FAQ – Häufig gestellte Fragen

    

Allgemeine Fragen

Für die Testung wird der PCR-Speicheltest (Spucktest) verwendet. PCR ist eine molekulare Untersuchungsmethode, bei der Gensequenzen als Indikator benutzt werden. Um die Empfindlichkeit der Methode zu erhöhen, werden diese Gensequenzen vervielfacht (Amplifikation). Damit können auch kleine Virusmengen nachgewiesen werden. Die Dauer der reinen Analyse im Gerät dauert 2-6 Stunden. Für die Untersuchung werden keine Nasen-Rachen-Abstriche gemacht. Die Labore arbeiten mit validierten Methoden, die der SwissMedic vorliegen. Die Aussagekraft der Speicheltest mit RT-PCR Analyse ist sehr hoch und im Vergleich zu Schnelltests wesentlich zuverlässiger.

Mit Schnelltest sind alle Verfahren gemeint, die schnell ein Resultat liefern. Beim Antigenschnelltest liegt das Resultat nach 15 Minuten vor. Leider sind diese Tests in ihrer Empfindlichkeit limitiert und für das Breite Testen mit Pooling nicht geeignet.

Bei zertifizierten Antigen-Schnelltests ist ein Nasen-Rachen Abstrich erforderlich, welcher häufig als unangenehm empfunden wird.

Mit «Breitem Testen», auch "Case Finding" ist das breite, repetitive Testen der Bevölkerung gemeint, mit dem Ziel, Patienten mit aktiver COVID-19 Erkrankung zu identifizieren. Da COVID-19 häufig symptomlos verläuft, können nur so die Personen ohne Symptome erkannt und isoliert werden. Dadurch kann die Ausbreitung von SARS-CoV-2 wirksamer bekämpft werden.

Mit Pooling ist das «Zusammenfassen» mehrerer verschiedener Einzelproben zu einer Masterprobe in einem Gefäss gemeint. Aus dieser Probe erfolgt dann eine einzige Testung stellvertretend für alle Einzelproben. Pooling ist besonders geeignet für Kollektive, in denen die Erkrankung selten vorkommt. In den meisten Fällen sind die zusammengefassten Proben negativ, d.h. es wird kein Virus nachgewiesen. Damit sind dann alle eingeschlossenen Proben negativ und müssen nicht einzeln getestet werden. Dies ermöglicht es dem Labor in sehr kurzer Zeit viel mehr Proben zu analysieren und deutlich mehr Personen zu testen.

Fällt das Poolergebnis positiv für COVID-19 aus, weiss man nicht, welche der zusammengefassten Proben positiv war, und der Pool muss «aufgelöst» werden ("Depooling"). Dies kann auf folgende zwei Arten geschehen:

Möglichkeit A: Alle Proben werden nochmals einzeln getestet (Pools werden aufgelöst und einzeln nochmals getestet, dies ist aber nur möglich, wenn die Personen im Pool bekannt sind): 

Möglichkeit B: Alle Proben müssen neu gewonnen werden und neu getestet werden

Beim Programm «Breites Testen Baselland» wird die Möglichkeit B angewendet. Dies aufgrund des Datenschutzes und der strikten Trennung in Case Finding und diagnostischer Einzelanalyse.

Beim dynamischen Pooling wird der Poolinhalt von stets verschiedenen Teilnehmenden/Proben besetzt (wechselnde Schichtarbeiter).

Beim statischen Pooling ist der Poolinhalt immer der Gleiche (z. B. immer die gleichen Kinder einer Klasse).

Isolation und Quarantäne sind Massnahmen, um die Infektionsketten zu unterbrechen und so die Weiterverbreitung des Coronavirus einzudämmen. Eine Person, die eine bestätigte Infektion hat, soll zu Hause bleiben und jeden Kontakt zu anderen Personen vermeiden. So können möglichst viele Neuansteckungen verhindert werden.

Alle Personen, die im Einzeltest positiv auf eine Infektion mit dem Coronavirus getestet werden, müssen in Isolation.

Insbesondere in Familien ist die Umsetzung der Isolation nicht einfach, wenn Kinder betroffen sind. Bei Fragen gibt Ihnen die kantonale Corona Hotline Auskunft (061 552 25 25).

Detaillierte Informationen finden Sie in den  Anweisungen zur Isolation (PDF, 272 kB, 23.12.2020) des BAG.

Personen, bei denen eine Wahrscheinlichkeit einer Infektion mit dem Coronavirus besteht, müssen für 10 Tage in Quarantäne (Verkürzung unter bestimmten Voraussetzungen möglich). Eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für eine Ansteckung besteht in folgenden Fällen:

  • Nach einem engen Kontakt mit einer Person, die positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Dies ist die Quarantäne nach einem engen Kontakt (kurz Kontaktquarantäne).
  • Nach einem Aufenthalt in einem Staat oder Gebiet mit erhöhtem Infektionsrisiko. Dies ist die Quarantäne für Einreisende (kurz Reisequarantäne).

Detaillierte Informationen finden Sie in den BAG Anweisungen zur Quarantäne (PDF).

