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05.07.2012
453 - Liestal/Kanton BL: Die Polizei warnt vor dreisten Schmuckdieben
Dieser Tage sind im Kanton Basel-Landschaft offensichtlich dreiste Schmuckdiebe unterwegs. Die Basis der Betrüge bilden Zeitungsinserate, in welchen Interesse an Pelzen, Gemälden und Schmuck bekundet wird. Nach der Kontaktaufnahme kommt es dann zu betrügerischen Handlungen – in den letzten Tagen sind der Polizei Basel-Landschaft drei Fälle mit einer Schadenssumme von mehreren 1000 Franken bekannt geworden. Die Polizei mahnt zur Vorsicht.
Am Donnerstag, 21. Juni 2012, hatte sich eine 77-jährige Frau in Allschwil BL anlässlich eines Termins mit einem unbekannten, gut gekleideten Mann darauf geeinigt, ihm einen Pelzmantel, drei Oelbilder sowie diverse Schmuckstücke im Gesamtwert von rund 30'000 Franken zu verkaufen. Die Frau willigte ein, dass der Unbekannte den Schmuck schon mal mitnahm und dafür vorerst eine Anzahlung von 550 Franken leistete; die restliche Ware würde er später abholen und dann gleich die Restschuld begleichen. Zu einem nächsten Termin erschien dann der Mann allerdings nicht.
Auf die gleiche Masche war – ebenfalls in Allschwil – am Montag, 11. Juni 2012, eine 73-jährige Frau hereingefallen. Der Täter hatte eine Goldkette, für welche zuvor ein Preis von 1600 Franken ausgehandelt worden war, mitgenommen und eine Anzahlung von 700 Franken geleistet. Auf die versprochene Restzahlung wartet die Frau noch heute.
Und am Dienstag, 19. Juni 2012, kam es in Liestal zu einem weiteren, ähnlichen Termin. Dabei entwendete ein unbekannter Mann einer älteren Frau ein wertvolles Collier. Zuvor hatte die Frau dem Interessenten das Collier gezeigt, ihm aber klar zu verstehen gegeben, dass dieses nicht verkäuflich sei. Nachdem der Unbekannte das Haus der Rentnerin verlassen hatte, stellte diese fest, dass das Collier fehlte.
Von der Täterschaft fehlt bislang jede Spur, Abklärungen sind im Gang. Alle drei Fälle wurden der Polizei Basel-Landschaft erst in den letzten Tagen gemeldet.
Die Polizei Basel-Landschaft bittet entsprechend um Vorsicht und schliesst nicht aus, dass es in den letzten Tagen und Wochen noch zu weiteren, vergleichbaren Fällen gekommen ist. Allfällige weitere Geschädigte sind gebeten, sich zu melden. Das gleiche gilt für Hinweise aller Art in diesem Zusammenhang. Anlaufstelle ist die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal, Telefon 061 553 35 35.
Am Donnerstag, 21. Juni 2012, hatte sich eine 77-jährige Frau in Allschwil BL anlässlich eines Termins mit einem unbekannten, gut gekleideten Mann darauf geeinigt, ihm einen Pelzmantel, drei Oelbilder sowie diverse Schmuckstücke im Gesamtwert von rund 30'000 Franken zu verkaufen. Die Frau willigte ein, dass der Unbekannte den Schmuck schon mal mitnahm und dafür vorerst eine Anzahlung von 550 Franken leistete; die restliche Ware würde er später abholen und dann gleich die Restschuld begleichen. Zu einem nächsten Termin erschien dann der Mann allerdings nicht.
Auf die gleiche Masche war – ebenfalls in Allschwil – am Montag, 11. Juni 2012, eine 73-jährige Frau hereingefallen. Der Täter hatte eine Goldkette, für welche zuvor ein Preis von 1600 Franken ausgehandelt worden war, mitgenommen und eine Anzahlung von 700 Franken geleistet. Auf die versprochene Restzahlung wartet die Frau noch heute.
Und am Dienstag, 19. Juni 2012, kam es in Liestal zu einem weiteren, ähnlichen Termin. Dabei entwendete ein unbekannter Mann einer älteren Frau ein wertvolles Collier. Zuvor hatte die Frau dem Interessenten das Collier gezeigt, ihm aber klar zu verstehen gegeben, dass dieses nicht verkäuflich sei. Nachdem der Unbekannte das Haus der Rentnerin verlassen hatte, stellte diese fest, dass das Collier fehlte.
Von der Täterschaft fehlt bislang jede Spur, Abklärungen sind im Gang. Alle drei Fälle wurden der Polizei Basel-Landschaft erst in den letzten Tagen gemeldet.
Die Polizei Basel-Landschaft bittet entsprechend um Vorsicht und schliesst nicht aus, dass es in den letzten Tagen und Wochen noch zu weiteren, vergleichbaren Fällen gekommen ist. Allfällige weitere Geschädigte sind gebeten, sich zu melden. Das gleiche gilt für Hinweise aller Art in diesem Zusammenhang. Anlaufstelle ist die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal, Telefon 061 553 35 35.