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- 572 - Liestal/Ganzer Kanton BL: Drei mutmassliche Trickdiebinnen in Haft: Polizei warnt vor neuartiger Masche an Bancomaten/Postomaten, sucht Opfer und bittet um erhöhte Vorsicht
17.08.2012
572 - Liestal/Ganzer Kanton BL: Drei mutmassliche Trickdiebinnen in Haft: Polizei warnt vor neuartiger Masche an Bancomaten/Postomaten, sucht Opfer und bittet um erhöhte Vorsicht
Im Kanton Basel-Landschaft sind weiterhin Diebesbanden unterwegs. Seit Mitte Juli 2012 sind der Polizei Basel-Landschaft in fünf Fällen perfide Trickdiebstähle an Bancomaten und Postomaten im gesamten Kantonsgebiet gemeldet worden - möglicherweise gab es noch mehr Fälle. Die Täterschaft spricht tagsüber vorwiegend ältere Leute an, welche gerade an einem Automaten Geld beziehen, hält ihnen eine Zeitung oder einen Unterschriftenbogen vor die Augen und lenkt sie dadurch ab.
Genau in diesem Moment werden dann zum Nachteil der Person 1000 Franken ab dem gerade aktivierten Bank- oder Postkonto abgehoben. Zum Teil bemerken die Geschädigten den Schaden erst später. In vier der bislang fünf gemeldeten Fälle war die Täterschaft mit dieser Masche erfolgreich. Die bisherig der Polizei bekannten Tatorte befinden sich in Birsfelden, Laufen, Reinach und Sissach.
Die Polizei Basel-Landschaft geht davon aus, dass es noch weitere Fälle gab/gibt, eventuell auch nur Versuche oder Fälle, welche erst später festgestellt wurden. Die Polizei ruft hiermit allfällige weitere Geschädigte dazu auf, sich unbedingt zu melden und Anzeige zu erstatten.
Mittlerweile konnten drei mutmassliche dieser Trickdiebinnen verhaftet werden: es handelt sich um in Deutschland wohnhafte Rumäninnen im Alter von 19, 20 und 23 Jahren. Sie befinden sich in Untersuchungshaft, die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen die drei Frauen entsprechende Strafverfahren eröffnet und es wird nun unter anderem abgeklärt, ob den Frauen allenfalls noch weitere, ähnlich gelagerte Fälle nachgewiesen werden können. Zudem befinden sich zwei mutmassliche Mittäter (Rumänen), welche beim Fall in Reinach BL aktiv gewesen waren, mittlerweile im Kanton Bern in Untersuchungshaft.
Die Polizei Basel-Landschaft bittet generell um Vorsicht und erhöhte Wachsamkeit an Bancomaten und Postomaten und ruft weitere Geschädigte dazu auf, sich zu melden und Anzeige zu erstatten. Generelle verdächtige Beobachtungen in diesem Zusammenhang sind bitte immer unbedingt sofort zu melden, am einfachsten via Notruf 112 oder 117.
Dieses Phänomen tritt seit Mitte Juli national auf. Präventiv ist es in solchen Fällen das tauglichste Mittel, aufdringliche Personen in aller Deutlichkeit entschieden wegzuweisen.
Genau in diesem Moment werden dann zum Nachteil der Person 1000 Franken ab dem gerade aktivierten Bank- oder Postkonto abgehoben. Zum Teil bemerken die Geschädigten den Schaden erst später. In vier der bislang fünf gemeldeten Fälle war die Täterschaft mit dieser Masche erfolgreich. Die bisherig der Polizei bekannten Tatorte befinden sich in Birsfelden, Laufen, Reinach und Sissach.
Die Polizei Basel-Landschaft geht davon aus, dass es noch weitere Fälle gab/gibt, eventuell auch nur Versuche oder Fälle, welche erst später festgestellt wurden. Die Polizei ruft hiermit allfällige weitere Geschädigte dazu auf, sich unbedingt zu melden und Anzeige zu erstatten.
Mittlerweile konnten drei mutmassliche dieser Trickdiebinnen verhaftet werden: es handelt sich um in Deutschland wohnhafte Rumäninnen im Alter von 19, 20 und 23 Jahren. Sie befinden sich in Untersuchungshaft, die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen die drei Frauen entsprechende Strafverfahren eröffnet und es wird nun unter anderem abgeklärt, ob den Frauen allenfalls noch weitere, ähnlich gelagerte Fälle nachgewiesen werden können. Zudem befinden sich zwei mutmassliche Mittäter (Rumänen), welche beim Fall in Reinach BL aktiv gewesen waren, mittlerweile im Kanton Bern in Untersuchungshaft.
Die Polizei Basel-Landschaft bittet generell um Vorsicht und erhöhte Wachsamkeit an Bancomaten und Postomaten und ruft weitere Geschädigte dazu auf, sich zu melden und Anzeige zu erstatten. Generelle verdächtige Beobachtungen in diesem Zusammenhang sind bitte immer unbedingt sofort zu melden, am einfachsten via Notruf 112 oder 117.
Dieses Phänomen tritt seit Mitte Juli national auf. Präventiv ist es in solchen Fällen das tauglichste Mittel, aufdringliche Personen in aller Deutlichkeit entschieden wegzuweisen.