Im Einzeltest kann nicht sicher ausgeschlossen werden, dass ein Fall noch ansteckend ist. Die berechnete Verdünnung der Proben durch Spüllösung, Pooling etc wurde so an den Test angepasst, dass möglichst nur Fälle in der Frühphase der Infektion, mit hoher Viruslast identifiziert werden.

In den ersten Piloten und Durchgängen mit dem breiten Testen hat sich die Methode bewährt – rund 1 von 100 Pools war im ersten Durchgang positiv.

Spätestens nach der zweiten Runde der Teilnahme beim repetitiven Testen spielen die «alten» Fälle keine Rolle mehr, da allfällige positive Resultate in der ersten Runde herausgefiltert wurden.

Das BAG hat die Meldestrategie der Testfälle laufend angepasst. Die Positivitätsrate (Anteil positiver Fälle an den getesteten Fällen) ist seit Einführung von Massentests (Pooling) und Selbsttests nicht mehr als Kennzahl für allfällige Lockerungen oder Verschärfungen der Richtlinien vorgesehen.

Die Selbsttests, welche in Schweizer Apotheken bezogen werden können, sind eine gute Ergänzung, um sich kurzfristig zu testen. Die Genauigkeit von Selbsttests ist aber deutlich tiefer als von Tests auf PCR-Basis und höchstens die Hälfte der positiven Fälle werden erkannt. Es ist also möglich, dass Sie trotz negativem Selbsttestresultat mit dem Coronavirus infiziert sind und das Virus weitergeben, denn ein Selbsttest schlägt nur an, wenn die getestete Person sehr viele Viren im Körper hat.

Die Selbsttests eignen sich aus diesem Grund vor einem geplanten Treffen von nicht besonders gefährdeten Personen (z.B. Grillabend, Sportanlass) und sollten möglichst kurz vor dem geplanten Anlass erfolgen.

Hingegen ist in folgenden Situationen ein Selbsttest nicht empfehlenswert:

  • Wenn Sie Symptome des Coronavirus haben
  • Wenn Sie Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatten
  • Wenn Sie sich in Quarantäne befinden
  • Wenn Sie sich im Umfeld von besonders gefährdeten Personen aufhalten möchten
  • Wenn Sie für eine Reise ein negatives Testresultat benötigen

Aus den oben genannten Gründen ersetzen die Selbsttests auch nicht das Programm «Breites Testen Baselland». Beim «Breiten Testen Baselland» sind die Tests auf PCR-Basis und damit deutlich genauer als die Selbsttests. Ein Test auf PCR-Basis reagiert somit auch bei einer geringeren Virenlast im Körper, welche aber reicht, um andere Personen anzustecken. Dieser Test erkennt somit auch sehr frühe Infektionen, wenn das Ansteckungsrisiko noch sehr gering ist. Mit «Breites Testen Baselland» werden Personen ohne Symptome einmal wöchentlich auf PCR-Basis getestet. Durch dieses Programm können virustragende Personen identifiziert werden und sich isolieren. Damit werden mögliche Infektionsketten frühzeitig unterbrochen, besonders gefährdete Personen geschützt und Ausbrüche verhindert. Diese repetitiven Testungen sind vor allem im Umfeld von besonders gefährdeten Personen (z.B. in Alters- und Pflegeheimen, Spitälern sowie sozialmedizinischen Institutionen) und in Umgebungen, in der Menschen in Gruppen regelmässig zusammenkommen (z.B. in Schulen, Unternehmen) sinnvoll.

Breites Testen

Das Breite Testen (Massentests) beruht auf der sehr empfindlichen PCR Technologie, die es erlaubt, auch aus stark verdünnten Proben noch kleinste Mengen an Virusmaterial zu erkennen. Der verwendete Test erkennt 3 unterschiedliche Stellen im Virus und ist nur dann positiv, wenn alle 3 Stellen korrekt erkannt werden. Dadurch werden überwiegend aktive Infektionen erkannt.

Mit der PCR Technologie werden zuverlässig COVID-19 Infektionen erkannt, dies auch bevor Symptome aufgetreten sind. Auch asymptomatische Fälle werden mit dieser Methode erkannt. Die grosse Empfindlichkeit der Tests und die relative Seltenheit der positiven Befunde erlaubt das Pooling, das «Zusammenschütten» von jeweils 10 oder mehr Proben und die Analyse als Pool.

Rund 99 von 100 Pools à z.B. 10 Personen werden mit jeweils einem PCR Test als «Negativ» getestet, damit sind alle 990 in den Pools erfassten Personen mit 99 Tests als Negativ erkannt. Dadurch werden die limitierten und sehr teuren Laborressourcen geschont.

Der «verbleibende» positive Pool muss «aufgelöst» werden, da unklar ist, wer oder wie viele im Pool positiv sind. Bei anonymisierten Pools müssen die 10 Teilnehmer zum Einzeltest gehen.

