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Allgemeine Informationen

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Das Förderprogramm richtet sich an alle Produzentinnen und Produzenten der Baselbieter Landwirtschaft . Die meisten Baselbieter Betriebe führen Spezialkulturen, seien es professionelle Obstanlagen, Weinberge oder einzelne Hochstammbäume. Zu den Zielgruppen zählen auch diejenigen Betriebe, welche heute noch keine oder erste wenig Spezialkulturen anbauen. Produzenten und Branchenverbände können Teilprojekte in folgenden Bereichen vorschlagen:
  
  • Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und der Standortqualität: Ziel ist die Sicherung von Erträgen und die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit, zum Beispiel im Obstbau von Niederstamm- und traditionellen Hochstammobstanlagen. Mögliche Teilprojekte sind auch Starthilfen für neue Kulturen im Baselbiet wie Spargeln, Kräuter oder Haselnüsse. Mit innovativer Mechanisierung und Anbautechnik soll der Einsatz von Pflanzenschutzmittel reduziert werden. Es gilt auch ganz neue Pflanzenschutzstrategien zu entwickeln, insbesondere gegen die Kirschessigfliege in Obst, Beeren und Weinkulturen.
  • Verbesserung des Bekanntheitsgrads des Baselbiets als wichtige Produzentin von Spezialkulturen: Mit einem koordinierten Marktauftritt soll zum Beispiel Baselbieter Wein bekannter gemacht werden. Auch die Baselbieter Edelbrände wie der Kirsch sollen prominent gefördert werden und Baselbieter Qualitäts-Obst soll schweizweit eine stärkere Bekanntheit erlangen.
  • Schaffung neuer Lehrstellen und Lehrbetriebsverhältnisse: Das Förderprogramm will mehr professionelle Betriebe für Baselbieter Spezialkulturen gewinnen, welche dann auch als Lehrbetriebe anerkannt werden und somit zusätzliche attraktive Lehrstellen im Baselland anbieten können.
  • Stärkung der Spezialkulturen am Landwirtschaftlichen Zentrum Ebenrain: Durch Investitionen in Fachwissen und Beratung soll eine Professionalisierung der Branche ermöglicht werden. Die Kompetenz in den Spezialkulturen am LZE soll gezielt weiter entwickelt werden, um in der Unterrichts-, Weiterbildungs- und Beratungstätigkeit mit top-aktuellem und hochprofessionellem Fachwissen unterstützen zu können.

Weitere Informationen.

Adresse

Ebenrain-Zentrum für Landwirtschaft,
Natur und Ernährung
Ebenrainweg 27
4450 Sissach

Lageplan
 
Tel. 061 552 21 21
Fax 061 552 21 55

 
Telefonzentrale
07.45 - 11.45 und 13.30 - 16.30 Uhr

Kontaktstellen

Kontaktpersonen

Franco Weibel
Lukas Kilcher
 
Dokumente zum Programm allgemein
(Dokumente zu den Teilprojekten finden sich auf den entsprechenden Seiten)

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