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03.09.2009
708 - Liestal: Schwerer Verkehrsunfall auf der Umfahrung Liestal fordert zwei Verletzte – Langer Stau
Auf der Autostrasse H2 (Umfahrung Liestal) ereignete sich heute Donnerstag, 3. September 2009, gegen 13.08 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall, in welchen insgesamt vier Personenwagen und ein Muldenkipper involviert waren. Zwei Personen wurden verletzt, eine davon schwer.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft verlor ein 46-jähriger Autofahrer, der mit einem Personenwagen in Fahrtrichtung Frenkendorf BL unterwegs war, im Bereich der provisorischen Fahrbahn (Brücke über die Ergolz) die Herrschaft über das Fahrzeug und geriet über den Mittelstreifen. In der Folge kam es zur Kollision mit einem korrekt entgegen kommenden Muldenkipper. Drei weitere, hinter dem mutmasslich unfall verursachenden Personenwagen fahrende Autos wurden durch Ausweichmanöver und/oder Streifkollisionen ebenfalls zum Teil stark beschädigt.
Der Lenker des mutmasslich unfall verursachenden Autos wurde im Personenwagen eingeklemmt und schwer verletzt; er befindet sich im Spital. Die Stützpunkt-Feuerwehr Liestal musste zur Bergung des Schwerverletzten das Dach des Autos abtrennen. Im ersten Fahrzeug, das ausweichen musste und in eine Begrenzungsmauer prallte, erlitt die Beifahrerin Verletzungen und musste ebenfalls ins Spital eingeliefert werden. Drei der vier involvierten Personenwagen sowie der Muldenkipper waren nicht mehr fahrtauglich und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden ist hoch, lässt sich aber noch nicht abschliessend beziffern.
Zwecks Klärung der genauen Unfallursache hat die Polizei Basel-Landschaft in Zusammenarbeit mit dem Statthalteramt Liestal eine entsprechende Untersuchung eingeleitet.
Für die Dauer der aufwändigen Bergungs- und Aufräumarbeiten musste die Umfahrung Liestal bis gegen 16.00 Uhr komplett gesperrt werden. Dies führte im Grossraum Liestal (und namentlich auf der Rheinstrasse in Fahrtrichtung Liestal) zu mehrstündigen, langen Staus und entsprechenden Wartezeiten. Die Staulänge betrug phasenweise fünf Kilometer.
Vor Ort im Einsatz standen die Polizei Basel-Landschaft, die Stützpunkt-Feuerwehr Liestal, die Sanität Liestal, das Feuerwehr-Inspektorat Basel-Landschaft sowie der Unterhaltsdienst.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft verlor ein 46-jähriger Autofahrer, der mit einem Personenwagen in Fahrtrichtung Frenkendorf BL unterwegs war, im Bereich der provisorischen Fahrbahn (Brücke über die Ergolz) die Herrschaft über das Fahrzeug und geriet über den Mittelstreifen. In der Folge kam es zur Kollision mit einem korrekt entgegen kommenden Muldenkipper. Drei weitere, hinter dem mutmasslich unfall verursachenden Personenwagen fahrende Autos wurden durch Ausweichmanöver und/oder Streifkollisionen ebenfalls zum Teil stark beschädigt.
Der Lenker des mutmasslich unfall verursachenden Autos wurde im Personenwagen eingeklemmt und schwer verletzt; er befindet sich im Spital. Die Stützpunkt-Feuerwehr Liestal musste zur Bergung des Schwerverletzten das Dach des Autos abtrennen. Im ersten Fahrzeug, das ausweichen musste und in eine Begrenzungsmauer prallte, erlitt die Beifahrerin Verletzungen und musste ebenfalls ins Spital eingeliefert werden. Drei der vier involvierten Personenwagen sowie der Muldenkipper waren nicht mehr fahrtauglich und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden ist hoch, lässt sich aber noch nicht abschliessend beziffern.
Zwecks Klärung der genauen Unfallursache hat die Polizei Basel-Landschaft in Zusammenarbeit mit dem Statthalteramt Liestal eine entsprechende Untersuchung eingeleitet.
Für die Dauer der aufwändigen Bergungs- und Aufräumarbeiten musste die Umfahrung Liestal bis gegen 16.00 Uhr komplett gesperrt werden. Dies führte im Grossraum Liestal (und namentlich auf der Rheinstrasse in Fahrtrichtung Liestal) zu mehrstündigen, langen Staus und entsprechenden Wartezeiten. Die Staulänge betrug phasenweise fünf Kilometer.
Vor Ort im Einsatz standen die Polizei Basel-Landschaft, die Stützpunkt-Feuerwehr Liestal, die Sanität Liestal, das Feuerwehr-Inspektorat Basel-Landschaft sowie der Unterhaltsdienst.