Die Erfahrungen aus anderen Kantonen und aus dem Breiten Testen BL zeigen, dass die Massentests ein wirksames Mittel sind, um lokale Ausbrüche rechtzeitig zu erkennen und zu unterbinden. Die Massentests erlauben es, die teuren Screening-Programme (Einzeltests in Alters- und Pflegeheimen) zu ersetzen. Sie erlauben auch, kontrolliert Lockerungen bei den Quarantäneregeln umzusetzen.

Wie vom Bund empfohlen, werden im Kanton Baselland die gepoolten Tests von den diagnostischen Einzeltests getrennt. Dies ist datenschutztechnisch und vom logistischen Aufwand her das empfohlene Vorgehen. 

Anderenfalls müsste aus jeweils 10 (beschrifteten) Einzelproben eine Poolprobe mittels steriler Pipetten erstellt werden, und alle Einzelproben müssten aufbewahrt werden bis klar ist, ob der Pool positiv ist. Dies bedeutet bei 50'000 bis 100'000 Einzelproben pro Woche ein erhebliches Fehlerpotential (Öffnen, Probeentnahme, Verschluss Deckel, Verwechslung, Umkippen, Kontamination, Kühlung etc.), zeitlichen Mehraufwand, sowie höhere Kosten und Platzbedarf.

Bei einer Einzelprobe - wie sie beim Depooling angewendet wird - fällt das Risiko einer Verunreinigung oder Verwechslung weg. Dadurch wird das Risiko von falsch positiven Fällen minimiert.

Eine Isolation sollte nur dann erfolgen, wenn die Testung mittels Einzeltest unter Aufsicht einer medizinischen Fachperson erfolgt ist.

Durch das speditivere Verfahren im Labor können die bereits analysierten Proben direkt entsorgt werden. Nur so können die Testergebnisse den teilnehmenden Personen noch am selben Tag mitgeteilt werden, so dass diese im positiven Fall noch am gleichen Abend einen Einzeltest machen könnten.

Der Kanton Baselland schafft es durch dieses Vorgehen als einer der wenigen Kantone, den Teilnehmenden ihr Resultat aus dem Poolingtest noch am Testtag mitzuteilen.

Der Bundesrat hat am 26.05.21 aufgrund der günstigen epidemiologischen Lage per 31.05.21 weitere Öffnungsschritte beschlossen. Dazu gehört die Umwandlung der Home-Office-Pflicht in eine Home-Office-Empfehlung für jene Unternehmen, die im Rahmen der Teststrategie des Bundes eine repetitive Testung durchführen und in ein kantonales Testprogramm eingebunden sind.

Im Kanton Baselland ist das kantonale Testprogramm das Projekt «Breites Testen Baselland». Eine Rückkehr aus dem Home-Office ist mit dem Programm «Breites Testen» möglich. Das Programm kann die nun ansteigende Nachfrage von Betrieben abdecken.

Home-Office ist unter dieser Voraussetzung keine verpflichtende Massnahme, wird aber weiterhin empfohlen. Eine Rückkehr zur Präsenzarbeit soll deshalb auch für repetitiv testende Betriebe schrittweise und geordnet erfolgen.

 

   

Fragen zur Projektteilnahme

Das Programm ist für alle Schulen obligatorisch und alle Klassen müssen mitmachen. Für die einzelnen Lehrpersonen und Schüler ist das Projekt jedoch freiwillig. Jedes Individuum kann selbst entscheiden, ob es mitmachen will.

Die Teilnahme ist freiwillig. Das Ziel der Schulen sollte sein, möglichst viele SchülerInnen und Lehrpersonen für das Programm zu motivieren. Damit eine Person am Programm teilnehmen darf, muss die schriftliche Einverständniserklärung (bei Minderjährigen jene der Eltern) unbedingt vorliegen.

Die Einverständniserklärung gilt für die ganze Projektdauer. Jede Person kann aber jederzeit in das Programm einsteigen oder aus dem Programm aussteigen und dies ohne Begründung.

Falls sich jemand entscheidet, am Breiten Testen mitzumachen, so ist diese Person verpflichtet, auch am Depooling (Einzeltest) teilzunehmen, sollte seine Probe in einem positiven Pool sein.

Der Elternbrief kommt vom Kanton. Dieser wird von den Schulen vor den Sportferien verteilt.

Ja, es nehmen alle Stufen am Projekt teil.

mit denjenigen durchgeführt, welche die Einverständniserklärung unterschrieben zurückgebracht haben. Es werden auch Klassen mit wenigen Teilnehmenden ausgewertet.

Im Falle von gehäuften unklaren Fällen oder von Virusmutationen in einer Klasse kann der Kantonsarzt eine Umgebungsabklärung veranlassen. Diese ist obligatorisch. Personen, die sich nicht testen lassen, können bei einer Umgebungsabklärung in Quarantäne geschickt werden.

Die einzelnen Schulen wurden einer logistischen Zulieferungs- und Abholregion zugeteilt. Die jeweiligen Abgabetage stehen in direktem Zusammenhang zum Abholplan des Logistikunternehmens des Breiten Testen und wurde so den Schulleitungen kommuniziert.

