- Basel-Landschaft
- Organisation
- Direktionen
- Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion
- Medienmitteilungen
- Gendertag: Sind Männerberufe auch Frauenberufe – und umgekehrt?
13.11.2015
Gendertag: Sind Männerberufe auch Frauenberufe – und umgekehrt?
Gestern Donnerstag, 12. November 2015, fand der Gendertag-Zukunftstag für Mädchen und Jungs statt – auch in der kantonalen Verwaltung. An diesem Tag setzen sich Schülerinnen und Schüler aktiv mit dem Thema Berufswahl auseinander und tauchen kurz in die Berufswelt ein. Sind Männerberufe auch Frauenberufe – und umgekehrt? Vollzeit oder Teilzeit arbeiten? Gemeinsam mit berufstätigen Personen setzen sich die jungen Erwachsenen mit Fragen der Berufswelt auseinander.
Für gewisse Schülerinnen und Schüler steht der Traumberuf bereits fest, andere sind am Abwägen, was ihnen besonders Spass macht und interessiert. Der Gendertag bietet die Möglichkeit, in die Berufswelt hinein zu schnuppern und die Vielfalt möglicher Berufe zu entdecken. Dies unabhängig von Geschlechternormen. Im siebten Schuljahr wird der Fokus auf den Seitenwechsel gelegt. Hierbei geht es darum, Einblick in Berufe zu bekommen, die noch immer dem anderen Geschlecht zugeordnet werden.
Schülerinnen und Schüler im achten Schuljahr befassen sich mit dem Thema Haushalt. Nicht jede Arbeit ist bezahlt, wie die Hausarbeit zeigt. Doch ob bezahlt oder nicht, beide Formen von Arbeit sind wichtig und keinem Geschlecht zuzuweisen.
Förster und Co. – Berufsbilder im Wandel
Vier junge Schülerinnen befassten sich gemeinsam mit dem Amt für Wald beider Basel mit dem Seitenwechsel. Die Schülerinnen interessierten sich für Berufe im Wald und bekamen von Claudia Tschudin Feigenwinter, einer Forstwartin und Waldpädagogin und Beat Feigenwinter, einem Kreisforstingenieur, diesbezüglich einen Einblick. Ist von Berufen im Wald die Rede, so ist in der Bevölkerung immer noch das Bild vom bärtigen Förster mit Hut und Hund verankert. Umso wichtiger ist es, Mädchen und Frauen zu zeigen, dass auch Frauen solche Berufe ausüben. Entgegen des Vorurteils müssen Förster/-innen nicht unbedingt stark sein, um die Arbeiten bewältigen zu können, da immer mehr Maschinen die strenge körperliche Arbeit übernehmen.
Des Weiteren ist das Amt für Wald beider Basel daran interessiert zu zeigen, dass man zahlreiche Berufe, beispielsweise Waldpädagoge oder Waldspielgruppenleiterin im Wald ausüben kann und dies mit den unterschiedlichsten Bildungswegen. Das Amt für Wald beider Basel freut sich, dass den vier Mädchen der Gendertag gut gefiel und sie sich durchaus vorstellen könnten, einen Beruf im Wald und somit in der Natur zu erlernen.
Amt für Wald beider Basel
Für gewisse Schülerinnen und Schüler steht der Traumberuf bereits fest, andere sind am Abwägen, was ihnen besonders Spass macht und interessiert. Der Gendertag bietet die Möglichkeit, in die Berufswelt hinein zu schnuppern und die Vielfalt möglicher Berufe zu entdecken. Dies unabhängig von Geschlechternormen. Im siebten Schuljahr wird der Fokus auf den Seitenwechsel gelegt. Hierbei geht es darum, Einblick in Berufe zu bekommen, die noch immer dem anderen Geschlecht zugeordnet werden.
Schülerinnen und Schüler im achten Schuljahr befassen sich mit dem Thema Haushalt. Nicht jede Arbeit ist bezahlt, wie die Hausarbeit zeigt. Doch ob bezahlt oder nicht, beide Formen von Arbeit sind wichtig und keinem Geschlecht zuzuweisen.
Förster und Co. – Berufsbilder im Wandel
Vier junge Schülerinnen befassten sich gemeinsam mit dem Amt für Wald beider Basel mit dem Seitenwechsel. Die Schülerinnen interessierten sich für Berufe im Wald und bekamen von Claudia Tschudin Feigenwinter, einer Forstwartin und Waldpädagogin und Beat Feigenwinter, einem Kreisforstingenieur, diesbezüglich einen Einblick. Ist von Berufen im Wald die Rede, so ist in der Bevölkerung immer noch das Bild vom bärtigen Förster mit Hut und Hund verankert. Umso wichtiger ist es, Mädchen und Frauen zu zeigen, dass auch Frauen solche Berufe ausüben. Entgegen des Vorurteils müssen Förster/-innen nicht unbedingt stark sein, um die Arbeiten bewältigen zu können, da immer mehr Maschinen die strenge körperliche Arbeit übernehmen.
Des Weiteren ist das Amt für Wald beider Basel daran interessiert zu zeigen, dass man zahlreiche Berufe, beispielsweise Waldpädagoge oder Waldspielgruppenleiterin im Wald ausüben kann und dies mit den unterschiedlichsten Bildungswegen. Das Amt für Wald beider Basel freut sich, dass den vier Mädchen der Gendertag gut gefiel und sie sich durchaus vorstellen könnten, einen Beruf im Wald und somit in der Natur zu erlernen.
Amt für Wald beider Basel

