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Kinder- und Jugendgesundheit

Im Rahmen der Studie "Health Behaviour in School-aged Children" (HBSC), an welcher hauptsächlich europäische Länder teilnehmen, werden 11- bis 15-jährige Schülerinnen und Schüler zu ihrer Gesundheit und zu ihrem Gesundheitsverhalten befragt. Die Studie steht unter der Schirmherrschaft der Weltgesundheitsorganisation (WHO - Regionalbüro für Europa) und wird alle vier Jahre durchgeführt. Die Schweiz nimmt, vertreten durch Sucht Schweiz, seit 1986 an der Untersuchung teil. 2018 fand die neueste Erhebung statt, die Resultate liegen seit März 2019 vor.

Hauptziel dieser internationalen Studie ist es, Daten zu den Lebensumständen und Lebensstilen, insbesondere zum Gesundheitsverhalten, von Schülerinnen und Schülern zu erheben, die mit den Daten anderer teilnehmender Länder verglichen sowie über die Zeit verfolgt werden können. Diese Studie erweist sich als besonders bedeutend für die Entwicklung neuer nationalen und kantonalen Präventions- und Gesundheitsförderungsprogramme. Zahlreiche Berichte und wissenschaftliche Artikel belegen die internationale Bedeutung der HBSC-Studie. Eine komplette Liste der Publikationen kann auf der Webseite der internationalen Gruppe eingesehen werden.

Der Kanton Basel-Landschaft beauftragt Sucht Schweiz alle vier Jahre (ausser 2014) eine spezielle Befragung im Kanton durchzuführen, so dass ein spezieller Bericht mit Zahlen für den Kanton entstehen.

Das Projekt wird vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) und den Kantonen finanziert.

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