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Knochenfund in Wintersingen – Knochen stammen aus dem 19. Jahrhundert

28.04.2014
Die Untersuchungen durch das Institut für Rechtsmedizin der Universität Basel und weitere zugezogene Spezialisten haben ergeben, dass die Knochen, welche in einem Garten in Wintersingen am Karsamstag gefunden wurden, mindestens seit dem 19. Jahrhundert, eventuell seit dem frühen Mittelalter, im Boden liegen. Es handelt sich um die Überreste eines 14 bis 15 Jahre alten jungen Mannes, der circa 175cm gross war. Es konnten keine Verletzungen zu Lebzeiten festgestellt werden, sowie auch keine schweren Krankheiten. Aufgrund des Alters der Knochen stellt die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft sämtliche Untersuchungen ein.

Bei Gartenarbeiten wurden am Karsamstag, 19. April 2014, tagsüber, in der Oberbaselbieter Gemeinde Wintersingen BL bislang unbekannte menschliche Knochen gefunden worden. Die diversen Knochen und Knochenteile befanden sich in einer Tiefe von rund einem Meter. Die Knochen und Erde wurden durch das Institut für Rechtsmedizin der Universität Basel und die Kriminaltechnik der Polizei Basel-Landschaft untersucht. Auch Anthropologen wurden zu den Untersuchungen zugezogen. Diese ergaben, dass es sich um die Überreste eines 14 bis 15 Jahre alten jungen Mannes, der ca. 175cm gross war, handelt. Es konnten keine Verletzungen zu Lebzeiten festgestellt werden, sowie auch keine schweren Krankheiten, wie zum Beispiel Tuberkulose oder Syphilis.

Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft stellt sämtliche Untersuchungen ein.

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