Die Übertragung von Covid-19 durch genesene* Personen ist wenig wahrscheinlich. Aus diesem Grund wird die Teilnahme am Breiten Testen Baselland von genesenen Personen ohne Symptome innerhalb von 6 Monaten nach Genesung nicht mehr empfohlen.

Ausgenommen sind kantonsärztlich angeordnete Tests im Rahmen von Ausbruchsabklärungen.

Bei erneut auftretenden Symptomen ist ein Test immer nötig.

* Definition einer genesenen Person:

Eine Person, die sich innerhalb der letzten sechs Monate mit Sars-CoV-2 angesteckt hat (diagnostiziert mittels positiven Tests) und bei der die zuständige Behörde die Isolation aufgehoben hat.

Die Übertragung von Covid-19 durch vollständig geimpfte* Personen ist wenig wahrscheinlich. Aus diesem Grund wird die Teilnahme am Breiten Testen Baselland von vollständig geimpften Personen ohne Symptome innerhalb von 6 Monaten nach der Impfung nicht mehr empfohlen.

Ausgenommen sind kantonsärztlich angeordnete Tests im Rahmen von Ausbruchsabklärungen.

Bei erneut auftretenden Symptomen ist ein Test immer nötig.

*Definition einer vollständig geimpften Person:

  • nach Impfung mit 2 Dosen eines in der Schweiz zugelassenen mRNA-Impfstoffs, ab dem 15 Tag nach der 2. Dosis
  • ab dem 15. Tag nach der einzigen Dosis eines in der Schweiz zugelassenen mRNA Impf-stoffes für Personen mit einer zurückliegenden bestätigten SARS-COV-2 Infektion

Grundsätzlich besteht ein erhöhtes Risiko, dass diese Kinder durch die Eltern angesteckt wurden. Es wird empfohlen alle engen Kontakte im selben Haushalt ebenfalls zu testen. Dies soll in der Abklärungs- und Teststation gemacht werden, nicht mit einem Selbsttest. Idealerweise bei Bekanntwerden des positiven Tests sowie nach 7 Tagen. Bei einem positiven Test sollten die Kinder 6 Monate warten, bevor sie am Breiten Testen teilnehmen, bei einem negativem Test ist ein Einstieg sofort bzw. nach Abschluss der Quarantäne möglich.

   

Fragen zum Pooling-Testen in Schulen

Die Tests werden einmal wöchentlich, am festgelegten Testungstag und voraussichtlich bis zu den Sommerferien durchgeführt.

Der Testtag wird vom Projektteam festgelegt und zugewiesen. Lehrpersonen, welche an diesem Tag nicht arbeiten, können für die Testabgabe in die Schule gehen, wenn sie dies möchten. Dies ist jedoch freiwillig. Proben können bis zu 48h gekühlt aufbewahrt werden. Daher können Lehrpersonen, welche am Testungstag nicht anwesend sind, den Test am Tag vorher machen und kühlstellen.

Ja. Die Speichelsammlung führt nicht zu Hustenreiz oder Niesen, und es werden keine Aerosole versprüht wie beim Gurgeln. Die Hygieneregeln sind jedoch zu beachten.

An die Lehrpersonen: Bitte wählen Sie einen Zeitpunkt am Ende der Lektion unmittelbar vor einer Pause. Lüften Sie während und nach der Speichelsammlung. Halten Sie Abstand und legen Sie die Hygienemasken ausschliesslich zur Speichelsammlung ab. Die Probennahme kann auch einzeln oder in kleineren Gruppen unmittelbar vor dem Verlassen des Klassenraums erfolgen. Lüften Sie während der Pause den Klassenraum.

Im Grundsatz spricht bei Klassen mit älteren Schülern aber auch nichts dagegen, dass dies ihre Speichelprobe am Morgen nach dem Aufstehen und damit zu Hause durchführen, um dann die Probe mit in die Schule zu bringen. Bei einer kollektiven Abgabe in der Schule ist die Kontrolle zur richtigen Ausführung höher.

In der Unterstufe oder im Kindergarten gibt es verschiedene Möglichkeiten, zum Beispiel in kleineren Gruppen oder einzeln mit jedem Schüler und jeder Schülerin beim Lavabo. Die Schulleitung kann auch über eine Durchführung zu Hause entscheiden.

Aus einigen Rückmeldungen geht hervor, dass die Mundspülung mit NaCl oder der Vorgang selber zu Brechreiz führen. Insbesondere dann, wenn die Kinder etwas Kochsalzlösung geschluckt haben.

Manchmal hilft Ablenkung oder das Simulieren von «Mundspülen nach dem Zähneputzen». Zusätzlich kann versucht werden die Spüldauer im Mund auf 15 sec zu reduzieren, oder das NaCl durch etwas Mineralwasser zu ersetzen. Die Wassermenge sollte jedoch nicht mehr als das Volumen in der NaCl Flasche betragen.

In der Unterstufe oder dem Kindergarten kann es die Lehrperson mit entsprechender Schutzausrüstung einzeln mit jedem Schüler vor der Pause beim Lavabo machen. Die Primarschule Oberwil war im Pilotprojekt überrascht wie gut dies abgelaufen ist.

