Impfzentrum Feldreben planmässig ab 4. Januar betriebsbereit – Einsatz mobiler Equipen bereits ab 28. Dezember möglich

21.12.2020

COVID-19-Impfungen

Ein erster COVID-19-Impfstoff wurde durch Swissmedic zugelassen. Die Impfempfehlung der Eidgenössischen Impfkommission (Ekif) ist noch ausstehend. Im Kanton Basel-Landschaft ist wie geplant ab 4. Januar 2021 das Impfzentrum Feldreben betriebsbereit. Der Einsatz von mobilen Equipen wird zeitlich vorgezogen: Diese werden voraussichtlich vom 28. Dezember 2020 an besonders vulnerable Personen bedienen können. Die Informationen zum Anmeldeprozedere und zum Ablauf folgen in den kommenden Tagen. 

Am vergangenen Samstag, 19. Dezember 2020, hat Swissmedic den ersten COVID-19-Impfstoff, jenen von Pfizer/BioNTech, für den Schweizer Markt zugelassen. Das BAG stellt auf seiner Webseite Informationen über die einzelnen Impfstoffe und deren Schutzwirkung bereit. Eine BAG Impf-Hotline wird ab nächster Woche für Fragen der Bevölkerung offenstehen. Aktuell noch ausstehend ist die Impfempfehlung der Eidgenössischen Impfkommission (Ekif). 

Die Aufbauarbeiten im Impfzentrum Feldreben in Muttenz schreiten rasch voran, so dass vor Ort ab dem 4. Januar 2021 geimpft werden kann (regulärer, schweizweiter Impfstart). Sollten schon vor Jahresende Impfdosen bereitstehen und die Impfempfehlung seitens Ekif erfolgt sein, ist im Kanton Basel-Landschaft geplant, dass besonders gefährdete Personengruppen mit mobilen Equipen vorab bedient werden (z.B. in Alters- und Pflegeheimen). Der Kantonale Krisenstab geht diesbezüglich aktiv auf die entsprechenden Institutionen zu. In dieser ersten Phase wird es noch nicht möglich sein, sich als Einzelperson für eine Impfung anzumelden. 

Nähere Informationen zum Anmeldeprozedere und zum prozessualen Ablauf der mobilen Equipen folgen in den kommenden Tagen. Die technischen Informationen zum Prozedere für das Impfzentrum Feldreben werden bis Ende 2020 bekanntgegeben. 

Der Kantonale Krisenstab und das Amt für Gesundheit setzen alles daran, dass der Baselbieter Bevölkerung die Impfung so rasch wie möglich zur Verfügung steht. 

> Informationen des BAG

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