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Fragen und Antworten zum Passivraucherschutz

22.04.2010
Zum landesweiten Rauchverbot in öffentlichen Räumen gilt im Kanton Basel-Landschaft ab 1. Mai 2010 für Gastrobetriebe ein umfassender Passivraucherschutz. Der Kanton informiert auf seiner Homepage ab sofort mit "Fragen und Antworten zum Bundesgesetz über den Schutz vor Passivrauchen".
 
Der Passivraucherschutz in Baselbieter Gastrobetrieben geht weiter als die minimalen Auflagen im neuen Bundesgesetz über den Schutz vor Passivrauchen und lässt keine Ausnahmen zu. Erlaubt ist Rauchen nur noch in unbedienten und von den anderen Räumen abgetrennten Raucherräumen mit einer eigenen Belüftung (Fumoirs).
 
Die neuen Bestimmungen werfen Fragen auf: Was gilt neu in Baselbieter Gastwirtschaftsbetrieben, was am Arbeitsplatz oder in öffentlich zugänglichen Räumen wie Schulen, Spitäler oder Einkaufszentren? Wo darf geraucht werden, wo nicht? Und wie sich verhalten, wenn das Rauchverbot missachtet wird? Antworten auf diese und andere Fragen sind ab sofort auf der Homepage des Kantons unter www.bl.ch oder www.vgd.bl.ch abrufbar.
 
Die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion sowie die Sicherheitsdirektion haben gemeinsam einen Frage- und Antwortekatalog erarbeitet, der laufend aktualisiert wird. Zu finden sind darauf auch die Adressen der zuständigen Ämter, an welche weitere Fragen gerichtet werden können. Zudem verweist ein Link auf Informationen des Bundes.
 
Fragen und Antworten zum Bundesgesetz über den Schutz vor Passivrauchen
 
Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft, Informationsdienst 
 
Auskünfte:
Dominik Schorr, Kantonsarzt, Telefon 061 552 59 10, E-Mail: dominik.schorr@bl.ch

Weitere Informationen.

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