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- 740 - Liestal/Füllinsdorf/Reigoldwil: Mehrere kleine Brände
20.10.2008
740 - Liestal/Füllinsdorf/Reigoldwil: Mehrere kleine Brände
In mehreren Gemeinden des Kantons Basel-Landschaft kam es am vergangenen Wochenende zu kleineren Bränden. Verletzt wurde niemand.
Am Samstag, 18. Oktober 2008, gegen 11.40 Uhr, wurde gemeldet, dass in der Einstellhalle eines Einkaufszentrums in Füllinsdorf ein Auto brennen würde. Bei der Einfahrt ins Parkhaus hatte ein Personenwagen zu brennen begonnen. Dank des beherzten, couragierten Einsatzes von Zeugen, welche den Brand mittels Einsatz von zwei Pulverlöschern rasch löschen konnten, konnte ein gravierender Brand verhindert werden. Durch das Löschpulver wurden lediglich drei weitere Autos verunreinigt.
Am Samstag abend, 18. Oktober 2008, kurz vor 20.00 Uhr, wurde gemeldet, dass Rauch aus einem Lüftungsschacht an der Kanonengasse in Liestal dringe. Die Stützpunkt-Feuerwehr Liestal hatte die Lage rasch im Griff. Der Brandherd befand sich am Boden eines Lüftungsschachtes, welcher mit mehreren Centimetern Konfetti bedeckt war, die möglicherweise durch weggeworfene Raucherware zu motten begonnen hatten.
Am gleichen Abend, kurz vor 21.00 Uhr, brannte in Bubendorf BL an der Mittebrühlstrasse eine Hecke und kurz vor Mitternacht wurde in Arlesheim BL - auf einer Baustelle am Bildstöckliweg - eine mobile Toilette durch einen Brand komplett zerstört. In beiden Fällen ist Brandstiftung nicht ausgeschlossen.
Speziell war ein Brand, welcher am Sonntag nachmittag, 19. Oktober 2008, gegen 15.15 Uhr, gemeldet wurde. In einer offiziellen, möglicherweise mehrere Tage zuvor nur ungenügend gelöschten Feuerstelle oberhalb der Ruine Ryfenstein in Reigoldswil BL entwickelte sich ein unterirdischer Glimmbrand, welcher diverse Wurzeln erfasste. Dadurch konnte sich der Glimmbrand auf einer Fläche von rund sechs Quadratmetern ausbreiten und wurde durch eine wandernde Familie entdeckt und gemeldet. Die Feuerwehr Reigoldswil (mit 18 Personen und vier Fahrzeugen im Einsatz) benötigte gegen 200 Meter Schlauchmaterial und musste das Erdreich bis zu einer Tiefe von rund 60 Centimetern ausheben, um die noch immer vorhandenen Glutnester zu löschen.
Und schliesslich noch eine "Schmunzelbrand": Am frühen Sonntag morgen, 19. Oktober 2008, kurz nach 07.00 Uhr, meldete ein Automobilist, welcher auf der Umfahrung Liestal (H2) unterwegs war, dass er im Bereich einer nahen Schreinerei Feuer sehe. Feuerwehr und Polizei stellen dann vor Ort tatsächlich ein Feuer fest. Dieses war jedoch durch einen Schrebergartenbesitzer entfacht worden, weil dieser im weiteren Tagesverlauf dort ein Spanferkel zubereiten wollte.
Am Samstag, 18. Oktober 2008, gegen 11.40 Uhr, wurde gemeldet, dass in der Einstellhalle eines Einkaufszentrums in Füllinsdorf ein Auto brennen würde. Bei der Einfahrt ins Parkhaus hatte ein Personenwagen zu brennen begonnen. Dank des beherzten, couragierten Einsatzes von Zeugen, welche den Brand mittels Einsatz von zwei Pulverlöschern rasch löschen konnten, konnte ein gravierender Brand verhindert werden. Durch das Löschpulver wurden lediglich drei weitere Autos verunreinigt.
Am Samstag abend, 18. Oktober 2008, kurz vor 20.00 Uhr, wurde gemeldet, dass Rauch aus einem Lüftungsschacht an der Kanonengasse in Liestal dringe. Die Stützpunkt-Feuerwehr Liestal hatte die Lage rasch im Griff. Der Brandherd befand sich am Boden eines Lüftungsschachtes, welcher mit mehreren Centimetern Konfetti bedeckt war, die möglicherweise durch weggeworfene Raucherware zu motten begonnen hatten.
Am gleichen Abend, kurz vor 21.00 Uhr, brannte in Bubendorf BL an der Mittebrühlstrasse eine Hecke und kurz vor Mitternacht wurde in Arlesheim BL - auf einer Baustelle am Bildstöckliweg - eine mobile Toilette durch einen Brand komplett zerstört. In beiden Fällen ist Brandstiftung nicht ausgeschlossen.
Speziell war ein Brand, welcher am Sonntag nachmittag, 19. Oktober 2008, gegen 15.15 Uhr, gemeldet wurde. In einer offiziellen, möglicherweise mehrere Tage zuvor nur ungenügend gelöschten Feuerstelle oberhalb der Ruine Ryfenstein in Reigoldswil BL entwickelte sich ein unterirdischer Glimmbrand, welcher diverse Wurzeln erfasste. Dadurch konnte sich der Glimmbrand auf einer Fläche von rund sechs Quadratmetern ausbreiten und wurde durch eine wandernde Familie entdeckt und gemeldet. Die Feuerwehr Reigoldswil (mit 18 Personen und vier Fahrzeugen im Einsatz) benötigte gegen 200 Meter Schlauchmaterial und musste das Erdreich bis zu einer Tiefe von rund 60 Centimetern ausheben, um die noch immer vorhandenen Glutnester zu löschen.
Und schliesslich noch eine "Schmunzelbrand": Am frühen Sonntag morgen, 19. Oktober 2008, kurz nach 07.00 Uhr, meldete ein Automobilist, welcher auf der Umfahrung Liestal (H2) unterwegs war, dass er im Bereich einer nahen Schreinerei Feuer sehe. Feuerwehr und Polizei stellen dann vor Ort tatsächlich ein Feuer fest. Dieses war jedoch durch einen Schrebergartenbesitzer entfacht worden, weil dieser im weiteren Tagesverlauf dort ein Spanferkel zubereiten wollte.

Glimmbrand nahe der Ruine Ryfenstein in Reigoldswil. |

Glimmbrand nahe der Ruine Ryfenstein in Reigoldswil. |