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Monatsmenüs 2014

Dezember 2014: Rosenkohl-Kartoffelgratin

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Ob Rosenkohl, Kürbis, Sellerie oder Lauch, dieses Rezept schmeckt mit allen Wintergemüsen oder einer Mischung derselben. Da es sehr dekorativ aussieht, passt es als vegetarischer Hauptgang wunderbar auf einen festlichen Tisch.

November 2014: Birnen mit Haselnussquark und Birnel

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Unser Monatsrezept wird mit Birnendicksaft, auch bekannt als Birnel, gesüsst. Birnel ist ein konzentrierter Birnensaft, der als Brotaufstrich oder als Zuckerersatz zum Süssen von Gebäck, Birchermüesli, Fruchtsalat, Kompott und Getränken verwendet wird.
Einheimischer Birnel wird aus Birnen hergestellt, die auf Schweizer Hochstammbäumen wachsen. Hochstammbäume sind wirtschaftlich umstritten, aber wichtiger Lebensraum für bedrohte Vogelarten und Wahrzeichen der Schweizer Landschaft. Mit dem Kauf von Birnel wird zum Schutz von Natur und Landschaftsbild beigetragen.

Oktober 2014: Orientalischer Rindfleischtopf mit Couscous

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Ein preisgünstiges Fleischstück mit einer exotischen Prise dank wärmender Gewürze passt wunderbar zu den kühler werdenden Tagen. Wem die Kochzeit zu lange dauert, kann das Fleischgericht auch in einem Fünftel der Kochzeit im Dampfkochtopf zubereiten. Der Couscous als Beilage steht in wenigen Minuten auf dem Tisch. Ergänzt mit einem gemischten Salat oder einem Saisongemüse erhalten Sie eine ausgewogene Mahlzeit.

September 2014: Ebenraintag-Wähen

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Der Ebenraintag 2014 gehört zwar bereits der Vergangenheit an, doch unsere pikanten Wähen mit kleinem ökologischem Fussabdruck können Sie zuhause leicht nachbacken.

August 2014: Sommersalat mit Focaccia

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Frisch, bunt und knackig - unsere Wahl fällt diesen Monat auf einen leichten Sommersalat mit einer knusprigen Focaccia frisch aus dem Ofen. Unser Rezept schmeckt als vollständige Mahlzeit, kann aber auch mit einer feinen Grillade ergänzt werden.

Juli 2014: Kirschen-Blechkuchen mit Mandeln

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Neuere wissenschaftliche Studien belegen, dass Kirschen sekundäre Pflanzenstoffe (Anthocyanine) enthalten, welche schmerzstillende Wirkung haben; bereits 20 der dunklen, süssen Früchte können eine Tablette Aspirin ohne Nebenwirkungen ersetzen. Zudem sind Kirschen kalorienarme, erfrischende, stärkende, entwässernde und verdauungsfördernden Früchten. Greifen Sie also herzhaft zu!
Die meisten neueren Kirschensorten, welche in modernen Anlagen produziert werden, sind vorwiegend für den Frischkonsum als Tafelkirschen geeignet. Diese Sorten sind schön, knackig und saftig, für die Verarbeitung eignen sich diese Sorten allerdings nur bedingt. Es sollte darauf geachtet werden, eine möglichst aromatische Sorte mit einem harmonischen Zucker - Säure - Verhältnis zu wählen wie z.B. "Kordia" oder "Regina". Die Früchte sollten möglichst gut ausgereift sein.
Zum Backen oder für Konfitüren am besten geeignet sind die alten Hochstammsorten Basler Langstieler, Holinger oder vollreife Basler Adler. Die Sorte "Dolleseppler" ist die einzige moderne Verarbeitungssorte, welche sich zum Konservieren und Backen sehr gut eignet.