Bei der Probengewinnung ist es wichtig, dass eine Stunde zuvor nichts gegessen oder getrunken wird. Es muss darauf geachtet werden, dass die Kinder die Teströhrchen ganz zuschrauben, damit diese sich beim Transport nicht öffnen. Alle Proben werden anschliessend in genau einen Sack gelegt. Wichtig ist, dass pro Klasse eine Etiketten(nummer) vergeben wird. Es dürfen nicht zwei Klassen dieselbe Nummer haben.

Es kann jede Person selbst entscheiden, ob sie beim Test mitmachen will oder nicht. Das Einsammeln der Proben kann bei schweren Bedenken auch an eine andere Lehrperson delegiert werden. Es ist Sache der Schule, dies intern zu regeln.

Ja, diese fehlen dann einfach. Sie sollen einfach in der Folgewoche wieder mitmachen, ausser sie haben COVID -19 Symptome. In diesem Fall dürfen sie nicht mitmachen. Das Breite Testen ist nur für Personen ohne Symptome gedacht. Im Falle von Symptomen soll ein diagnostischer Abstrich beim Kinderarzt oder in der Abklärungs- und Teststation erfolgen. In der Abklärungs- und Teststation Baselland werden Kinder ab 12 Jahren mit Symptomen getestet.

Die Ergebnisse werden in der Regel innerhalb von 6-10 Stunden ab Eingang der Proben im Labor zurückgemeldet.

Ja, beide Resultatarten werden gemeldet.

Lehrpersonen können zusammen mit einer Klasse oder als Lehrpersonen-Team gepoolt und getestet werden. Wichtig ist, dass jede Person weiss, in welchem Pool sie ist.

Hauswarte und andere Personen, welche in der Schule tätig sind, sind ebenfalls mit einzubeziehen. Es soll darauf geachtet werden, dass für diese Berufsgruppe nicht zu grosse Pools gemacht werden. (4-8 Personen).

Bei den Schulen besteht ein Liefer-Automatismus, die Schulen werden periodisch mit Material bedient.

Das Testmaterial wird pro Schule angeliefert und dann von der Kontaktperson der Schule auf die verschiedenen Standorte der Schule und die verschiedenen Klassen aufgeteilt.

Diese Lehrpersonen können ihre Probe am Vortag in die Schule bringen und dort in einem Kühlschrank lagern lassen. Die Proben können 12h bei Zimmertemperatur oder 48h im Kühlschrank bei 4 Grad aufbewahrt werden.

Es liegt in der Verantwortung der Schule, die Einverständniserklärungen einzuholen. Es wird empfohlen, dass die Schulen auf die Unterschrift bestehen.

   

Fragen Kinderbetreuung (Kitas, schulergänzende Betreuungsangebote, Tagesstrukturen)

Kinder ab Kindergarten werden bereits in der Schule getestet, eine doppelte Testung in Schule und Kinderbetreuung ist nicht vorgesehen.

Kinder im Vorschulalter (betrifft Kitas) oder Kinder/Jugendliche in Heimen sollten nicht explizit vom Breiten Testen ausgeschlossen werden, die Teilnahme kann von Erziehungsberechtigten und Verantwortlichen der Institutionen vorgeschlagen werden. Tests im Rahmen von Umgebungsabklärungen, auf Anordnung des kantonsärztlichen Dienstes, sind weiterhin möglich.

Bei positivem Pooltest wird die Schulleitung in der Regel den Fernunterricht für die Klasse anordnen, bis die Ergebnisse der Einzeltests vorliegen («Depooling»). Eine kantonsärztliche Massnahme für einen positiven Pool ist nicht vorgesehen. Die direkten Schnittstellen (Kinderbetreuung, Nachhilfe, Privatstunden, Musik, Tagesmütter etc.) sollten durch die Schule resp. die Eltern informiert werden.

Die Eltern und Verantwortlichen können entscheiden, ob die Kinder bis zum Vorliegen der Einzeltests die externe Betreuung (KiTa, SEB, Tagesfamilie, Mittagstisch) wahrnehmen. Andere Leistungen (Nachhilfe, Musik, Sportverein etc.) sollten abgesagt werden, falls keine verschärfte Schutzvorkehrung möglich ist.

Wenn das Angebot besucht wird, gelten für die betreffenden Kinder in dieser Zeit verschärfte Schutzvorkehrungen, welche sich an den Regeln der Notbetreuung orientieren.

   

Vorgehen bei positivem Pooling Ergebnis

Gemäss Elterninformation ist bei einer Teilnahme im Programm im Falle eines positiven Pools der zweite Schritt, das so genannte «Depooling-Testen» obligatorisch.

Grundsätzlich gehen die Kinder mit ihren Eltern ins Testzentrum nach Muttenz, oder in eine der beiden Aussenstationen in Sissach und Laufen.

