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- 538 - Muttenz/Autobahn A2: Auffahrkollision sorgt für grosse Verkehrsbehinderungen
04.08.2011
538 - Muttenz/Autobahn A2: Auffahrkollision sorgt für grosse Verkehrsbehinderungen
Heute Donnerstag, 4. August 2011, um 10.40 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Basel eine Auffahrkollision zwischen zwei schweren Motorfahrzeugen. Personen wurden keine verletzt.
Wegen Fahrzeugrückstau im Autobahnabschnitt Hagnau musste ein 38-jähriger Lenker eines in Polen immatrikulierten Sattelmotorfahrzeuges brüsk abbremsen. Dies bemerkte ein 21-jähriger Lenker eines in der Schweiz immatrikulierten Lastwagens zu spät und kollidierte mit dem Heck des polnischen Fahrzeuges. Als Folge dieser Auffahrkollision liefen beim unfallverursachenden Lastwagen zirka 30 Liter Motorenöl auf die Fahrbahn. Das ausgelaufene Öl musste durch die Feuerwehr Pratteln mittels Ölbinder aufgenommen werden. Im Einsatz stand zudem eine Wischmaschine der NSNW AG (Nationalstrassen Nordwestschweiz AG).
Unmittelbar nach der Auffahrkollision zwischen den beiden schweren Motorfahrzeugen ereignete sich eine weitere leichte Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen. Diese konnten jedoch nach der Schadensregelung weiterfahren. Während den Bergungs- und Fahrbahnreinigungsarbeiten mussten zwei von drei Fahrstreifen über eine Stunde lang gesperrt werden. Dies hatte einen entsprechend langen Fahrzeugrückstau zur Folge.
Wegen Fahrzeugrückstau im Autobahnabschnitt Hagnau musste ein 38-jähriger Lenker eines in Polen immatrikulierten Sattelmotorfahrzeuges brüsk abbremsen. Dies bemerkte ein 21-jähriger Lenker eines in der Schweiz immatrikulierten Lastwagens zu spät und kollidierte mit dem Heck des polnischen Fahrzeuges. Als Folge dieser Auffahrkollision liefen beim unfallverursachenden Lastwagen zirka 30 Liter Motorenöl auf die Fahrbahn. Das ausgelaufene Öl musste durch die Feuerwehr Pratteln mittels Ölbinder aufgenommen werden. Im Einsatz stand zudem eine Wischmaschine der NSNW AG (Nationalstrassen Nordwestschweiz AG).
Unmittelbar nach der Auffahrkollision zwischen den beiden schweren Motorfahrzeugen ereignete sich eine weitere leichte Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen. Diese konnten jedoch nach der Schadensregelung weiterfahren. Während den Bergungs- und Fahrbahnreinigungsarbeiten mussten zwei von drei Fahrstreifen über eine Stunde lang gesperrt werden. Dies hatte einen entsprechend langen Fahrzeugrückstau zur Folge.

