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- 289 - Liestal/Münchenstein/Kanton BL: Die Polizei warnt vor gefälschten Stromrechnungen
27.04.2010
289 - Liestal/Münchenstein/Kanton BL: Die Polizei warnt vor gefälschten Stromrechnungen
Im Kanton Basel-Landschaft sind in den letzten Wochen verschiedentlich gefälschte Stromrechnungen aufgetaucht. Es handelt sich um Akonto-Rechnungen der EBM (Genossenschaft Elektra Birseck Münchenstein) im Betrag von 139 Franken. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft wurde zumindest in einem Fall die Originalrechnung aus einem Briefkasten „gefischt“, danach eingescannt, verändert und anschliessend mit einer abgeänderten Empfänger-Kontonummer neu hergestellt und wieder in den Briefkasten des Rechnungsempfängers gelegt. Für die gefälschten Rechnungen wurden neutrale weisse Briefcouverts verwendet, die im Gegensatz zu den Originalrechnungen nicht das Logo der EBM tragen.
Erste Ermittlungen haben zudem ergeben, dass es sich bei der Empfängeradresse um ein Konto einer Prepaid-Kreditkarte (Viseca) handelt, welches offensichtlich mittels eines gefälschten Ausweises eingerichtet wurde. Vergleichbare Fälle sind bislang auch aus den Kantonen St. Gallen, Zürich und Basel-Stadt bekannt. In einigen Fällen gelang es den Tätern, das einbezahlte Geld von diesem Konto abzuheben.
Die Polizei Basel-Landschaft geht von einer Dunkelziffer aus, also von Fällen, welche durch die Geschädigten noch gar nicht bemerkt wurden, weil sie zum Beispiel durch die EBM noch nicht gemahnt wurden. Die Polizei Basel-Landschaft und die EBM mahnen zur Vorsicht. Vor allem sollte vor Bezahlung von Rechnungen darauf geachtet werden, dass die Empfängeradresse mit dem Rechnungssteller übereinstimmt. Allfällige weitere Geschädigte werden gebeten, sich zu melden und Anzeige zu erstatten.
Erste Ermittlungen haben zudem ergeben, dass es sich bei der Empfängeradresse um ein Konto einer Prepaid-Kreditkarte (Viseca) handelt, welches offensichtlich mittels eines gefälschten Ausweises eingerichtet wurde. Vergleichbare Fälle sind bislang auch aus den Kantonen St. Gallen, Zürich und Basel-Stadt bekannt. In einigen Fällen gelang es den Tätern, das einbezahlte Geld von diesem Konto abzuheben.
Die Polizei Basel-Landschaft geht von einer Dunkelziffer aus, also von Fällen, welche durch die Geschädigten noch gar nicht bemerkt wurden, weil sie zum Beispiel durch die EBM noch nicht gemahnt wurden. Die Polizei Basel-Landschaft und die EBM mahnen zur Vorsicht. Vor allem sollte vor Bezahlung von Rechnungen darauf geachtet werden, dass die Empfängeradresse mit dem Rechnungssteller übereinstimmt. Allfällige weitere Geschädigte werden gebeten, sich zu melden und Anzeige zu erstatten.