Juni 2014: Erdbeer-Meringue-Dessert

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Mmmmh…. endlich sind sie da, unsere Schweizer Erdbeeren. Am besten schmecken sie ja sonnen-gewärmt und frisch gepflückt. Wer es ein bisschen spezieller mag, dem wird bestimmt unser einfaches Monatsrezept schmecken.
Die Erdbeere ist nicht nur die "Königin der Beeren", sie enthält auch auf schmackhafte Weise unglaubliche Mengen an gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen, ohne dick zu machen. Mit einem 500-g-Schälchen Erdbeeren lässt sich der Tagesbedarf an Vitamin C, Riboflavin und Folsäure decken. Wie die meisten Beerenobstarten enthält die Frucht auch reichlich Mineralstoffe, vor allem Mangan, Eisen, Kalzium und Magnesium. Mangan und Folsäure haben grossen Einfluss auf das psychische Wohlbefinden. Bei reichlicher Versorgung mit diesen Vitalstoffen, fühlt sich der Mensch im Allgemeinen zuversichtlich, fit und fröhlich. Bei Mangel stellen sich Unruhe, Missmut, Reizbarkeit und Konzentrationsstörungen ein.

Mai 2014: Omelettenrouladen mit Spargelfüllung

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Jetzt ist Hochsaison für regionale Grün- und Bleichspargeln. Die beiden Sorten unterscheiden sich nicht nur optisch. Der oberirdisch wachsende Grünspargel wird bei der Ernte geschnitten, der Bleichspargel hingegen wächst unter der Erde und muss "gestochen" werden. Da der Grünspargel weniger zu Verholzung neigt, fällt das Schälen je nach Qualität fast oder ganz weg. Durch den hohen Chlorophyllgehalt schmeckt Grünspargel würziger als Bleichspargel. Das Omelettenrezept schmeckt auch ausserhalb der Spargelsaison vorzüglich, ersetzen Sie die Spargeln ganz einfach durch andere Saisongemüse.

April 2014: Spaghetti an Kichererbsensauce

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Kichererbsen gehören wie getrocknete Erbsen, Bohnenkerne und Linsen zu den Hülsenfrüchten. Sie besitzen den höchsten Eiweissgehalt aller pflanzlichen Lebensmittel (20 - 33%). Damit dieses Eiweiss vom Körper jedoch optimal genutzt werden kann, ist es wichtig, Hülsenfruchtgerichte mit Milchprodukten, Eiern oder Getreide zu kombinieren.
Erbsen, Bohnen & Co. enthalten auch viele komplexen Kohlenhydraten (Stärke), wertvolle Nahrungsfasern, zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe sowie wenig Fett (Ausnahme: Sojabohne).

Machen Sie mit unserem schmackhaften Monatsrezept einen Anfang und integrieren Sie Hülsenfrüchte regelmässig in Ihren Menuplan.

März 2014: Sauerkraut-Schinkenrollen mit Salzkartoffeln

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Einfach in der Zubereitung und sehr schmackhaft auf dem Teller - sogar kritische Sauerkraut-Esser sind von diesem Rezept begeistert. Statt der klassischen Kartoffelbeilage schmeckt auch Reis sehr gut zu diesen Rollen.

Februar 2014: Mais-Marroniauflauf

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Kastanien waren einst das tägliche Brot der Tessiner. Sie sicherten das Überleben im Winter und in Krisenzeiten. Die fettarmen, nahrungsfaserreichen Früchte sind eigentlich Nüsse und im Nährwert mit Kartoffeln und Brot vergleichbar. Die Kastanie (wie auch die Kartoffel) ist aber im Gegensatz zum Getreide basenbildend und wirkt gegen Übersäuerung im Körper. Die Frucht enthält kein Klebereiweiss (Gluten), was sie auch bei Zöliakie verträglich macht.
Versuchen Sie unser vegetarisches Monatsrezept. Ergänzt mit einem gemischten Saisonsalat erhalten Sie eine vollwertige, schmackhafte Mahlzeit.

Januar 2014: Pouletbrüstchen an indischer Apfelsauce mit Zitronenreis

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Gewürze verleihen auch regionalen Zutaten eine exotische Note. Die wärmende, pikante Apfelsauce passt wunderbar in die kalte Jahreszeit. Ergänzt mit einem bunten Gemüse, z.B. gelben und orangen Rüebli oder einem Salat als Vorspeise steht eine ausgewogene Mahlzeit auf dem Tisch.

Variante ohne Fleisch
Dem Reis 10 Minuten vor Ende der Kochzeit 200 g gekochte Kichererbsen und nach Belieben 1-2 EL Sultaninen beimischen.

Weitere Informationen.

Adresse

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Natur und Ernährung
Ebenrainweg 27
4450 Sissach

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Fax 061 552 21 55

 
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