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17.09.2008
661 - Arlesheim: Säuregemisch ausgelaufen
Am Dienstag Abend, 16. September 2008, kurz nach 18.00 Uhr, lief in Arlesheim BL einer Halle eines Speditionsunternehmens an der Talstrasse ein Säuregemisch aus. Verletzt wurde niemand, es entstand kein nennenswerter Sachschaden. Vor Ort standen 45 Personen im Einsatz.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft hatte ein 33-jähriger Staplerfahrer beim Manövrieren einen 1200-Liter-Container beschädigt. Dadurch liefen rund 80 Liter eines Säuregemischs, welches für die Oberflächenbehandlung von Metallen verwendet wird, aus. Für Mensch und Umwelt bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr. Die ausgelaufene Flüssigkeit wurde aufgenommen und wird in den nächsten Stunden fachgerecht entsorgt (verbrennt).
Zum Zeitpunkt des Zwischenfalles befanden sich fünf Mitarbeitende des Speditionsunternehmens in der Halle. Diese fünf Personen sowie ein Angehöriger der Feuerwehr Arlesheim, welcher sich in einer ersten Phase ebenfalls in der Nähe des Ereignisortes befunden hatte, wurden vor Ort durch die Sanität Käch betreut, auf eine Einlieferung ins Spital konnte jedoch verzichtet werden.
Die Ursache sowie der genaue Hergang sind noch Gegenstand von laufenden Ermittlungen durch die Polizei Basel-Landschaft in Zusammenarbeit mit dem Statthalteramt Arlesheim BL.
Vor Ort standen 45 Personen im Einsatz. Im Detail waren dies die Feuerwehr Arlesheim (20 Personen/4 Fahrzeuge), die ABC-Wehr Baselland (Chemiewehr / 13 Personen/3 Fahrzeuge), die Polizei Basel-Landschaft (6 Personen/4 Fahrzeuge), die Sanität Käch (2 Personen/1 Fahrzeug), das Feuerwehr-Inspektorat Basel-Landschaft (1 Person), zwei Chemiefachberater des Amtes für Umweltschutz und Energie (AUE) Basel-Landschaft sowie das Statthalteramt Arlesheim (1 Person).
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft hatte ein 33-jähriger Staplerfahrer beim Manövrieren einen 1200-Liter-Container beschädigt. Dadurch liefen rund 80 Liter eines Säuregemischs, welches für die Oberflächenbehandlung von Metallen verwendet wird, aus. Für Mensch und Umwelt bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr. Die ausgelaufene Flüssigkeit wurde aufgenommen und wird in den nächsten Stunden fachgerecht entsorgt (verbrennt).
Zum Zeitpunkt des Zwischenfalles befanden sich fünf Mitarbeitende des Speditionsunternehmens in der Halle. Diese fünf Personen sowie ein Angehöriger der Feuerwehr Arlesheim, welcher sich in einer ersten Phase ebenfalls in der Nähe des Ereignisortes befunden hatte, wurden vor Ort durch die Sanität Käch betreut, auf eine Einlieferung ins Spital konnte jedoch verzichtet werden.
Die Ursache sowie der genaue Hergang sind noch Gegenstand von laufenden Ermittlungen durch die Polizei Basel-Landschaft in Zusammenarbeit mit dem Statthalteramt Arlesheim BL.
Vor Ort standen 45 Personen im Einsatz. Im Detail waren dies die Feuerwehr Arlesheim (20 Personen/4 Fahrzeuge), die ABC-Wehr Baselland (Chemiewehr / 13 Personen/3 Fahrzeuge), die Polizei Basel-Landschaft (6 Personen/4 Fahrzeuge), die Sanität Käch (2 Personen/1 Fahrzeug), das Feuerwehr-Inspektorat Basel-Landschaft (1 Person), zwei Chemiefachberater des Amtes für Umweltschutz und Energie (AUE) Basel-Landschaft sowie das Statthalteramt Arlesheim (1 Person).

