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Baselland: Mehr Patienten in Kantonsspitälern und Psychiatrie

20.04.2011
Die drei Baselbieter Kantonsspitäler und die Kantonalen Psychiatrischen Dienste haben 2010 erneut mehr Patienten behandelt als in den Jahren zuvor. Die Zahl stationärer Patienten ist auf über 32'000 gestiegen, jene der ambulanten Patienten auf 89'000.  Die Institutionen schliessen mit einem Gesamtaufwand von 523 Millionen Franken und einem Betriebsertrag von 377 Millionen. Der Globalbeitrag reduzierte sich gegenüber Vorjahr um 3,5 Prozent auf 146 Millionen Franken. Das bedeutet eine Saldounterschreitung gegenüber Budget von 11,5 Millionen Franken.
 
Der Baselbieter Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektor Peter Zwick hat heute den Medien zusammen mit den Direktoren der Kantonsspitäler Bruderholz, Liestal und Laufen sowie den Kantonalen Psychiatrischen Diensten ein sehr gutes Jahresergebnis 2010 der Baselbieter Kantonsspitäler und der Kantonalen Psychiatrischen Dienste präsentieren können.  Die vier Häuser haben 2010 wiederum mehr Patientinnen und Patienten behandelt als im Jahr zuvor. Bei den stationären Patienten waren es über 32'000 (+ 2,5%), bei den ambulanten fast 89'000 Personen (+ 3.0%).
 
Hohes Kostenbewusstsein
Erfreulich zeigt sich die Entwicklung auch bei den Finanzergebnissen, die auf ein hohes Kostenbewusstsein hinweisen. Die drei Kantonsspitäler und die Psychiatrischen Dienste schliessen mit einem Aufwand von 523,2 Millionen Franken. Das sind 1,8 Prozent mehr als im Vorjahr, womit sich das Kostenwachstum deutlich verlangsamt hat. Gleichzeitig sind die Erträge in den vier Häusern um vier Prozent auf 377,2 Millionen Franken gestiegen.
 
Globalbeitrag nicht ausgeschöpft
Für alle vier Institutionen budgetierte der Kanton für 2010 einen Globalen Staatsbeitrag von 157,7 Millionen Franken. Davon wurden 146,2 Millionen beansprucht. Das bedeutet eine Saldounterschreitung von 11,5 Millionen Franken. Gegenüber 2009 reduzierte sich der Globalbeitrag um 3,5 Prozent.
 
Wichtige Anbieter von Ausbildungsplätzen
Die Zahl der Mitarbeitenden ist mit 4'580 Frauen und Männer stabil geblieben. Die Kantonsspitäler und Kantonalen Psychiatrischen Dienste gehören zu den grössten Anbietern von Ausbildungsplätzen im Kanton. Per Ende 2010 waren über 400 Personen in einer Berufslehre oder in einer Praxisausbildung.
 
Geschäftsbericht 2010 (PDF)
Medizinische Statistik 2010 (PDF)
 
Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft, Informationsdienst
 
Auskünfte:
Regierungsrat Peter Zwick, Vorsteher Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion, Telefon 061 552 56 03
Liestal, 20. April 2011
Kennzahlen zu den Kantonsspitälern
und Kantonalen Psychiatrischen Diensten Baselland

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