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Wissenswertes

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Schon vor dem offiziellen Start wurde ebenfein.bl.ch wissenschaftlich untersucht. Das Ergebnis: Kocht man nach den Rezepten der Ebenrain-Rezeptdatenbank, isst man tendenziell mehr Obst und Gemüse und eindeutig weniger Fleisch*. Das Bewusstsein der Studienteilnehmenden für Saisonalität und regionale Produkte scheint zuzunehmen. 
Weitere Ergebnisse der Untersuchung finden Sie in diesem Abstract.

* nachträgliche statistische Analysen

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Die Auswahl an Fetten ist gross, doch wofür ist welches Fett am besten geeignet?
Mit unseren Tipps zur richtigen Fettauswahl greifen Sie immer zum richtigen Fett.

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Oftmals verbinden wir mit Wissenschaft und Forschung die Vorstellung, dass es dabei in erster Linie darum geht, dem Menschen und der Welt zu dienen. Dieses Bild stimmt leider schon länger nicht mehr. Treiber der modernen Forschung sind zum überwiegenden Teil handfeste, wirtschaftliche Interessen.

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Sie haben doch sicher noch ein altes Moskitonetz, Tüll oder einen alten Vorhang zuhause. Machen Sie daraus ein praktisches, wiederverwendbares Gemüsesäckli. Die Anleitung finden Sie hier.

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Viele haben sie schon einmal gesehen, aber woher kommt sie eigentlich — die Schweizer Lebensmittelpyramide?

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Veränderte Klima- und Umweltbedingungen, die neue Konzepte und ein Umdenken in der Landwirtschaft benötigen, fordern unsere Flexibilität, unsere Kreativität und unsere Kraft heraus. Die Belastungen durch rasch wechselnde Rahmenbedingungen im beruflichen und im privaten Kontext nehmen zu. Es macht daher Sinn, sich immer mal wieder den eigenen, inneren Kräften bewusst zu werden und diese innere, psychische Widerstandskraft für ein gutes Leben für sich und andere einzusetzen.

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Wie Institutionen und Unternehmungen ihre Mitarbeitenden im Sinne der Salutogenese unterstützen können, ist eine zentrale Frage der betrieblichen Gesundheitsförderung. Wir beleuchten die verschiedenen Möglichkeiten, wie über das Thema ausgewogene Ernährung am Arbeitsplatz das Wohlbefinden und die Gesundheit der Mitarbeiter gefördert werden kann.

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Obst, Vollkorn und Gemüse schlecht – So lautet der provokante Titel eines Artikels der Basler Zeitung vom 25. April 2018 zum neu erschienenen Buch des US-Arztes Dr. med. Steven R. Gundry. Glaubt man dem Buch, dann machen uns Lektine und Lebensmittel die diese enthalten, also Hülsenfrüchte, verschiedene Obst-, Gemüsesorten und Vollkornprodukte, krank. Ein These, die wir vom ErnährungPlus Team nicht unkommentiert stehen lassen möchten.

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Wofür steht dieses Plus? Alles, was sich über die Ernährung an sich hinaus bewegt, ist in diesem Plus angedacht. Wir befassen uns mit diesen Zusammenhängen.

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Mit der Artikelreihe «Ernährung und Genuss» beleuchtet die Fachstelle «Hauswirtschaft und Ernährung» vom Landwirtschaftlichen Zentrum Ebenrain verschiedene Aspekte zum Thema Ernährung. Den Auftakt macht die Frage, was hat Genuss mit Nachhaltigkeit zu tun. Mit dazu gehört auch ein dazu passendes Rezept.
 

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Selbstversorgung ist im Trend. Auf dem Land wie auch in städtischen Kreisen wird wieder vermehrt zum Einmachglas gegriffen. Als grosser Wissensschatz und wertvoller Küchenbegleiter empfiehlt sich das umfassende Nachschlagewerk «selbstgemacht – eingemacht – feingemacht». Vor kurzem ist die 4. komplett überarbeitete, mit dem Kapitel Wildobst und Kastanien ergänzte, Auflage erschienen.

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Wenn man von Superfoods spricht, dann sind meistens Lebensmittel gemeint wie Chia-Samen, Goji- oder Açai-Beeren oder Weizengras. Warum bezeichnet man diese Produkte als "Superfoods" und was steckt dahinter?

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Während der Dinkelanbau früher weit verbreitet war, geriet das Getreide im 20. Jahrhundert in Vergessenheit. Seit einigen Jahren nun erlebt Dinkel wieder eine Renaissance und wird vermehrt angebaut. Die robuste Pflanze liefert ein wertvolles Korn für unsere Küche. Auch in der LZE-Cafeteria wird Dinkel verwendet, erfahren Sie mehr dazu…   

 

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 Warum sie nicht nachreifen und erst kurz vor dem Essen gewaschen werden wollen.

Weitere Informationen.

Adresse

Ebenrain-Zentrum für Landwirtschaft,
Natur und Ernährung
Ebenrainweg 27
4450 Sissach

Lageplan
 
Tel. 061 552 21 21

 
Telefonzentrale
07.45 - 11.45 und 13.30 - 16.30 Uhr

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