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07.06.2016
61 Weine eingereicht, 12 Perlen nominiert
Der Kanton Basel-Landschaft kürt 2016 erstmals einen Staatswein. Der Weinproduzentenverband Basel/Solothurn und das Landwirtschaftliche Zentrum Ebenrain organisieren diese jährliche Auswahl und haben nun von einer Fachjury 12 Finalisten bestimmen lassen. Unter diesen Finalisten werden prominente Weinkenner am 28. Juni im Schloss Ebenrain den ersten Baselbieter Staatswein küren.
Zum ersten Mal kürt der Kanton Basel-Landschaft dieses Jahr seinen Staatswein und zieht damit anderen Kantonen gleich. Der Staatswein soll an offiziellen Anlässen ausgeschenkt werden. Mit der Kürung würdigt der Kanton den grossen Effort der Baselbieter Winzerinnen und Winzer für das hochwertige Kulturgut Wein. „Mit der Staatsweinkürung haben wir eine Möglichkeit geschaffen, die hiesigen Weine besser bekannt zu machen und gleichzeitig den Qualitätswettbewerb weiter anzuregen“, freut sich Lukas Kilcher, Leiter des Landwirtschaftlichen Zentrums Ebenrain.
Bei den Baselbieter Winzerinnen und Winzer hat dieser Wettbewerb voll eingeschlagen: Sie haben insgesamt 61 Weine für die diesjährige Auswahl eingereicht. Der Weinproduzentenverband Basel/Solothurn hat die Fachdegustation am 30. Mai in Bubendorf mit einer vierköpfigen Jury organisiert. Paul Leisi, Präsident des Weinproduzentenverbands, ist zufrieden mit dieser Teilnahme: „Wir haben mit etwa 40 Weinen gerechnet, unser Ziel ist damit deutlich übertroffen“. Unter den 12 Finalisten sind nun je drei in den Kategorien Riesling-Sylvaner, Weisse Spezialitäten, Pinot Noir und Rote Spezialitäten.
Staatsweinkürung am 28. Juni im Schloss Ebenrain
Eine hochkarätige Jury mit prominenten Weinkennern wird nun am 28. Juni im Schloss Ebenrain den Staatswein in einer weiteren Degustation auswählen und küren. Unter den Juroren befinden sich Regierungsrat Thomas Weber, Vorsteher der Volkwirtschafts- und Gesundheitsdirektion sowie Landrätin Sabrina Corvini-Mohn, welche 2014 ein Postulat "Wein als Kulturgut-Auszeichnung zum Baselbieter Staatswein“ eingereicht hat. Dieses Postulat ist Basis des politischen Willens zur Auswahl und Bestimmung des Baselbieter Staatsweins.
Zum ersten Mal kürt der Kanton Basel-Landschaft dieses Jahr seinen Staatswein und zieht damit anderen Kantonen gleich. Der Staatswein soll an offiziellen Anlässen ausgeschenkt werden. Mit der Kürung würdigt der Kanton den grossen Effort der Baselbieter Winzerinnen und Winzer für das hochwertige Kulturgut Wein. „Mit der Staatsweinkürung haben wir eine Möglichkeit geschaffen, die hiesigen Weine besser bekannt zu machen und gleichzeitig den Qualitätswettbewerb weiter anzuregen“, freut sich Lukas Kilcher, Leiter des Landwirtschaftlichen Zentrums Ebenrain.
Bei den Baselbieter Winzerinnen und Winzer hat dieser Wettbewerb voll eingeschlagen: Sie haben insgesamt 61 Weine für die diesjährige Auswahl eingereicht. Der Weinproduzentenverband Basel/Solothurn hat die Fachdegustation am 30. Mai in Bubendorf mit einer vierköpfigen Jury organisiert. Paul Leisi, Präsident des Weinproduzentenverbands, ist zufrieden mit dieser Teilnahme: „Wir haben mit etwa 40 Weinen gerechnet, unser Ziel ist damit deutlich übertroffen“. Unter den 12 Finalisten sind nun je drei in den Kategorien Riesling-Sylvaner, Weisse Spezialitäten, Pinot Noir und Rote Spezialitäten.
Staatsweinkürung am 28. Juni im Schloss Ebenrain
Eine hochkarätige Jury mit prominenten Weinkennern wird nun am 28. Juni im Schloss Ebenrain den Staatswein in einer weiteren Degustation auswählen und küren. Unter den Juroren befinden sich Regierungsrat Thomas Weber, Vorsteher der Volkwirtschafts- und Gesundheitsdirektion sowie Landrätin Sabrina Corvini-Mohn, welche 2014 ein Postulat "Wein als Kulturgut-Auszeichnung zum Baselbieter Staatswein“ eingereicht hat. Dieses Postulat ist Basis des politischen Willens zur Auswahl und Bestimmung des Baselbieter Staatsweins.

Mitglieder der Fachjury: Daniel Fürst, Rebgut Stiftshalde in Hornussen und Claudia Jenni Magnus, Weinakademikerin von Dettling & Marmot in Dietikon. |

Mitglieder der Fachjury: Andi Krebs, Winzer aus Twann und Christina Krebs, Geschäftsführerin des Basler Wyhuus am Rhy. Bilder Landeskanzlei |