahmen der Beantwortung der Interpellation vom 25. August 2015 unterstützt der Regierungsrat ein gemeinsames Vorgehen mit den Interessengruppen. Ziel der VGD ist es eine breit abgestützte, ressourcenschonende und wildtier- sowie weidgerechte Wildtier- und Jagdpolitik zu entwickeln. Dazu gehört unter anderem ein klares Rollenverständnis der beteiligten Akteure.


Für Rückfragen
Ueli Meier, Leiter Amt für Wald beider Basel, Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion, 061 552 56 59
 
 

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