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- 780 - Sissach/Autobahn A2: Kleiner Unfall, grosse Wirkung: Kilometerlanger Stau auf der Autobahn A2 zwischen Diegten und Sissach
03.11.2008
780 - Sissach/Autobahn A2: Kleiner Unfall, grosse Wirkung: Kilometerlanger Stau auf der Autobahn A2 zwischen Diegten und Sissach
Am Montag, 3. November 2008, kurz vor 13.00 Uhr, riss ein Lastwagen mit Anhänger (Schweizer Kontrollschilder) auf der Autobahn A2 bei Sissach BL im Tunnel Ebenrain in Fahrtrichtung Basel eine Ampel auf der rechten Seite herunter; gemäss ersten Erkenntnissen war der Anhänger ins Schleudern geraten. Durch die auf die Strasse gestürzten Ampel-Teile wurden mehrere Fahrzeuge beschädigt.
Involviert waren neben dem Verursacher zwei Personenwagen (beide wurden beschädigt) sowie ein Sattelschlepper, bei dem durch die Trümmerteile Schläuche des Treibstoff-Tanks abgerissen wurden. Dadurch flossen rund 50 Liter Diesel auf die Strasse. Die zugezogene Stützpunkt-Feuerwehr Sissach hatte die Lage rasch im Griff und konnte 600 weitere Liter Diesel in Fässer umpumpen. Der beschädigte Sattelschlepper musste in der Folge abgeschleppt werden.
Die Konsequenz: für die Dauer der aufwändigen Aufräum- und Reinigungsarbeiten blieb einer von zwei Fahrstreifen für rund zweieinhalb Stunden (bis 15.30 Uhr) gesperrt und es kam zu einem kilometerlangen Rückstau zwischen Diegten BL und dem Ebenraintunnel kurz vor der Ausfahrt Sissach BL in Fahrtrichtung Basel. In einer ersten Phase musste der Verkehr für rund fünf Minuten komplett angehalten werden, ab 13.30 Uhr stand ein Fahrstreifen zur Verfügung. Die Länge des Rückstaus betrug maximal vier Kilometer, das Stauende befand sich im Bereich der Ein-/Ausfahrt Diegten BL. Ab 15.30 Uhr normalisierte sich die Verkehrslage wieder zunehmend.
Involviert waren neben dem Verursacher zwei Personenwagen (beide wurden beschädigt) sowie ein Sattelschlepper, bei dem durch die Trümmerteile Schläuche des Treibstoff-Tanks abgerissen wurden. Dadurch flossen rund 50 Liter Diesel auf die Strasse. Die zugezogene Stützpunkt-Feuerwehr Sissach hatte die Lage rasch im Griff und konnte 600 weitere Liter Diesel in Fässer umpumpen. Der beschädigte Sattelschlepper musste in der Folge abgeschleppt werden.
Die Konsequenz: für die Dauer der aufwändigen Aufräum- und Reinigungsarbeiten blieb einer von zwei Fahrstreifen für rund zweieinhalb Stunden (bis 15.30 Uhr) gesperrt und es kam zu einem kilometerlangen Rückstau zwischen Diegten BL und dem Ebenraintunnel kurz vor der Ausfahrt Sissach BL in Fahrtrichtung Basel. In einer ersten Phase musste der Verkehr für rund fünf Minuten komplett angehalten werden, ab 13.30 Uhr stand ein Fahrstreifen zur Verfügung. Die Länge des Rückstaus betrug maximal vier Kilometer, das Stauende befand sich im Bereich der Ein-/Ausfahrt Diegten BL. Ab 15.30 Uhr normalisierte sich die Verkehrslage wieder zunehmend.
