Navigieren auf Ebenrain-Zentrum für Landwirtschaft, Natur und Ernährung

Benutzerspezifische Werkzeuge

Inhalts Navigation

Sie sind hier: Startseite / Ernährung / die Ebenrainköchin empfiehlt ... / Monatsmenüs 2015

Monatsmenüs 2015

In monatlicher Abfolge stellt ihnen die Ebenrainköchin feine Rezepte aus der Ebenrainküche vor:
 

Dezember 2015: Gefüllte Kartoffeln auf Weisskabisbeet

Bild Legende:
Gleich drei Wintergemüse mit Kartoffeln in einem feinen, vollwertigen Rezept vereint. Wer sagt denn, Wintergemüse sei langweilig. Wer möchte, serviert einen Salat dazu oder ein Fruchtdessert danach. Ergänzt mit einer festlichen Vorspeise oder einem festlichen Dessert passt dieses Gericht auch auf den Festtagstisch.

November 2015: Schnitz und Drunder

Bild Legende:
Schnitz und Drunder ist ein altes Wintergericht mit frischen oder getrockneten Apfel- oder Birnenschnitzen und Speck. Früher wurde meistens nur ein ganz kleines Stück Speck für den guten Geschmack mitgekocht - mehr lag finanziell nicht drin - Gewichtsprobleme gab es kaum! Heute sieht das Verhältnis oft anders aus. In unserem Rezept finden Sie auch eine leichtere Variante mit Rippli oder geräuchertem Schweinshals und sogar eine vegetarische mit geräucherten Tofuwürfeln. Wenn Sie als Vorspeise einen gemischten Saisonsalat servieren, erhalten Sie eine vollständige, ausgewogene Mahlzeit.

Oktober 2015: Polentagratin mit Rindfleisch und Pilzen

Bild Legende:
Machen Sie mal Mais! Hier in einer raffinierten Kombination mit Rindfleisch und herbstlichen Pilzen. Ergänzt mit einem gemischten Salat oder einem Herbstgemüse erhalten Sie eine ausgewogene Mahlzeit.

September 2015: Dinkelcrêpes mit Zwetschgenfüllung

Bild Legende:
Unser Monatsrezept können Sie am 6. September am Ebenraintag degustieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Das Rezept schmeckt natürlich auch nachher noch super.

August 2015: Pikante Hefeschnecken mit mariniertem Gemüsesalat

Bild Legende:
Ein Sommermenu für warme Tage. Der Gemüsesalat schmeckt mit allen möglichen Gemüsesorten. Wer keine Zeit hat, um selbst Hefe-schnecken zu backen, ergänzt den Salat mit Brot und Käse oder serviert ihn als Beilage zu Grilladen. En Guete!

Juli 2015: Samt und Seide

Bild Legende:
Im Rahmen der Ausstellung „Die Kirsche… und eine Blueschtfahrt nach Tokyo“ ist ein Film mit verschiedenen Sequenzen rund um Kir-schen entstanden. Das Cafeteria-Team des LZE hat seinen Teil dazu beigetragen. Schauen Sie selbst und probieren sie Samt und Seide, mmmhhh!  Die Ausstellung im Museum BL in Liestal ist noch bis Mitte Februar 2016 zu sehen.

Juni 2015: Erdbeermousse

Bild Legende:
Es gibt weit über 1000 Erdbeersorten mit recht unterschiedlichen Boden- und Klimaansprüchen, verschiedenem Aussehen, Ge-schmack und Wuchshabitus. Jedes Jahr kommen ein paar Neue dazu.
Vollreife einheimische Erdbeeren sind von Natur aus so süss, dass auf Zucker getrost verzichtet werden kann. Weil die Wege vom Pro-duzenten zum Konsumenten hierzulande kurz sind, steht nämlich beim Züchten der Schweizer Erdbeersorten das Aroma im Vorder-grund und nicht die Transportfestigkeit.

