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Archiv 2014

17.12.2014  
Ausschreibung Prix Lignum
Der Prix Lignum 2015 zeichnet den innovativen, hochwertigen und zukunftsweisenden Einsatz von Holz in Bauwerken, im Innenausbau, bei Möbeln und künstlerischen Arbeiten aus. Auf nationaler Ebene wird zusätzlich ein Sonderpreis Laubholz vergeben. Der Laubholzpreis will die vielseitige Verwendung dieses Holzes aufzeigen und zeichnet Objekte aus, bei denen Laubholz massgeblich zur Anwendung kommt. Projekte können bis am 28.2.2015 eingegeben werden. Die nationale Preisverleihung findet am 24.9.2015 statt, die regionalen am 25.9. Das Amt für Wald beider Basel ist Partner in der Region Nord, da es das Amt wichtig findet, der Anwendung der nachwachsenden Ressource Holz eine Plattform zu bieten. Mehr: www.prixlignum.ch  

15.12.2014  
SBB-Schutzbauten Laufental fertig
Mit der Werkabnahme Anfang Dezember wurden die Arbeiten an diversen Bauten für den Schutz der SBB-Linie Basel-Biel abgeschlossen. 420 Meter Steinschlagnetze und 8 Schutzdämme mit insgesamt 740 Metern Länge wurden im Kantonsgebiet eingebaut. Mit den Dämmen wurden neue Biotope entlang der Bahnlinie geschaffen. Bei den Netzen kamen auch technische Neuerungen wie Stangen-Bremshilfen zum Zuge. 80% der Kosten von 1.7 Millionen Franken tragen Bund und Kanton.

Neue Brandschutzvorschriften
Ab nächstem Jahr gelten dank der positiven Erfahrungen mit Holz in den letzten zehn Jahren neue Brandschutzvorschriften. Damit normalisiert sich Holz als Baustoff ohne Sonderregelung und kann in allen Gebäudekategorien und Nutzungen verwendet werden.
> Pressemitteilung

15.12.2014  
Richtig anfeuern
Um den Austoss von schädlichen Gasen und Feinstaub beim Anfeuern zu reduzieren, haben Lungenliga und Krebsliga ein Merkblatt mit Tipps erarbeitet. > Merkblatt

Holzerei-Saison hat begonnen - bitte Hinweise beachten
Kommt die kältere Jahreszeit, beginnt an vielen Orten die Holzernte. Diese dient der nachhaltigen Nutzung der Ressource Holz und schafft Licht auf dem Waldboden für junge Bäume. So bleibt der Wald langfristig stabil. Wo Holz gerrntet wird, stürzen Stämme auf den Boden, laufen Motorsägen und Maschinen sind unterwegs - kein Ort zum Verweilen! Bitte beachten Sie deshalb für Ihre eigene Sicherheit unbedingt die entsprechenden Signalisationen im Wald!
> Medienmitteilung Waldwirtschaft Schweiz "Wo geholzt wird, droht Gefahr!"
21.11.2014
Regierungsrat genehmigt Waldentwicklungsplan "Waldenburgertal"
Der Waldentwicklungsplan (WEP) für das Waldenburgertal ist nach intensiver Mitwirkung der betroffenen und interessierten Kreise (Einwohnergemeinden, Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer, Sport-, Naturschutz- und Jagdkreise) unter der Federführung des Amtes für Wald beider Basel entstanden. Der WEP stellt für die beiden Forstreviere sicher, dass der Wald seine vielfältigen Funktionen nachhaltig und koordiniert erfüllen kann. Dazu gehören die nachhaltige Holzversorgung, der Natur- und Landschaftsschutz, der Schutz vor Naturgefahren sowie die Erholungsfunktion. Der WEP ist die Grundlage für die konkrete Massnahmenplanung im Wald.
Nun hat die Abschlussveranstaltung zum Thema „Was hat Planung mit dem Wald zu tun?“ stattgefunden.
> Medienmitteilung
 19.11.2014
 Von Filets und Schinken - Eichenholznutzung in der Region Basel
An einer Medienorientierung des Amts für Wald haben die Beteiligten der Wald/Holznutzungskette aufgezeigt, wie wichtig ihnen die Eiche ist. Lesen Sie in der Medienmitteilung mehr.
 
Wälder mit Bäumen unterschiedlicher Wurzeltiefen widerstandsfähiger bei Trockenheit
Aufgrund des Klimawandels muss im Sommer zunehmend mit Trockenperioden gerechnet werden. Welche Wälder besonders widerstandsfähig bei Trockenheit sind, hat ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL untersucht. Bei der Waldbewirtschaftung ist es laut Forschungsresultaten wichtig, vor allem auf die Eigenschaften der einzelnen Baumarten zu achten. So ertragen Wälder Trockenperioden besser, wenn verschiedene Arten in unterschiedlichen Bodentiefen wurzeln und so die Ressource Wasser im Boden optimal nutzen, ohne sich gegenseitig zu konkurrenzieren. Für die Gestaltung von zukunftsfähigen Wäldern ist dies eine wichtige Erkenntnis - und sie bestätigt den eingeschlagenen Weg des Amts für Wald beider Basel: Es fördert einerseits Baumarten, die Trockenheit relativ gut ertragen. Ein Beispiel dafür ist die Eiche mit ihrem tiefreichenden Wurzelwerk. Andererseits setzt das Amt auf Baumartenvielfalt, um das Risiko zu verteilen, falls einzelne Baumarten wegen Trockneheit ausfallen. Mehr unter www.wsl.ch/medien/news/Baumartenvielfalt_INRA/index_DE und in der Medienmitteilung .
Forstwartin-Lernende auf dem dritten Rang
Sharon Möller, die ihre Forstwartlehre bei der Bürgergemeinde Basel absolviert, erreichte den dritten Rang als "Lehrling des Jahres 2014" - wir gratulieren ihr herzlich! Die Wahl wurde vom Gewerbeverband Basel-Stadt organisiert.
Globale Klimaveränderung - lokale Lösungen
Der Weltklimarat (IPCC) warnt Anfang November: Nur eine sofortige Umstellung auf erneuerbare Energien lasse die durch die Klimaveränderung verursachten Schäden in einem kontrollierbaren Bereich bleiben. Erneuerbare Energien - das können die Baselbieter Wälder bieten! Jede Stunde wächst hier soviel Holz nach, wie ein Würfel von 2.7 Metern Kantenlänge. Bestes Holz zum Bauen und Heizen, nutzen Sie es mit! Zum Beispiel: Projekt Bauen mit Buche oder Ersatz von Elektroheizungen durch Holzheizungen .
Rollen und Aufgaben der Einwohnergemeinden im Wald
Informationsveranstaltung "Rollen und Aufgaben der Einwohnergemeinden im Wald", 5. Juni 2014, Leyhuus Reinach
- Aufgaben und Rollen der Einwohnergemeinden im Wald
- Spezifische Waldaufgaben der Einwohnergemeinden
 
Waldbrand

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