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guet unterwägs

«guet unterwägs» fördert die Lebensqualität der Seniorinnen und Senioren an ihrem Wohnort

Aus den guten Erfahrungen, die Gesundheitsförderung Baselland im Rahmen des Kantonalen Aktionsprogramms Ernährung und Bewegung mit dem Projekt kind und raum gemacht hat, soll nun in Gemeinden der öffentliche Raum auf die Bewegungs- und Begegnungsfreundlichkeit für ältere Menschen untersucht und angepasst werden können.

 «guet unterwägs» ist ein Angebot für Gemeinden oder private Organisationen, welche für ihre wachsende ältere Wohnbevölkerung die Infrastruktur im öffentlichen Raum verbessern und aufwerten möchten. Folgende Ziele werden angestrebt:
- sichere und gut begehbare Fusswege und Strassenüberquerungen
- genug Sitzmöglichkeiten
- Schaffung oder Aufwertung von Aufenthalts- und Begegnungsorten u.a.m.
 
Massgeschneidertes Projektvorgehen
Ein vom Kanton beauftragtes Fachteam erarbeitet mit den Vertreterinnen und Vertretern der Gemeinde ein massgeschneidertes Projektvorgehen. Das Vorgehen entspricht so den Bedürfnissen und Möglichkeiten der Gemeinde.
 
Gemeinsam mit der älteren Bevölkerung
Zum Beispiel durch einen Workshop und eine Begehung werden zusammen mit der älteren Wohnbevölkerung die Ansprüche und Vorstellungen an das Wohnumfeld oder den öffentlichen Raum ermittelt. Die Gemeinde oder die private Organisation wird in einem nächsten Schritt die passenden baulichen Massnahmen entwickeln und umsetzen.
 
Aufgabenverteilung
Projektleitung und Projektsteuerung liegen bei der Gemeinde oder bei einer privaten Organisation wie z. B. Wohnbauträger, Alterszentrum etc. Begleitet und angeleitet wird der Prozess der Bedürfnisabklärung und Massnahmenentwicklung von einem Fachbüro, welches dieses Projekt zusammen mit der Gesundheitsförderung Baselland entwickelt hat. Der Kanton übernimmt mit Unterstützung der Gesundheitsförderung Schweiz die Kosten dieser Projektentwicklung und -begleitung. Die Kosten für die Projektrealisierung liegen bei der Projektleitung.
 
Der Nutzen für die Gemeinde
Lebensqualität ist ein Standortvorteil: Bewegungs- und begegnungsfreundliche Freiräume, ein gutes Netz von sicheren Fusswegen, öffentliche Räume, Plätze, Parks und Grünflächen, wo Begegnung und Bewegung stattfinden kann, sind Voraussetzung für ein autonomes gutes Altern am Wohnort.

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