Ausserkantonale Hospitalisation


Zu erfüllende Bedingungen:

Der Kanton des zivilrechtlichen Wohnsitzes der Patientinnen und Patienten kann auf Grund von Artikel 41.3 KVG aufgerufen werden, sich an der Finanzierung einer stationären Behandlung ausserhalb dieses Kantons zu beteiligen, wenn die folgenden Bedingungen alle erfüllt sind:


*Allfällige Erleichterungen mit Bezug auf das Kostengutsprache-Verfahren richten sich nach den Vorschriften des Kantons des zivilrechtlichen Wohnsitzes der Patientin oder des Patienten (beispielsweise aufgrund vertraglicher Abmachungen zwischen Kantonen im Falle der Behandlung in nahe gelegenen ausserkantonalen Spitälern oder im Falle der Behandlung in einem ausserkantonalen Vertragsspital des Kantons des zivilrechtlichen Wohnsitzes).


** Ein Notfall liegt vor, wenn der Zustand der zu behandelnden Person es nicht erlaubt, diese in ein Spital des Kantons des zivilrechtlichen Wohnsitzes zu transportieren. Der Notfall dauert an, so lange eine Rückführung in den Kanton des zivilrechtlichen Wohnsitzes aus medizinischen Gründen nicht sinnvoll ist. Vorbehalten bleiben allfällige Erleichterungen, die sich auf Grund vertraglicher Abmachungen zwischen Kantonen mit Bezug auf die Zulassung der Behandlung in nahegelegenen ausserkantonalen Spitälern ergeben.




Antragstellung:


I) Für die Antragstellung zuständig sind:




II) Ausfüllen des Formulars


Die Rubrik A wird von der ärztlichen Dienststelle des Kantons des zivilrechtlichen Wohnsitzes der Patientin oder des Patienten ausgefüllt.
Die Rubriken B bis G werden von der antragstellenden Ärztin oder vom antragstellenden Arzt ausgefüllt.




III) Bearbeitung und Weiterleitung des Formulars zur Kostengutsprache:






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