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Bombenalarm löst grösseren Einsatz aus: Gegenstand kontrolliert gesprengt

30.08.2017 18:25

Am Mittwoch, 30. August 2017, kurz nach 15.00 Uhr, wurde vor einer Geschäftsliegenschaft in Birsfelden BL ein verdächtiger Gegenstand gefunden. Der Gegenstand wurde anschliessend von Bombenspezialisten kontrolliert gesprengt. Verletzt wurde niemand. Es kam zu grösseren Verkehrsbehinderungen. Die Polizei sucht Zeugen.

Gemäss bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fand eine Drittperson den verdächtigen Gegenstand im Innern einer Geschäftsliegenschaft und brachte diesen zum Eingang des Gebäudes. Anschliessend alarmierte Sie die Polizei. In der Folge wurden das Gebäude sowie die umliegenden Häuser evakuiert. Die Hauptstrasse in Birsfelden musste komplett gesperrt und der Verkehr örtlich umgeleitet werden.

Aufgrund erster Einschätzungen vor Ort wurden Bombenexperten der Kantonspolizei Bern aufgeboten, welche den verdächtigen Gegenstand gegen 17.30 Uhr kontrolliert beschossen und gesprengt haben. Personen wurden keine verletzt und es bestand zu keinem Zeitpunkt Gefahr für Mensch und Umwelt.

Beim verdächtigen Gegenstand handelte es sich, gemäss ersten Erkenntnissen von Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft, um eine Bombenattrappe, welche in einer Plastiktüte deponiert wurde. Bezüglich einer möglichen Täterschaft gibt es zum jetzigen Zeitpunkt keine Erkenntnisse. Die Polizei Basel-Landschaft hat diverse Ermittlungen eingeleitet.

Aufgrund der Totalsperrung der Hauptstrasse in Birsfelden kam es weiträumig zu grösseren Verkehrsbehinderungen. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet. Die Sperrung konnte um 18.00 Uhr wieder aufgehoben werden. Auch die Tramlinie 3 war von der Sperrung betroffen. Die BVB setzten zwischen Aeschenplatz und Birsfelder Hard Ersatzbusse ein.

Vor Ort im Einsatz standen rund 60 Personen verschiedener Einsatzkräfte der Polizei Basel-Landschaft, der Feuerwehr, des Feuerwehr-Inspektorates Basel-Landschaft, Sanität Rettung Basel-Stadt sowie Bombenexperten der Kantonspolizei Bern.

Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Personen, die verdächtige Vorkommisse festgestellt haben, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal zu melden (Telefon 061 553 35 35).

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