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14.07.2010
506 - Liestal/ganzer Kanton BL: Schlangen und eine Wasseragame: Mehrere Einsätze wegen Tieren
Im Kanton Basel-Landschaft häufen sich dieser Tage, womöglich auch wegen den anhaltend hohen Temperaturen, die Einsätze der Polizei Basel-Landschaft wegen Tieren. Allein am Dienstag, 13. Juli 2010, musste der Reptilien-Sachverständige der Polizei Basel-Landschaft vier Mal ausrücken - drei Mal wegen einer Schlange, einmal wegen einer Wasseragame (grünfarbene, nicht einheimische Echse).
Um 09.46 Uhr war gemeldet worden, dass sich in Arlesheim BL eine Schlange im Wohnzimmer eines Einfamilienhauses aufhalten würde; das Tier konnte in der Folge jedoch nicht aufgefunden werden.
Um 15.38 Uhr ging die Meldung ein, wonach sich in einem Gartenteich in Liestal eine rund 40 cm lange Schlange befinde. Das Tier entpuppte sich als Ringelnatter, welche schliesslich im Teich belassen wurde. Um 17.26 Uhr wurde gemeldet, dass sich, ebenfalls in Liestal, in einem Garten eine ca. 15 cm Schlange aufhalte. Es handelte sich um eine junge Ringelnatter, die eingefangen und kurze Zeit später in der Natur ausgesetzt wurde.
In Aesch BL sorgte schliesslich kurz vor 18.00 Uhr eine (harmlose) Wasseragame vorübergehend für Aufregung. Sie befand sich unweit eines Mehrfamilienhauses, verkroch sich dann und konnte bislang nicht eingefangen werden. Diese Echse ist nicht einheimisch und möglicherweise bei einem Tierhalter ausgebüxt. Weitere Abklärungen sind im Gang.
Um 09.46 Uhr war gemeldet worden, dass sich in Arlesheim BL eine Schlange im Wohnzimmer eines Einfamilienhauses aufhalten würde; das Tier konnte in der Folge jedoch nicht aufgefunden werden.
Um 15.38 Uhr ging die Meldung ein, wonach sich in einem Gartenteich in Liestal eine rund 40 cm lange Schlange befinde. Das Tier entpuppte sich als Ringelnatter, welche schliesslich im Teich belassen wurde. Um 17.26 Uhr wurde gemeldet, dass sich, ebenfalls in Liestal, in einem Garten eine ca. 15 cm Schlange aufhalte. Es handelte sich um eine junge Ringelnatter, die eingefangen und kurze Zeit später in der Natur ausgesetzt wurde.
In Aesch BL sorgte schliesslich kurz vor 18.00 Uhr eine (harmlose) Wasseragame vorübergehend für Aufregung. Sie befand sich unweit eines Mehrfamilienhauses, verkroch sich dann und konnte bislang nicht eingefangen werden. Diese Echse ist nicht einheimisch und möglicherweise bei einem Tierhalter ausgebüxt. Weitere Abklärungen sind im Gang.