Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der involvierten kantonalen Behörden trat aufgrund eines Lecks im System eine geringe Menge Chloroacetylchlorid aus. In der Folge konnte der Austritt durch die Feuerwehr umgehend gestoppt werden. Verletzt wurde niemand.
Das Ereignis beschränkte sich weitgehend auf das Gebäudeinnere. In der nahen Umgebung kam es kurzzeitig zu Geruchsbelästigungen. Vor Ort durchgeführte Messungen ergaben, dass für Mensch und Umwelt zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung bestand.
Die Ursachen für den Austritt sind Gegenstand der laufenden Abklärungen durch die involvierten Behörden.