Mai 2015: Spargelwähe

Bild Legende:
Hmmm....endlich wieder Spargelzeit! Die aromatischen weissen, violetten oder grünen Stangen schmecken nicht nur gekocht, gebraten oder gebacken, sondern auch roh feingeschnitten und mariniert als Salat.
Spargeln haben auch gesundheitlich viel zu bieten. Sie wirken entwässernd, enthalten viele Nahrungsfasern, sind kalorienarm (13 kcal pro 100 g), vitaminreich (Vitamin A und C, Vitamin E und die Vitamin-B-Gruppe), mineralstoffreich (Magnesium, Kalium, Kalzium, Eisen, Phosphor, Jod und Zink) und haben den höchsten Folsäure-Gehalt aller Gemüsesorten.
Aus dem Baselbiet sind vorwiegend grüne Spargeln erhältlich. Diese sind sogar noch vitamin- und mineralstoffreicher als die weissen und sie machen in der Küche nicht so viel Arbeit, weil man sie nur im unteren Drittel schälen muss - oder Sie schneiden einfach den harten Ansatz ab. Geniessen Sie die kurze Spargelzeit! Unser Monatsrezept liefert eine schmackhafte Idee.

April 2015: Linsenspaghetti mit Spinat

Bild Legende:
Früher galten Linsen eher als Arme-Leute-Essen, da sie lange lagerbar, sehr sättigend und preiswert sind. Doch diese Zeiten, in denen die Linse auf diese Vorzüge beschränkt wurde, sind längst passé. Die Linse ist ausserordentlich nahrhaft und gesund. Kombiniert mit Getreide, v.a. Mais, Eier oder Milchprodukten ist sie eine wertvolle Eiweisslieferantin und gewinnt bei gesundheitsbewussten Menschen immer mehr an Beliebtheit.

März 2015: Trutenschnitzel im Speckmantel mit Salzkartoffeln und Lauch

Bild Legende:
Nur rund 10% des in der Schweiz konsumierten Trutenfleisches stammt aus Schweizer Produktion. Die Haltung dieser Geflügel ist herausfordernd. Einerseits braucht es bauliche Investitionen und genügend Land für den Freilauf. Zum anderen können Truten auch laut sein und stinken, so dass Trutenställe nicht in jede Umgebung passen.
Truten im Ausland werden oft auf sehr engem Raum gehalten und intensiv gemästet, um sie möglichst schnell schlachten zu können. Es gibt Bestrebungen vom Schweizer Tierschutz und von Grossver-teilern, dass die Produktionsweise von Import-Trutenfleisch deklariert werden muss, resp. dass Betriebe im Ausland nach Vorgaben des Schweizer Tierschutzes produzieren. Also, geniessen Sie dieses Fleisch massvoll – möglichst aus der Region, als etwas Besonderes und beachten Sie die Herkunft und Produktionsweise.

Februar 2015: Maispizza mit Gemüse

Bild Legende:
Warum nicht mal eine Pizza mit Mais statt Teig? Polenta gehört zu den wertvollen Kohlenhydratquellen und bringt Abwechslung auf den Menüplan. Christoph Kolumbus brachte den Mais  um 1650 als granoturco, „türkisches Korn“, nach Europa. Im 17. Jahrhundert war Maisbrei ein verbreitetes „Arme-Leute-Essen“ von Spanien bis nach Südrussland. In Norditalien ist Polenta bis heute beliebt geblieben. Mit dem Tessin und der Linthebene gibt es auch in der Schweiz traditionelle Polenta-Mais Anbaugebiete. Der Linthmais ist auch bekannt als Ribelmais.

Januar 2015: Schweinsplätzli mit Wirz-Risotto

Bild Legende:
Wie so viele Gemüse hat auch der Wirsing mehrere Namen. Er ist bekannt als Wirsingkohl, Welschkohl, Welschkraut, schweizerisch Wirz und in Österreich wird er einfach Kohl genannt. Als Rohkost ist er weniger geeignet, doch gekocht ist er sehr vielseitig verwendbar, da seine Blätter zarter sind als die der meisten anderen Kohlarten.

Weitere Informationen.

Adresse

Ebenrain-Zentrum für Landwirtschaft,
Natur und Ernährung
Ebenrainweg 27
4450 Sissach

Lageplan
 
Tel. 061 552 21 21
Fax 061 552 21 55

 
Telefonzentrale
07.45 - 11.45 und 13.30 - 16.30 Uhr

Kontaktstellen

Fusszeile