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- 650 - Liestal/Kanton BL: Die Polizei warnt vor Einbrechern und bittet die Bevölkerung um erhöhte Aufmerksamkeit
12.09.2008
650 - Liestal/Kanton BL: Die Polizei warnt vor Einbrechern und bittet die Bevölkerung um erhöhte Aufmerksamkeit
Im Kanton Basel-Landschaft kam es in den vergangenen Tagen und Wochen wieder zu einigen tagsüber verübten Wohnungseinbrüchen, und zwar schwergewichtig im Raum Muttenz (2 Fälle)/Pratteln (4)/Füllinsdorf BL (2). Zudem wurden mehrere Gartenhäuschen aufgebrochen. Diese Einbrüche gehen möglicherweise auf das Konto jugendlicher Straftäter, die jeweils aus dem Elsass anreisen. Die Vermutungen konnten in der vergangenen Woche durch eine entsprechende Anhaltung von zwei Tatverdächtigen in Sissach BL erhärtet werden (siehe
Medienmitteilung 639/2008
vom Dienstag, 9. September 2008).
Die jugendlichen TäterInnen sind meistens tagsüber in kleinen Gruppen unterwegs und begehen ihre Straftaten fast ausnahmslos im Wohnbereich. Sei dies in Einfamilienhäusern, aber auch in Wohnungen von Mehrfamilienhäusern. In Mehrfamilienhäusern klingeln sie oft bei irgendeiner Wohnung und gelangen so in die Liegenschaften. So gelingt es ihnen häufig, in mehrere Wohnungen in der gleichen Liegenschaft einzubrechen.
Die TäterInnen bewegen sich vorzugsweise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, sie sind aber auch mit Personenwagen, ältere Modelle unterwegs, die oft mit deutschen Schildern OG………/D oder französischen Kontrollschildern des Departements ……67/F versehen sind.
Bei einem persönlichen Kontakt sollte Zurückhaltung gezeigt werden; die TäterInnen sind häufig rabiat und versuchen, sich mit allen Mitteln einer möglichen Anhaltung zu entziehen. Verdächtige Beobachtungen und Feststellungen im Zusammenhang mit diesen Tätergruppierungen sind unbedingt so rasch wie möglich zu melden, am besten via Notruf 117 oder 112.
Die jugendlichen TäterInnen sind meistens tagsüber in kleinen Gruppen unterwegs und begehen ihre Straftaten fast ausnahmslos im Wohnbereich. Sei dies in Einfamilienhäusern, aber auch in Wohnungen von Mehrfamilienhäusern. In Mehrfamilienhäusern klingeln sie oft bei irgendeiner Wohnung und gelangen so in die Liegenschaften. So gelingt es ihnen häufig, in mehrere Wohnungen in der gleichen Liegenschaft einzubrechen.
Die TäterInnen bewegen sich vorzugsweise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, sie sind aber auch mit Personenwagen, ältere Modelle unterwegs, die oft mit deutschen Schildern OG………/D oder französischen Kontrollschildern des Departements ……67/F versehen sind.
Bei einem persönlichen Kontakt sollte Zurückhaltung gezeigt werden; die TäterInnen sind häufig rabiat und versuchen, sich mit allen Mitteln einer möglichen Anhaltung zu entziehen. Verdächtige Beobachtungen und Feststellungen im Zusammenhang mit diesen Tätergruppierungen sind unbedingt so rasch wie möglich zu melden, am besten via Notruf 117 oder 112.