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08.03.2013
Holzhauereiarbeiten am Schleifenberg mit Helikoptereinsatz
Am Schleifenberg in Liestal laufen seit vergangenem Herbst forstliche Eingriffe und weitere Massnahmen zur nachhaltigen Sicherung der Schutzwaldleistungen. Nach den Fällarbeiten wird das geschlagene Holz mit dem Helikopter aus dem Bestand geflogen und in der Nähe abgeladen.
Die Helikoptertransporte finden voraussichtlich am Dienstag, 12. März 2012, nachmittags sowie am Mittwoch, 13. März 2013, vormittags statt. Bei schlechtem Flugwetter wurde der Montag, 18. März 2013, als Ersatzdatum bestimmt. Wegen der Helikopterflüge kommt es im Gebiet „Schleifenberg“ in Liestal zu erheblichen Lärmimmissionen. Während den Flugarbeiten darf sich nie jemand unterhalb des Helikopters aufhalten. Deshalb müssen während den Helikoptertransporten verschiedene Wald- und Wanderwege am Schleifenberg aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Sämtliche Waldbesucherinnen und Waldbesucher werden gebeten, die Signalisationen zu beachten und den Weisungen des Forstpersonals Folge zu leisten. Der Abwind dieses Helikopters (Superpuma) ist sehr stark.
Im ganzen Bereich sind oberhalb der betroffenen Liegenschaften Steinschlagschutznetze montiert. Rund 20 Prozent des gefällten Holzes bleibt im Wald liegen und dient temporär als Steinschlagschutz. Zudem bleiben die Wurzeln der Bäume und Sträucher auch nach den Fällarbeiten im Boden aktiv. Der gesamte Schutzwaldperimeter erstreckt sich über eine Fläche von 40,2 Hektaren. Davon sind rund 5 Hektaren in privater Hand (42 Eigentümer) der Rest im Besitz der Bürgergemeinde Liestal ist. Beim jetzigen Eingriff werden rund 380 m³ Holz geschlagen.
Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft, Informationsdienst
Die Helikoptertransporte finden voraussichtlich am Dienstag, 12. März 2012, nachmittags sowie am Mittwoch, 13. März 2013, vormittags statt. Bei schlechtem Flugwetter wurde der Montag, 18. März 2013, als Ersatzdatum bestimmt. Wegen der Helikopterflüge kommt es im Gebiet „Schleifenberg“ in Liestal zu erheblichen Lärmimmissionen. Während den Flugarbeiten darf sich nie jemand unterhalb des Helikopters aufhalten. Deshalb müssen während den Helikoptertransporten verschiedene Wald- und Wanderwege am Schleifenberg aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Sämtliche Waldbesucherinnen und Waldbesucher werden gebeten, die Signalisationen zu beachten und den Weisungen des Forstpersonals Folge zu leisten. Der Abwind dieses Helikopters (Superpuma) ist sehr stark.
Im ganzen Bereich sind oberhalb der betroffenen Liegenschaften Steinschlagschutznetze montiert. Rund 20 Prozent des gefällten Holzes bleibt im Wald liegen und dient temporär als Steinschlagschutz. Zudem bleiben die Wurzeln der Bäume und Sträucher auch nach den Fällarbeiten im Boden aktiv. Der gesamte Schutzwaldperimeter erstreckt sich über eine Fläche von 40,2 Hektaren. Davon sind rund 5 Hektaren in privater Hand (42 Eigentümer) der Rest im Besitz der Bürgergemeinde Liestal ist. Beim jetzigen Eingriff werden rund 380 m³ Holz geschlagen.
Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft, Informationsdienst