Angehörige und andere enge Kontakte können sich beim Depooling seit dem 05.04.21 ebenfalls kostenlos testen lassen, falls sie dies wünschen. Ein Fragebogen pro Person ist mitzubringen, sowie die Krankenkassenkarte(n) und ein Mobiltelefon, damit die Befundübermittlung sichergestellt werden kann.

Wenn immer möglich noch am gleichen Tag. Spätestens am Folgetag. Die Teststationen haben aus diesem Grund bis 20:00 Uhr geöffnet.

Die Einzeltests können an folgenden drei Standorten vorgenommen werden:

Abklärungs- und Teststation BL Feldreben
<
Stegackerstrasse 12
4132 Muttenz

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 08:00 – 12:00 / 13:00 – 20:00 Uhr (ab 17 Uhr nur für Depooling-Tests geöffnet)
Samstag & Sonntag: 09:00 – 13:00 Uhr

Aussenstation: Teststation Laufen
Hintere Gasse 48
4242 Laufen

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 16:00 Uhr – 20:00 Uhr

Aussenstation: Teststation Sissach
<
Kindergarten
Gottesackerweg 3
4450 Sissach

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 16:00 Uhr – 20:00 Uhr

Die beiden Aussenstationen sind ausschliesslich für Personen aus dem Projekt "Breites Testen" vorgesehen.

Die Abklärungsstation Feldreben ist auch am Samstag, Sonntag und an Feiertagen (wie Ostern) von 09:00 -13:00 geöffnet.

Die Aussenstationen in Laufen und Sissach sind an den Wochenenden geschlossen.

Nein. Man kann sich einfach zu den Öffnungszeiten in eine der Depooling-Stationen begeben.

Das Depooling sollte wenn immer möglich in der Abklärungs- und Teststation Muttenz (oder in einer der Aussenstationen) stattfinden, da es ansonsten sehr problematisch wird die Ergebnisse der Einzeltests im selben System (EPAAD) abzubilden.

In begründeten Ausnahmefällen wie behandelnder Arzt im Ausland (Betriebe mit Grenzgängern) können die Daten auch separat gemeldet und manuell übertragen werden, dies sollte aber die absolute Ausnahme bleiben, um den Prozess aufrecht halten zu können.

Wenn der Depooling-Test nicht im offiziellen Testzentrum gemacht wurde, bitten wir den Befund an folgende Mailadresse zu melden: admin1.testzentrum.bl@hin.ch

Der Speicheltest wird bekanntlich für den Poolingtest benutzt. Insbesondere wenn der Test am frühen Morgen erfolgt, ist die Virenlast höher als im Tagesverlauf, und die Resultate sind gleich gut oder sogar besser als beim tiefen Nasenabstrich

Der Einzeltest (Depooling) kann grundsätzlich sowohl als Speicheltest oder als Abstrich erfolgen. Letzteres insbesondere dann, wenn der Proband kürzlich gegessen oder getrunken hat. Es gibt entsprechend auch die Möglichkeit erneut zu warten, bis die zu testende Person eine ausreichend lange Zeit nicht gegessen oder getrunken hat, um einen Speicheltest zu absolvieren.

Nein, das Depooling soll über die offiziellen Teststationen gemacht werden. Nur so kann geprüft werden, wie viele Fälle aus dem breiten Testen aufgedeckt werden.

Nein. Ein positives Poolergebnis hat keine amtlich angeordnete Quarantäne oder Isolation zur Folge. Die Schulleitung kann bis zum Vorliegen der Depooling-Ergebnisse bzw. der Rückmeldung des kantonsärztlichen Dienstes auf Fernunterricht umstellen, dies liegt in ihrer Entscheidung. Auf Primarstufe muss in diesem Fall von der Schule ein Betreuungsangebot ("Notbetreuung") angeboten werden.

Der Einzeltest in positiv getesteten Pools ist obligatorisch. Bitte begeben Sie sich umgehend gemäss den Vorgaben Ihrer Schule oder Ihres Betriebs in die Abklärungs- und Teststation Feldreben in Muttenz oder in eine der Aussenstationen zur Abklärung mittels einem individuellen diagnostischen PCR-Tests.

Antigen-Schnelltests dürfen in diesem Fall nicht durchgeführt werden.

Ein positives Poolergebnis hat keine amtlich angeordnete Quarantäne oder Isolation zur Folge. Die Verunsicherung der Betroffenen und Angehörigen im Pool ist verständlicherweise gross, zumindest beim ersten Mal. Es wird daher empfohlen, die Klasse in den Fernunterricht zu schicken, bis die Einzelanalysen vorliegen. Die Entscheidung liegt bei der Schulleitung.

Nein, die Testung in Muttenz erfolgt nach eigenverantwortlichem Handeln der Schüler*innen und Eltern. Ein positives Pool-Ergebnis hat keine Weiterleitung von Schülerdaten zum Testzentrum zur Folge.

Nein, das ist nicht nötig. Es sollte jedoch ein Fragebogen mitgebracht werden, auf dem die Teilnahme am Breiten Testen und die Klasse/Schule vermerkt ist.

