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Invasive Schadorganismen

Der weltweite Personen- und Güterverkehr bringt zunehmend Organismen (vor allem Pflanzen, aber auch Tiere, Pilze und Mikroorganismen) in die Schweiz, welche hier auf natürliche Weise nicht vorkommen. Nur wenige von ihnen können bei uns dauerhaft überleben und oft bleiben sie unauffällig. Einige Arten sind jedoch problematisch, da sie sich sehr stark und schnell ausbreiten und dabei die Natur erheblich schädigen können. Diese eingeführten beziehungsweise eingeschleppten Organismen nennt man Neobiota. Man unterscheidet zwischen Neophyten (Pflanzen) und Neozoen (Tiere). Breiten sich diese massiv und ungehindert aus, bezeichnet man sie als invasiv.

Rechtliche Grundlage

Die Verordnung über den Umgang mit Organismen in der Umwelt (Freisetzungsverordnung) vom 1. Oktober 2008 ist die wichtigste eidgenössische Rechtsgrundlage.

Kantonale Neobiota Strategie

Das Sicherheitsinspektorat hat zusammen mit der kantonalen Arbeitsgruppe Neobiota eine Neobiota-Strategie  erarbeitet. Diese wurde im Januar 2015 vom Landrat verabschiedet. Die Strategie beinhaltet Massnahmen, die die weitere Ausbreitung der Neobiota verhindern sollen.

Massnahmen im Kanton

Neophyten können mechanisch und chemisch, wo dies gemäss Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung  (ChemRRV) erlaubt ist, bekämpft werden. Die Bekämpfung der Neozoen ist besonders herausfordernd, da sie nicht wie Neophyten stationär sind.

Im Kanton Basel-Landschaft stehen zurzeit folgende neuen invasiven Schädlinge im Fokus: 

 

Weitere Informationen.

Adresse

Ebenrain-Zentrum für Landwirtschaft,
Natur und Ernährung
Ebenrainweg 27
4450 Sissach

Lageplan
 
Tel. 061 552 21 21
Fax 061 552 21 55

 
Telefonzentrale
07.45 - 11.45 und 13.30 - 16.30 Uhr

Kontaktstellen

Eleonor Fiechter

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