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- 807 - Sissach/Eptingen/Autobahn A2/Belchentunnel: Sattelschlepper im Schneckentempo auf der Autobahn
07.11.2012
807 - Sissach/Eptingen/Autobahn A2/Belchentunnel: Sattelschlepper im Schneckentempo auf der Autobahn
Am Mittwoch Vormittag, 7. November 2012, um ca. 09.30 Uhr, war ein 55-jähriger Chauffeur aus Griechenland mit einem Sattelschlepper mit bulgarischen Kennzeichen auf der Autobahn A2 in Farhtrichtung Bern/Luzern unterwegs. Wegen eines technischen Defektes am Getriebe (Schaltung) konnte der Chauffeur keinen Gangwechsel vornehmen.
Statt anzuhalten und das Problem zu lösen, fuhr er im ersten Gang mit ca. 15 km/h ab dem Rastplatz Sonnenberg (Gemeindegebiet Itingen BL), also kurz nach dem Tunnel Arisdorf, fast 20 Kilometer weiter auf der Autobahn A2 in Richtung Bern/Luzern, so auch durch den Belchentunnel.
Der langsam fahrende Sattelschlepper konnte durch via Überwachungskameras der Polizei Basel-Landschaft festgestellt werden. Aus diesem Grund musste die Normalspur im Belchentunnel gesperrt werden. Nachdem der Sattelschlepper den Tunnel passiert hatte, konnte das Gefährt schliesslich von der Polizei Basel-Landschaft und Solothurn gestoppt werden. Danach wurde es in eine Reparaturwerkstätte begleitet.
Der Chauffeur wurde an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft verzeigt, und zwar wegen vorsätzlichem Führen eines nicht betriebssicheren Fahrzeuges, und musste zusätzlich eine empfindliche Geldbusse bezahlen. Zu einem Verkehrsunfall kam es trotz diversen gefährlichen Situationen nicht.
Statt anzuhalten und das Problem zu lösen, fuhr er im ersten Gang mit ca. 15 km/h ab dem Rastplatz Sonnenberg (Gemeindegebiet Itingen BL), also kurz nach dem Tunnel Arisdorf, fast 20 Kilometer weiter auf der Autobahn A2 in Richtung Bern/Luzern, so auch durch den Belchentunnel.
Der langsam fahrende Sattelschlepper konnte durch via Überwachungskameras der Polizei Basel-Landschaft festgestellt werden. Aus diesem Grund musste die Normalspur im Belchentunnel gesperrt werden. Nachdem der Sattelschlepper den Tunnel passiert hatte, konnte das Gefährt schliesslich von der Polizei Basel-Landschaft und Solothurn gestoppt werden. Danach wurde es in eine Reparaturwerkstätte begleitet.
Der Chauffeur wurde an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft verzeigt, und zwar wegen vorsätzlichem Führen eines nicht betriebssicheren Fahrzeuges, und musste zusätzlich eine empfindliche Geldbusse bezahlen. Zu einem Verkehrsunfall kam es trotz diversen gefährlichen Situationen nicht.