Begleitende Familienangehörige und andere enge Kontaktpersonen können ebenfalls mitgetestet werden, wenn sie einen Fragebogen und die Krankenkassenkarte mitbringen. Sie wählen die Kategorie «Breites Testen Umfeld» aus.

Dies wird von der Schule / Schulleitung situativ entschieden.

Innerhalb von 12h kann mit einem Depooling-Resultat gerechnet werden. Wenn das Resultat des Pooltests am Nachmittag vorhanden ist und am Abend der Depooling-Test gemacht wird, erhält man das Resultat dieses Tests am nächsten Morgen.

Es tritt der reguläre Ablauf eines positiven Testergebnisses in Kraft. Das Testresultat wird dem BAG und dem Kantonsärztlichen Dienst durch das Labor gemeldet. Die positiv getestete Person muss sich umgehend in Isolation begeben. Das Contact Tracing des Wohnortkantons wird dann Kontakt mit der Person aufnehmen und die Isolationsverfügung ausstellen sowie enge Kontaktpersonen in Quarantäne versetzen. Ferner wird auch nach dem möglichen Ansteckungsort gefragt und es werden potenzielle Infektionsherde eruiert. Tritt ein positives Resultat mit Bezug zu einer Schule auf (Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen, sonstiges Personal) so wird die Situation vom kantonsärztlichen Dienst (Ereignismanagement) beurteilt und gegebenenfalls wird eine Quarantäne für eine Gruppe angeordnet oder eine Umgebungsabklärung in die Wege geleitet.

Ab 17:00 Uhr – 20:00 Uhr ist der Standort ausschliesslich für die Depooling-Personen reserviert. Symptomatische Patienten nutzen die Zeit davor, um sich testen zu lassen. So können kürzere Wartezeiten garantiert werden.

Die Schulen stellen das Formular zu, wenn ein positives Poolergebnis vorliegt. Dann können die Schulen über das positive Poolergebnis und zum weiteren Vorgehen informieren und das entsprechende (aktuelle) Formular damit verknüpfen. Dies ist aus Sicht «Praxis» die sinnvollste Vorgehensweise, damit die richtigen Informationen gebündelt versandt werden.

Beim Versand der Formulare ist darauf hinzuweisen, dass die jeweils aktuellste Version verwendet werden sollte.

Ja, das Formular für das Depooling muss jede Person zum Depooling mitbringen.

Der Patientenkleber wird in der Teststation vom Team der Teststation aufgeklebt.

Dieses wird von der erziehungsberechtigten Person ausgefüllt und zum Depooling mitgebracht. Wichtig ist, dass die Telefonnummer gut lesbar auf dem Formular drauf ist, damit die Eltern anschliessend über das Testresultat informiert werden können.

  

Fragen zum Testen in Betrieben

Die Anmeldung erfolgt via folgenden Link: lama.origamilab.ch/sign-up

Der Anmeldevorgang kann wiederholt werden: nochmals ein SMS mit demselben Inhalt senden (z.B. POOLING BBL POLIZEI) und der ursprüngliche Code wird nochmals zugesendet.

Nicht bespuckte Röhrchen können beliebig lange gelagert werden. Die Kochsalzlösung ist ebenfalls steril verschlossen und somit problemlos lagerbar.

Ja, dies wurde getestet und funktioniert.

Ja, die diese werden ebenfalls übernommen. Auch das Depooling wird übernommen. Eine Schweizer Ausgleichskrankenkasse übernimmt diese Kosten und regelt die Abrechnung dann mit den ausländischen Krankenkassen.

Aktuell (Stand 12.04.21) sind weniger als ein Prozent aller Poolproben positiv.

Der Aufwand für einen Betriebs ist klein. Pro Mitarbeiter, der am Projekt teilnimmt, müssen die Etiketten-Bogen ausgedruckt werden. Wenn weitere Mitarbeitenden hinzukommen, müssen weitere Etiketten ausgedruckt werden.

Ein positiver Pool hat keine amtlich angeordnete Quarantäne zur Folge.

Der Arbeitgeber entscheidet, ob die Mitarbeiter unter dem bisherigen oder verschärftem Schutz-konzept weiterarbeiten sollen, oder ob sie in Quarantäne oder ins Homeoffice gehen sollen.

Mitarbeitenden in einem positiven Pool gehen so bald als möglich zum Depooling (Öffnungszeiten Abklärungs- und Teststation bis 20.00h). Enge Kontakte und Angehörige im selben Haushalt können sich bei dieser Gelegenheit ebenfalls testen lassen.

Nein, die Pools werden im Labor zufällig und Unternehmen übergreifend zusammengestellt - dies um das Risiko, dass ein ganzes Team gleichzeitig ins Depooling muss zu reduzieren.

Bei einem positiven Pool (aktuell 1 von 100 bis 1:500 Pools) im Betrieb können die Mitarbeiter unter Einhaltung der Schutzmassnahmen grundsätzlich weiterarbeiten, bis die Depooling Ergebnisse (Einzeltests) vorliegen.

