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04.11.2013
733 - Liestal/Ganzer Kanton BL: Weitere Aktion gegen Einbrüche: Polizei verteilt Zeitschaltuhren
Die vielfältigen Aktivitäten der Polizei Basel-Landschaft gegen Einbrüche gehen weiter. Neben der mehrmonatigen, personalintensiven und in erster Linie polizeilich-operativen Aktion wurde dieser Tage rechtzeitig auf die Zeitumstellung auf Winterzeit (also wenn es am Abend früher dunkel wird) zusätzlich eine präventive Kampagne gestartet.
In den Gemeinden wird mit dem Plakat-Sujet „Verdacht – Ruf an“ auf die Aktion hingewiesen; diese Plakate finden sich zudem neu auch in Trams der Baselland Transport AG sowie in öffentlichen Bussen der Autobus AG Liestal.
Andererseits verteilen Polizei-Patrouillen punktuell an Orten, wo zum Beispiel in Häusern keine Lichtquelle zu sehen ist, kostenlos Zeitschaltuhren – ergänzt mit einem Begleitbrief sowie einem Präventions-Flyer des Polizeikonkordats Nordwestschweiz (PKNW) zum Thema Dämmerungseinbruch.
Einbrüchen kann man aber auch entgegen wirken. Bevor Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung verlassen, nehmen Sie sich Zeit für einen kurzen Sicherheits-Check.
Dazu gehören folgende Punkte:
In den Gemeinden wird mit dem Plakat-Sujet „Verdacht – Ruf an“ auf die Aktion hingewiesen; diese Plakate finden sich zudem neu auch in Trams der Baselland Transport AG sowie in öffentlichen Bussen der Autobus AG Liestal.
Andererseits verteilen Polizei-Patrouillen punktuell an Orten, wo zum Beispiel in Häusern keine Lichtquelle zu sehen ist, kostenlos Zeitschaltuhren – ergänzt mit einem Begleitbrief sowie einem Präventions-Flyer des Polizeikonkordats Nordwestschweiz (PKNW) zum Thema Dämmerungseinbruch.
Einbrüchen kann man aber auch entgegen wirken. Bevor Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung verlassen, nehmen Sie sich Zeit für einen kurzen Sicherheits-Check.
Dazu gehören folgende Punkte:
- Achten Sie darauf, dass Aussentüren abgeschlossen und die Fenster sowie die Läden und Rollläden im Parterre-Bereich geschlossen und gesichert sind. Schliessen Sie auch Lamellenstoren, da beim Hochschieben der Storen Geräusche entstehen, welche den Täter stören oder von Nachbarn gehört werden können.
- Lassen Sie bei Beginn der Dunkelheit an Ihrem Wohnhaus die Aussenbeleuchtung brennen. Ideal sind auch Bewegungsmelder, gekoppelt mit Halogenleuchten. So nehmen Sie dem Dieb die Chance, ungesehen zum oder ums Haus schleichen zu können.
- Simulieren Sie Anwesenheit. Lassen Sie im Innern des Hauses immer eine oder mehrere Lampen brennen. Eventuell lassen Sie ein Radio- oder TV-Gerät laufen. Parkieren Sie Ihr Auto auf dem Vorplatz.
- Mit einer Umleitung des Telefon-Festnetzanschlusses auf Ihr Handy können Sie ihre Abwesenheit (zusätzlich zum Licht) verbergen.
- Schliessen Sie auch das Gartentor mit dem Schlüssel ab. Ein Schild "Warnung vor dem Hund" kann auf potentielle Diebe abschreckend wirken.
- Bewahren Sie Schmuck und Wertsachen sicher auf, wenn möglich in einem Bankschliessfach oder in einem eingemauerten Tresor mit Zahlenkombinationsschloss.
Die Polizei Basel-Landschaft führt seit 1978 eine Beratungsstelle für Verbrechensprävention. Neben allgemeinen Sicherheitsfragen können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger produkteneutral und kostenlos über Einbruchschutz informieren lassen. Kontakt: Polizei Basel-Landschaft, Prävention, CH-4410 Liestal, Rheinstrasse 25, Beratungsstelle für Verbrechensprävention, Telefon 061 553 30 61, Mail [email protected] oder via www.polizei.bl.ch
> Plakat „Verdacht - Ruf an!“

