Abteilung Covid-Management übernimmt die operative Führung vom Kantonalen Krisenstab

03.09.2021

Die neu formierte temporäre Abteilung Covid-Management im Amt für Gesundheit übernimmt am Montag, 6. September 2021, vom Kantonalen Krisenstab die operative Führung der Ereignisbewältigung in Sachen COVID-19-Pandemie.

Kommende Woche geht die operative Führung der Ereignisbewältigung in den unten genannten Bereichen vom Kantonalen Krisenstab (KKS) wieder an das Amt für Gesundheit über. Dadurch wird auch der Teilstab Pandemie deaktiviert und die operative Führung in der Bewältigung der COVID-19-Pandemie vom Kantonalen Krisenstab (KKS) wieder in die ordentlichen Verwaltungsstrukturen zurückgeführt. Die erforderlichen Schlüsselpersonen und -funktionen sind definiert. Im Amt für Gesundheit wurde zwischenzeitlich eine befristet tätige temporäre Abteilung «Covid-Management» aufgebaut, welche die Teilprojekte Abklärungs- und Teststation, Breites Testen Baselland, Contact Tracing (inklusive Ereignismanagement und Hotline) sowie Impfen umfasst. Weiterhin involviert bleiben selbstverständlich auch die Kantonsapothekerin und der Kantonsärztliche Dienst.

Der KKS wird die Gesamt-Lageentwicklung weiterhin beobachten und kann innert Kürze wieder eingeschaltet werden, sollte die Situation dies verlangen. Zu Beginn der zweiten Welle, am 21. Oktober 2020, hatte der Regierungsrat den Kantonalen Krisenstab beauftragt, die operative Führung in der Bewältigung der COVID-19-Pandemie wieder zu übernehmen. In diesem Rahmen wurden verschiedene Elemente der Pandemiebewältigung weitergeführt bzw. neu aufgebaut, die nun nahtlos ins CMBL integriert werden. Der Kantonale Krisenstab KKS war nun insgesamt 80 Wochen im Einsatz, sei es in der operativen Führung oder im Sommer 2020 mit dem Lagedienst. Die Lageverfolgung und alle Produkte des Lagedienstes wurden seit Pandemiebeginn durchgehend durch den KKS wahrgenommen.