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- 558 - Liestal/Ganzer Kanton BL: Mehrere Einbrüche in Gemeindeverwaltungen: die Polizei mahnt zur Vorsicht
10.07.2009
558 - Liestal/Ganzer Kanton BL: Mehrere Einbrüche in Gemeindeverwaltungen: die Polizei mahnt zur Vorsicht
In den letzten zehn Tagen gab es im Kanton Basel-Landschaft drei Fälle von Einbrüchen in Gemeindeverwaltungen; betroffen waren die Gemeinden Oberwil (Nacht auf den 1. Juli, siehe Medienmitteilung Nr.
524/2009
), Eptingen (Nacht auf Donnerstag, 9. Juli) und Arlesheim (Nacht auf heute Freitag, 10. Juli 2009). Das Deliktsgut ist sowohl in Eptingen wie auch in Arlesheim eher marginal; dagegen ging die Täterschaft in Arlesheim mit Brachialgewalt vor und richtete massiven Sachschaden an.
Die Polizei Basel-Landschaft hat ihre Dispositive angepasst und bittet die Gemeinden um erhöhte Sensibilität. Die Polizei empfiehlt, keine hohen Geldbeträge in den Büroräumlichkeiten oder den Kassen aufzubewahren sowie wichtige, wertvolle Unterlagen an einem sicheren Ort zu versorgen. Vorhandene Alarmanlagen sind auf jeden Fall immer einzuschalten.
Gleichzeitig bittet die Polizei Basel-Landschaft die Gemeinden um erhöhte Sensibilität und Sensibilisierung Ihres Personals. Die Gemeinden wurden aufgefordert, verdächtige Wahrnehmungen umgehend (also z.B. verdächtige Kundschaft am Schalter oder Personen, welche möglicherweise das Gebäude von innen oder aussen auskundschaften) zu melden, am einfachsten via Notrufnummer 117 oder 112.
Zur Erinnerung: die Polizei Basel-Landschaft führt eine Beratungsstelle für Verbrechensprävention. Neben allgemeinen Sicherheitsfragen können sich Interessierte produkteneutral, unverbindlich und erst noch kostenlos über Einbruchschutz informieren lassen, auch direkt bei Ihnen zuhause. Es ist eine Tatsache ist, dass mit einfachen, geeigneten Massnahmen und durch richtiges Verhalten das Einbruchsrisiko wesentlich vermindert werden kann. Terminvereinbarungen sind möglich unter Telefon 061 926 30 61.
Die Polizei Basel-Landschaft hat ihre Dispositive angepasst und bittet die Gemeinden um erhöhte Sensibilität. Die Polizei empfiehlt, keine hohen Geldbeträge in den Büroräumlichkeiten oder den Kassen aufzubewahren sowie wichtige, wertvolle Unterlagen an einem sicheren Ort zu versorgen. Vorhandene Alarmanlagen sind auf jeden Fall immer einzuschalten.
Gleichzeitig bittet die Polizei Basel-Landschaft die Gemeinden um erhöhte Sensibilität und Sensibilisierung Ihres Personals. Die Gemeinden wurden aufgefordert, verdächtige Wahrnehmungen umgehend (also z.B. verdächtige Kundschaft am Schalter oder Personen, welche möglicherweise das Gebäude von innen oder aussen auskundschaften) zu melden, am einfachsten via Notrufnummer 117 oder 112.
Zur Erinnerung: die Polizei Basel-Landschaft führt eine Beratungsstelle für Verbrechensprävention. Neben allgemeinen Sicherheitsfragen können sich Interessierte produkteneutral, unverbindlich und erst noch kostenlos über Einbruchschutz informieren lassen, auch direkt bei Ihnen zuhause. Es ist eine Tatsache ist, dass mit einfachen, geeigneten Massnahmen und durch richtiges Verhalten das Einbruchsrisiko wesentlich vermindert werden kann. Terminvereinbarungen sind möglich unter Telefon 061 926 30 61.