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05.06.2013
Das Paradies vor der Haustüre
Fachpersonen aus dem Kanton Baselland nahmen gestern Dienstag, 4. Juni 2013, in Sissach an einem Seminar zum Thema „Attraktive Wohnumgebung für ein gesundes Aufwachsen von Kindern“ teil.
Eingeladen hatte die Gesundheitsförderung Baselland im Rahmen der „aktion gesundes körpergewicht“ (Teilprojekt „kind und raum"), welche finanziell mitgetragen wird von der Gesundheitsförderung Schweiz. Es nahmen Behördenvertreterinnen und –vertreter aus Gemeinden und Kanton, Fachpersonen aus der Raumplanung, Immobilienverwaltung, Natur- und Gartenplanung, Vertreterinnen und Vertreter von Baugenossenschaften und Fachstellen aus dem Kinder- und Jugendbereich teil. Die Tagung wurde von der Firma „sanu future learning“ in Biel durchgeführt.
Ausgangspunkt der Tagung war eine Exkursion durch Sissach zum Kinderspielplatz Allmend und von da aus zur Überbauung Haldenweg. Mit dem Fahrrad unterwegs ging es dann zum Schloss Ebenrain. Inputreferate von Fachpersonen aus verschiedenen Bereichen regten zu Diskussionen an über Spielflächen in verdichteter Wohnumgebung, was und wie kann in der Wohnumgebung Lebensqualität und die gesunde Entwicklung von Kindern fördern, was können Immobilienverwaltungen, Bauherrschaften und Siedlungsplaner zu einem für Kinder attraktiven Wohnumfeld beitragen – trotz Anforderung an die Wirtschaftlichkeit?
Eine Podiumsdiskussion über mögliche Erfolgsfaktoren für eine kinderfreundliche Umgebungsgestaltung leitete zu einem Workshop über. Die Gruppen erarbeiteten an verschiedenen konkreten Beispielen die Frage: wie kommt eine kinderfreundliche Wohnumgebung zustande. Unter anderem klar wurde: Ein für Kinder wirklich attraktives Wohnumfeld ist nicht nur für Kinder attraktiv, sondern für alle Beteiligten, und attraktiv ist ein Wohnumfeld für Kinder, wenn auch Raum zur freien Gestaltung vorhanden ist, in dem Veränderungen und Mitwirkung möglich sind. Blosse Möbilierung mit Spielgeräten bietet noch kein attraktives Umfeld für Kinder.
Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft, Informationsdienst
Eingeladen hatte die Gesundheitsförderung Baselland im Rahmen der „aktion gesundes körpergewicht“ (Teilprojekt „kind und raum"), welche finanziell mitgetragen wird von der Gesundheitsförderung Schweiz. Es nahmen Behördenvertreterinnen und –vertreter aus Gemeinden und Kanton, Fachpersonen aus der Raumplanung, Immobilienverwaltung, Natur- und Gartenplanung, Vertreterinnen und Vertreter von Baugenossenschaften und Fachstellen aus dem Kinder- und Jugendbereich teil. Die Tagung wurde von der Firma „sanu future learning“ in Biel durchgeführt.
Ausgangspunkt der Tagung war eine Exkursion durch Sissach zum Kinderspielplatz Allmend und von da aus zur Überbauung Haldenweg. Mit dem Fahrrad unterwegs ging es dann zum Schloss Ebenrain. Inputreferate von Fachpersonen aus verschiedenen Bereichen regten zu Diskussionen an über Spielflächen in verdichteter Wohnumgebung, was und wie kann in der Wohnumgebung Lebensqualität und die gesunde Entwicklung von Kindern fördern, was können Immobilienverwaltungen, Bauherrschaften und Siedlungsplaner zu einem für Kinder attraktiven Wohnumfeld beitragen – trotz Anforderung an die Wirtschaftlichkeit?
Eine Podiumsdiskussion über mögliche Erfolgsfaktoren für eine kinderfreundliche Umgebungsgestaltung leitete zu einem Workshop über. Die Gruppen erarbeiteten an verschiedenen konkreten Beispielen die Frage: wie kommt eine kinderfreundliche Wohnumgebung zustande. Unter anderem klar wurde: Ein für Kinder wirklich attraktives Wohnumfeld ist nicht nur für Kinder attraktiv, sondern für alle Beteiligten, und attraktiv ist ein Wohnumfeld für Kinder, wenn auch Raum zur freien Gestaltung vorhanden ist, in dem Veränderungen und Mitwirkung möglich sind. Blosse Möbilierung mit Spielgeräten bietet noch kein attraktives Umfeld für Kinder.
Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft, Informationsdienst

Bei der Exkursion in die Sissacher Überbauung Haldenweg konnten sich die Tagungsteilnehmenden davon überzeugen, dass der Weg zwischen den Häusern von den Kindern ausgiebig genutzt wird. |