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Brand in Autoreparaturwerkstatt erfordert grösseren Einsatz: niemand verletzt

01.11.2016 10:44

Zwingen BL. In einer Autoreparaturwerkstatt an der Bahnhofstrasse in Zwingen brach am Montagabend, 31. Oktober 2016, ein Brand aus. Die entsprechende Meldung war um 17:24 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal eingegangen. Das Gebäude sowie mehrere, auf dem Vorplatz parkierte Personenwagen, standen innert Kürze in Vollbrand.

Die angerückten Feuerwehr - Einsatzkräfte hatten den Brand in der Folge bald unter Kontrolle und konnten dank ihres raschen und professionellen Einsatzes verhindern, dass sich das Feuer auf weitere Gebäude ausbreitete. Aus Sicherheitsgründen und wegen der vorübergehend starken Rauchentwicklung musste in einer ersten Phase der angrenzende Bahnhofvorplatz sowie die am Brandplatz vorbeiführende Verbindungsstrasse Zwingen / Brislach gesperrt werden.
Der grösste Teil des eingesetzten Löschwassers konnte im geschlossenen Kanalisationssystem zurückgehalten werden und wird im Verlaufe des Tages fachgerecht entsorgt. 
Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich zwei Personen in den betroffenen Garagenräumlichkeiten; diese konnten sich jedoch rechtzeitig in Sicherheit bringen und wurden nicht verletzt. 
Es entstand grosser Sachschaden an Gebäulichkeiten / Garageneinrichtung und Fahrzeugen. Die Schadensumme lässt sich momentan noch nicht abschliessend beziffern.
Die Brandursache ist zur Stunde offen und Gegenstand von laufenden Abklärungen durch die Forensik der Polizei Basel-Landschaft. 
Die Sperrung der Durchgangsstrasse Zwingen / Brislach führte im Feierabendverkehr zu massiven Verkehrsbehinderungen und langen Staus. Die Sperrung konnte, nach Abschluss der Löscharbeiten um 20:15 Uhr, wieder aufgehoben werden. 
Vor Ort standen im Einsatz: die Stützpunkt-Feuerwehren Laufental und Reinach, die Feuerwehr Brislach, der Oelwehr-Stützpunkt Kanton Basel-Landschaft, das Feuerwehr-Inspektorat Basel-Landschaft, das Amt für Umweltschutz und Energie Basel-Landschaft, die Fischereiaufsicht, Mitarbeiter der SBB, die Sanität Paramedic, eine Patrouille der Polizei Kanton Solothurn sowie die Polizei Basel-Landschaft.

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