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die Ebenrainköchin empfiehlt ...

In monatlicher Abfolge stellt ihnen die Ebenrainköchin feine Rezepte aus der Ebenrainküche vor:
  

Juli 2018: Sommertarte mit Ceasar Salad

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Der Ceasar Salad ist ein Gericht aus der US-amerikanischen Küche. Der Italo-Amerikaner Cesare Cardini hat dieses Gericht in seinem Restaurant dem Ceasars Palace in Tijuana (Mexiko) ins Leben gerufen. Zur Zeit der Prohibition gab es viele Amerikaner, welche die Grenze nach Mexiko  überquerten, weil dort der Ausschank von Alkohol legal war. An einem  amerikanischen Nationalfeiertag 4. Juli 1924 gab es scheinbar einen grossen Ansturm, dem das Ceasars Palace nicht gewachsen war. Auf Grund dessen beschloss Cesare Cardini aus dem noch ausreichend vorhandenen Salat und Resten ein neues Gericht anzubieten: Den Ceasar Salad. Die Ebenrainköchin wünscht en Guete…

Juni 2018: Salat mit Erdbeer-Dressing

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Die Erdbeere – Frucht oder Nuss?

Die vermeintlich süsse, rote Frucht die im Mai, Juni, Juli ihre Saison feiert, gilt in der Botanik als Scheinfrucht oder auch Sammelnussfrucht. Das bedeutet, dass die rote Beere nur der Nährboden ist. Die eigentlichen Früchte sind die kleinen, gelblichen Körner an der Oberfläche. Dabei handelt es sich tatsächlich um kleine Nüsse. Die Erdbeere ist also weder eine Beere noch eine Frucht. So oder so, genüsslich fein ist sie allemal. Ob roh, als Dessert oder auch pikant wie in unserem Monatsrezept von Juni. Die Ebenrainköchin wünscht e Guete…

Mai 2018: Kartoffel-Spargel-Gratin

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Was ist noch im Kühlschrank zu finden…?

Etwas Kartoffeln, Gemüseresten, Rahm und etwas Käse und fertig ist der Gratin. Feine Gratins sind praktische Restenverwerter. Vieles was im Kühlschrank übrig bleibt, kann auf diese Weise verwendet werden. Aber nicht nur die Verwertung von Lebensmitteln ist ein Plus für den Gratin, auch die Zubereitung ist einfach und praktisch. Das Gericht kann gut vorbereitet und kurz vor dem Servieren gebacken werden. Ideal, wenn Gäste erwartet werden. Die Ebenrainköchin wünscht e Guete...

April 2018: Vollkornhörnli an Spinat-Roquefortsauce

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Warum machen Vollkornprodukte Sinn?

Vollkorn bedeutet, dass bei der Verarbeitung der Weizenkörner das ganze Korn inklusive Keimling und Schale verwendet wird. Im Gegensatz dazu werden beim Weissmehl genau diese Teile des Korns entfernt. Deshalb die klare weisse Farbe. Dabei enthalten Schale und Keimling viele wertvolle Nährstoffe wie Vitamine, Mineralien, sekundäre Pflanzenstoffe und Nahrungsfasern. Nahrungsfasern haben verschiedene positive Funktionen in unserem Körper. Durch die längere Verweildauer im Magen machen sie lange satt. Weiter haben sie durch ihre Unverdaubarkeit einen positiven Einfluss auf den Blutzucker und den Cholesterinhaushalt. Und zu guter Letzt sind Nahrungsfasern Futter für unsere Darmbakterien und lassen den Nahrungsbrei reibungslos durch unseren Darm passieren. Alles gute Gründe, Vollkornprodukte bevorzugt zu konsumieren. Ein gutes Korn wird ganz gegessen und damit wünscht die Ebenrainköchin „en Guete“.

März 2018: Ebly-Eintopf

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Was ist eigentlich Ebly®?

Ebly® gehört zur Weizenfamilie. Genauer ist es Hartweizen. Das Weizenkorn ist auch unter den Begriffen Weizenreis oder Zartweizen bekannt. Ebly® wurde in Zentralfrankreich geboren und bis heute ausschliesslich dort von einer lokalen Bauerngenossenschaft produziert. Bei der Produktion werden die Eblykörner in Wasserdampf vorgegart und geschält. Das Vorgaren gewährt eine einfache und schnelle Zubereitung. Das Korn ist relativ robust. Es hält längerem Kochen stand und kann auch nach dem Zubereiten gut eingefroren werden. Durch das Schälen verliert das Korn an Nährstoffen wie Nahrungsfasern oder auch Vitamine und Mineralien, welche in der Schale zu finden sind. Trotzdem ist Ebly® gemäss Hersteller reich an Nährstoffen. Die Nahrungsfasern sind vergleichbar mit unserem heimischen Buchweizen. Bezüglich Vitamine und Mineralstoffen gibt es keine genauen Angaben.

 

Februar 2018: Gefüllter Riesen-Champignon

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Pilze putzen – aber richtig
Pilze gedeihen vorzüglich in Wälder, Wiesen und sogar Steppen. Da bleibt schon mal ein Stück Erde dran. Deshalb ist das Putzen immer der erste Schritt bei der Zubereitung von Pilzgerichten. Alles was dazu benötigt wird, ist ein Pinseln, etwas Küchenpapier und ein scharfes Messer. Als erstes wird mit dem Pinsel der grobe Schmutz entfernt. Für die Feinarbeit eignet sich das Küchenpapier. Damit können die Pilze nun gründlich abgerieben werden. Wenn es immer noch Flecken hat, kommt das Messer zum Einsatz. Diese Stellen einfach rausschneiden und das Ende des Strunkes entfernen. Zu beachten ist: Jeder Pilz einzeln putzen, damit es beim Essen nicht knirscht zwischen den Zähnen. Und wichtig ist auch, dass die Pilze niemals mit Wasser gewaschen werden. Sie saugen die Feuchtigkeit auf wie ein Schwamm. Dadurch werden sie matschig und verlieren an Aroma. Die Ebenrainköchin wünscht gutes Gelingen und ä Guete.

 

Januar 2018: Schweinsragout mit Dörrtomaten und Steinpilzen

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Der Garten gibt im Winter wenig her. Somit ist die Vielfalt an Lebensmittel in dieser Jahreszeit eingeschränkt und wir sehnen uns nach den Düften und Geschmäcker des Sommers. Sommergemüse im Winter essen? – Das geht! Auf einfache Weise können mittels Dörren und Trocknen Geschmäcker konserviert werden. Durch das Entziehen von Wasser wird die Haltbarkeit von Lebensmittel erhöht. Durch das Hervorholen von getrockneten Lebensmitteln verspricht auch der Januar viele Gaumenfreuden.

  

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