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06.08.2012
541 - Liestal/Ganzer Kanton BL: Es sind Schwindler und Ganoven unterwegs: die Polizei warnt
Die Polizei Basel-Landschaft warnt vor diversen Schwindlern und Ganoven, welche dieser Tage und Wochen mit verschiedenen Maschen im gesamten Kantonsgebiet unterwegs sind. Es gab bereits erste Geschädigte.
So sind der Polizei mehrere Fälle von Geldwechsel-Betrügereien bekannt. Bei diesen wird zum Beispiel in Geschäften mit grossen Noten bezahlt wird und dann das Verkaufspersonal in ein Gespräch verwickelt und getäuscht, sodass am Ende Geld fehlt. Oder auf ahnungslose Personen werden auf der Strasse angesprochen mit der Bitte, Geld zu wechseln. Dabei greift nutzt die geschickte Täterschaft einen günstigen Moment, um unbemerkt ins Portemonnaie der angesprochenen Person zu greifen.
Dann gab es einige wenige Fälle von falschen Handwerkern, welche sich als angebliche Mitarbeiter einer Energielieferfirma ausgaben, in Häusern etwelche Messungen durchführten und dafür überrissene Geldforderungen stellten. In den bisher bekannten Fällen kam niemand zu Schaden und die Betroffenen reagierten richtig, indem sie die falschen Handwerker entschieden wegschickten und sich nicht zu einer Zahlung drängen liessen.
Nicht ganz neu sind Betrugsversuche an Bancomaten und Postomaten. Eine neuere Masche ist allerdings, dass Leute, welche gerade an einem Automaten Geld beziehen, unmittelbar angesprochen werden, zum Beispiel für eine Unterschriftensammlung. In einem solchen Fall kam Ende Juli in Sissach BL eine 57-jährige Frau zu Schaden, welche von zwei jüngeren Frauen angesprochen wurde; danach fehlten der 57-Jährigen 1000 Franken. Auch in solchen Fällen ist es das tauglichste Mittel, aufdringliche Personen in aller Deutlichkeit wegzuweisen.
Weiterhin stets erhöhte Vorsicht ist zudem geboten an Bancomaten bei der Eingabe des Codes (Code-Eingabe stets konsequent mit der Hand abdecken und sich durch nichts ablenken lassen) sowie im Umgang mit Portemonnaies in Einkaufswagen/Einkaufstaschen in Einkaufszentren. Die Polizei Basel-Landschaft verzeichnet trotz hoher Präsenz in Einkaufszentren noch immer mehrere Fälle pro Woche.
Generell ist die Polizei Basel-Landschaft dankbar dafür, wenn verdächtige Wahrnehmungen stets umgehend und sofort gemeldet werden, am besten via Notruf 112 oder 117.
So sind der Polizei mehrere Fälle von Geldwechsel-Betrügereien bekannt. Bei diesen wird zum Beispiel in Geschäften mit grossen Noten bezahlt wird und dann das Verkaufspersonal in ein Gespräch verwickelt und getäuscht, sodass am Ende Geld fehlt. Oder auf ahnungslose Personen werden auf der Strasse angesprochen mit der Bitte, Geld zu wechseln. Dabei greift nutzt die geschickte Täterschaft einen günstigen Moment, um unbemerkt ins Portemonnaie der angesprochenen Person zu greifen.
Dann gab es einige wenige Fälle von falschen Handwerkern, welche sich als angebliche Mitarbeiter einer Energielieferfirma ausgaben, in Häusern etwelche Messungen durchführten und dafür überrissene Geldforderungen stellten. In den bisher bekannten Fällen kam niemand zu Schaden und die Betroffenen reagierten richtig, indem sie die falschen Handwerker entschieden wegschickten und sich nicht zu einer Zahlung drängen liessen.
Nicht ganz neu sind Betrugsversuche an Bancomaten und Postomaten. Eine neuere Masche ist allerdings, dass Leute, welche gerade an einem Automaten Geld beziehen, unmittelbar angesprochen werden, zum Beispiel für eine Unterschriftensammlung. In einem solchen Fall kam Ende Juli in Sissach BL eine 57-jährige Frau zu Schaden, welche von zwei jüngeren Frauen angesprochen wurde; danach fehlten der 57-Jährigen 1000 Franken. Auch in solchen Fällen ist es das tauglichste Mittel, aufdringliche Personen in aller Deutlichkeit wegzuweisen.
Weiterhin stets erhöhte Vorsicht ist zudem geboten an Bancomaten bei der Eingabe des Codes (Code-Eingabe stets konsequent mit der Hand abdecken und sich durch nichts ablenken lassen) sowie im Umgang mit Portemonnaies in Einkaufswagen/Einkaufstaschen in Einkaufszentren. Die Polizei Basel-Landschaft verzeichnet trotz hoher Präsenz in Einkaufszentren noch immer mehrere Fälle pro Woche.
Generell ist die Polizei Basel-Landschaft dankbar dafür, wenn verdächtige Wahrnehmungen stets umgehend und sofort gemeldet werden, am besten via Notruf 112 oder 117.