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- 600 - Pratteln/Autobahn A2 und Autobahn A3: Lange Staus auf den Autobahnen A2 und A3: Motorradfahrer stürzt, Reisecar weicht aus und touchiert Lastwagen
01.09.2011
600 - Pratteln/Autobahn A2 und Autobahn A3: Lange Staus auf den Autobahnen A2 und A3: Motorradfahrer stürzt, Reisecar weicht aus und touchiert Lastwagen
Auf der Autobahn A2 bei Pratteln BL, zwischen der Raststätte Pratteln und der Ausfahrt Pratteln in Fahrtrichtung Basel, ereignete sich am Donnerstag Morgen, 1. September 2011, gegen 07.20 Uhr, ein Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Personenwagen. Der Motorradfahrer wurde verletzt. In den Unfall involviert waren zudem ein Reisecar sowie ein Lastwagen. Es kam zu massiven Verkehrsbehinderungen und kilometerlangen Staus.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft war ein Motorradfahrer im morgendlichen Kolonnenverkehr auf der zweiten Überholspur unterwegs (also der Fahrspur ganz links der dreispurigen Autobahn). Als der Personenwagen vor ihm bremsen musste, geriet der Motorradfahrer auf der nassen Fahrbahn aus noch nicht restlos geklärten Gründen ins Rutschen, fuhr aufs Auto auf und stürzte gegen die rechte (also die mittlere) Fahrbahn.
Dort war zu diesem Zeitpunkt ein Reisecar aus Deutschland unterwegs. Der Chauffeur des Cars reagierte, um den Motorradfahrer nicht zu berühren respektive nicht zu überrollen, geistesgegenwärtig und lenkte sein Fahrzeug nach rechts, wo es schliesslich zu einer Streifkollision zwischen dem Bus und dem Lastwagen kam.
Der Motorradfahrer zog sich durch den Aufprall auf den Personenwagen sowie den Sturz diverse Verletzungen zu und musste durch die Sanität Liestal ins Spital eingeliefert werden. Zu einer Berührung mit dem Reisecar kam es jedoch nicht. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden.
An sämtlichen involvierten Fahrzeugen entstanden erhebliche Sachschäden, namentlich auch am Reisecar. Der gesamthaft entstandene Sachschaden lässt sich noch nicht abschliessend beziffern, beträgt aber sicher mehrere 10'000 Franken. Am voll besetzten Reisecar wurden mehrere Scheiben und Türen beschädigt; er konnte bis zur Grenze weiterfahren, musste aber dort ausgewechselt werden.
Für die Dauer der aufwändigen Bergungs- und Aufräumarbeiten mussten zwei von drei Fahrspuren für über eine Stunde bis gegen 08.35 Uhr gesperrt werden und es stand für diese Zeit nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Ab 08.35 Uhr waren zwei der drei Fahrstreifen wieder verfügbar, um 09.08 Uhr war die Autobahn A2 in Fahrtrichtung Basel wieder auf allen drei Spuren und somit normal befahrbar. Der Unfall ereignete sich auf dem meistbefahrensten Autobahn-Abschnitt der Schweiz.
Als Folge kam es zu kilometerlangen Staus von maximal zehn Kilometern, verbunden mit entsprechenden Wartezeiten. Auf der Autobahn A2 befand sich das Stauende maximal beim Tunnel Ebenrain in Sissach BL, auf der Autobahn A3 aus Richtung Fricktal/Zürich lag das Stauende maximal beim Rastplatz Mumpf AG. Zudem kam der Verkehr bald auch auf den umliegenden Kantonssstrassen zum Erliegen. Ab 09.10 Uhr entspannte und normalisierte sich die Lage langsam wieder, vorübergehend gab es später noch Stau zwischen Pratteln und Basel, und zwar sowohl auf der Autobahn wie auf den umliegenden Kantonsstrassen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft war ein Motorradfahrer im morgendlichen Kolonnenverkehr auf der zweiten Überholspur unterwegs (also der Fahrspur ganz links der dreispurigen Autobahn). Als der Personenwagen vor ihm bremsen musste, geriet der Motorradfahrer auf der nassen Fahrbahn aus noch nicht restlos geklärten Gründen ins Rutschen, fuhr aufs Auto auf und stürzte gegen die rechte (also die mittlere) Fahrbahn.
Dort war zu diesem Zeitpunkt ein Reisecar aus Deutschland unterwegs. Der Chauffeur des Cars reagierte, um den Motorradfahrer nicht zu berühren respektive nicht zu überrollen, geistesgegenwärtig und lenkte sein Fahrzeug nach rechts, wo es schliesslich zu einer Streifkollision zwischen dem Bus und dem Lastwagen kam.
Der Motorradfahrer zog sich durch den Aufprall auf den Personenwagen sowie den Sturz diverse Verletzungen zu und musste durch die Sanität Liestal ins Spital eingeliefert werden. Zu einer Berührung mit dem Reisecar kam es jedoch nicht. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden.
An sämtlichen involvierten Fahrzeugen entstanden erhebliche Sachschäden, namentlich auch am Reisecar. Der gesamthaft entstandene Sachschaden lässt sich noch nicht abschliessend beziffern, beträgt aber sicher mehrere 10'000 Franken. Am voll besetzten Reisecar wurden mehrere Scheiben und Türen beschädigt; er konnte bis zur Grenze weiterfahren, musste aber dort ausgewechselt werden.
Für die Dauer der aufwändigen Bergungs- und Aufräumarbeiten mussten zwei von drei Fahrspuren für über eine Stunde bis gegen 08.35 Uhr gesperrt werden und es stand für diese Zeit nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Ab 08.35 Uhr waren zwei der drei Fahrstreifen wieder verfügbar, um 09.08 Uhr war die Autobahn A2 in Fahrtrichtung Basel wieder auf allen drei Spuren und somit normal befahrbar. Der Unfall ereignete sich auf dem meistbefahrensten Autobahn-Abschnitt der Schweiz.
Als Folge kam es zu kilometerlangen Staus von maximal zehn Kilometern, verbunden mit entsprechenden Wartezeiten. Auf der Autobahn A2 befand sich das Stauende maximal beim Tunnel Ebenrain in Sissach BL, auf der Autobahn A3 aus Richtung Fricktal/Zürich lag das Stauende maximal beim Rastplatz Mumpf AG. Zudem kam der Verkehr bald auch auf den umliegenden Kantonssstrassen zum Erliegen. Ab 09.10 Uhr entspannte und normalisierte sich die Lage langsam wieder, vorübergehend gab es später noch Stau zwischen Pratteln und Basel, und zwar sowohl auf der Autobahn wie auf den umliegenden Kantonsstrassen.