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Problemkräuter

Die sogenannten Problemkräuter sind Pflanzenarten, die durch ihren starken Ausbreitungstdrang (starke Versamung, unterirdische Ausläufer etc.) andere Pflanzen verdrängen und so im Garten zu Problemen führen. Problemkräuter sind allerdings genauso Bestandteil naturnaher Lebensräume und wertvolle Futterpflanzen wie die gern gesehene zierende Wildstauden.

Problemkräuter haben wie die meisten Wildstauden bestimmte Standorteigenschaften. Ihr massiertes Auftreten weist also auf bestimmte Eigenschaften des betreffenden Gartenbereiches hin, die Brennnessel beispielsweise auf hohen Stickstoffgehalt des Bodens. Meist gelingt es kaum, Problempflanzen ohne massiven Aufwand völlig zu verdrängen, hingegen ist bei Kenntnis der Standorteigenschaften die Chance gross, bevorzugte Wildstauden erfolgreich mit den Problempflanzen konkurrieren zu lassen. Dann tritt der Problemcharakter in den Hintergrund und wir können vielleicht sogar die positiven Eigenschaften der (Problem)kräuter entdecken.

Eine Tabelle [PDF] gibt eine Übersicht über die häufigsten Problemkräuter in naturnahen Gärten und deren Eigenschaften.

Weitere Informationen.

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Ebenrain-Zentrum für Landwirtschaft,
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Ebenrainweg 27
4450 Sissach

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