Die Teilnehmer am positiven Pool werden via SMS informiert und sollen möglichst am gleichen Tag (bis 20.00h) - oder spätestens am Folgetag - ins Depooling gehen zum Einzeltest. Neu können (und sollen) sich bei einem positiven Pool die engen Kontakte im Haushalt beim Depooling ebenfalls testen lassen (ATS Fragebogen «BT Umgebung»).

Die positiven Personen werden via Contact Tracing informiert und in Isolation geschickt, die engen Kontakte im selben Haushalt sollen sich testen lassen (falls nicht bereits beim Depooling mitgetestet) und werden in Quarantäne geschickt.

Jeder Ausbruch in Betrieben wird von den Spezialistinnen des Ereignis-Managements (Kantonsärztlicher Dienst) beurteilt.

A) Bei Einhaltung der Schutzkonzepte und fehlenden Hinweisen auf innerbetriebliche Übertragungen sind keine weiteren Massnahmen nötig. Die Kontaktpersonen in derselben Abteilung können weiterarbeiten.

B) Finden sich hingegen mehrere zusammenhängende positive Fälle und Lücken im Schutzkonzept, können Umgebungsabklärungen, verschärfte Schutzmassnahmen oder Quarantäne bzw. «erleichterte Quarantäne für betriebliche Tätigkeiten» ausgesprochen werden (die Kontaktpersonen können weiterarbeiten, müssen sich aber in der Freizeit an die Quarantäne Regeln halten; das breite Testen muss weitergeführt werden).

Sie können ihre Proben auch an anderen Tagen in eine Partner-Apotheke bringen und dort im Tausch ihre neuen Röhrchen abholen.

Je nach Provider kann es bei französischen Telefonnummern vorkommen, dass die SMS in der Nacht und am Wochenende nicht zugestellt werden. Aus diesem Grund kann es sein, dass diese SMS erst am nächsten Morgen oder nach dem Wochenende eintreffen.

   

Fragen zum Testen in Alters- und Pflegeheimen

Ja, das ist so. Aus Datenschutzgründen ist dies so vorgegeben und kann nicht geändert werden.

Nein, diese Kontrolle hat die ATS nicht. Aus Datenschutzgründen ist dies nicht möglich.

  

Fragen für mitwirkende Apotheken

Die Probenabgabe für KMU in den Partner-Apotheken ist täglich von 08:00 bis 09:30 Uhr möglich. Beim Labor im Feldreben in Muttenz von 08:00 bis 10:00 Uhr.

Wenn das KMU die Proben zu spät bringt, sollte die verantwortliche Person des KMU die Proben direkt ins Labor nach Muttenz bringen. Im schlimmsten Fall könnte man die Probe auch 48h im Kühlschrank bei 4 Grad aufbewahren. Dies wird jedoch nicht empfohlen, da mit der Zeitdauer zwischen Probeabgabe und Analysenübermittlung an die Person die Dauer einer möglichen Virusweitergabe steigt.

Abgeholt und zurückgebracht werden die Proben, wenn immer möglich von einer verantwortlichen Person, um die Frequenz in der Apotheke nicht stark in die Höhe zu treiben. In Ausnahmefällen können die Mitarbeitenden die Proben auch einzeln abgeben.

Die Plastikboxen können an einem etwas abseits liegenden Ort im frei zugänglichen Kundenbereich aufgestellt werden. Es gibt keine Aerosol-Bildung aus dieser Kiste raus.

Das kann die Apotheke selbst entscheiden – wie es für die Apotheke am besten geht.

Ja, der Wochentag wird vom Projektteam festgelegt, damit eine gleichmässige Verteilung über die ganze Woche sichergestellt ist.

Ja, auch die Mitarbeitenden von Apotheken sollen sich, wenn immer möglich ebenfalls als KMU anmelden und beim Breiten Testen mitmachen.

Ja, dies kann in der Apotheke geschehen. Die Apotheke kann auch die Etiketten drucken.

  

Weitere Fragen und Kontakte

Bei Fragen zum Thema Massentest, wenden Sie sich an Ihren Betrieb oder Ihre Schule.

Weitere Auskunftstellen:

Allgemeine Anfragen zum Projekt Breites Testen
breitestesten@bl.ch

Corona medizinische Frage wie Inkubationszeit, Gefahren, Symptome
Corona Hotline des Bundes

Corona Impffragen wie Risikogruppen, Schwangerschaft, Reaktionen
Corona Impfline Medgate

Corona Impftermine Baselland
www.baselland.ch/impfen

Corona Massnahmen wie Isolation, Quarantäne des Kantonsärztlichen Dienstes
www.baselland.ch/corona

Schulungen werden als Webinare online durchgeführt. Im Nachgang werden die Schulungsunterlagen per Mail verschickt. Jeder teilnehmenden Schule und jedem Betrieb werden Infomaterialien zur Verfügung gestellt.

Sollten sich Medienschaffende an Sie wenden, dann bitten wir Sie keine direkte Auskunft zu erteilen. Leiten Sie die Medienschaffenden weiter an: Andrea Bürki, Informationsdienst Kantonaler Krisenstab Basel-Landschaft, andrea.buerki@bl.ch, 061 552 54 71.