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- 830 - Liestal/Ganzer Kanton BL: Polizei warnt vor Diebstählen aus Service-Portemonnaies in Restaurants und vor Betrugsfällen mit Wechselgeld
05.11.2010
830 - Liestal/Ganzer Kanton BL: Polizei warnt vor Diebstählen aus Service-Portemonnaies in Restaurants und vor Betrugsfällen mit Wechselgeld
Im Kanton Basel-Landschaft haben sich dieser Tage die Meldungen von Diebstählen aus Service-Portemonnaies in Restaurants gehäuft. Betroffen waren in bisher sechs Fällen Restaurants vorwiegend im Bezirk Arlesheim. Die Täterschaft ist in der Regel männlich und nutzt meistens Situationen, in welchen das Servicepersonal unaufmerksam ist und das Portemonnaie für einen Moment nicht unter Kontrolle hat. Die Polizei Basel-Landschaft bittet um entsprechende Vorsicht und sofortige Meldungen von etwelchen Vorkommnissen in dieser Richtung – am einfachsten via Notruf 112.
Ebenfalls seit mehreren Tagen ein Thema sind Betrugsfälle mit Wechselgeld. In der Regel verwickelt dabei die Täterschaft, welche jeweils mindenstes zu Zweit unterwegs ist, das Opfer in ein Gespräch und bittet um Wechselgeld. Dabei wird das Opfer abgelenkt und die Täterschaft greift in diesem Moment ins Portemonnaie. Opfer sind häufig ältere Leute, die Polizei Basel-Landschaft geht zudem von einer Dunkelziffer aus.
Die Polizei Basel-Landschaft rät dringend davon ab, auf der Strasse, auf Parkplätzen oder in Einstellhallen mit unbekannten Personen Kleingeld zu wechseln. Und wenn gewechselt wird, dann den Geldwechsel selbst vornehmen und keinesfalls der ersuchenden Person das Portemonnaie hinhalten.
Im weiteren empfiehlt die Polizei, Personen, die sich nach einer Telefonnummer erkundigen, an die Telefonauskunft verweisen. Personen, die mit Landkarten oder ähnlichen Gegenständen herumfuchteln, ist mit einer gesunden Portion Vorsicht zu begegnen. Bei solchen Personen handelt es sich häufig um Mittäter. Und schliesslich: Personen, die an der Haustüre erscheinen und sich die Hände waschen wollen oder nur um ein "Glas Wasser" bitten, freundlich aber entschieden wegschicken.
Ebenfalls seit mehreren Tagen ein Thema sind Betrugsfälle mit Wechselgeld. In der Regel verwickelt dabei die Täterschaft, welche jeweils mindenstes zu Zweit unterwegs ist, das Opfer in ein Gespräch und bittet um Wechselgeld. Dabei wird das Opfer abgelenkt und die Täterschaft greift in diesem Moment ins Portemonnaie. Opfer sind häufig ältere Leute, die Polizei Basel-Landschaft geht zudem von einer Dunkelziffer aus.
Die Polizei Basel-Landschaft rät dringend davon ab, auf der Strasse, auf Parkplätzen oder in Einstellhallen mit unbekannten Personen Kleingeld zu wechseln. Und wenn gewechselt wird, dann den Geldwechsel selbst vornehmen und keinesfalls der ersuchenden Person das Portemonnaie hinhalten.
Im weiteren empfiehlt die Polizei, Personen, die sich nach einer Telefonnummer erkundigen, an die Telefonauskunft verweisen. Personen, die mit Landkarten oder ähnlichen Gegenständen herumfuchteln, ist mit einer gesunden Portion Vorsicht zu begegnen. Bei solchen Personen handelt es sich häufig um Mittäter. Und schliesslich: Personen, die an der Haustüre erscheinen und sich die Hände waschen wollen oder nur um ein "Glas Wasser" bitten, freundlich aber entschieden wegschicken.