236 - Pratteln: Weiterhin keine Spur von der Schlange

09.06.2015
Im Zusammenhang mit dem Ereignis vom Freitag, 29. Mai 2015, als in Pratteln BL ein Mann von einer unbekannten Schlange mit einem unbekannten Sekret angespuckt und verletzt worden war, bleibt die Warnung mit der Bitte um Vorsicht bis auf Weiteres bestehen (siehe auch Medienmitteilung Nummer 222/2015 ).

Die Absperrungen im Gebiet, wo sich der Zwischenfall ereignet hatte, bleiben bis auf Weiteres bestehen und das Gebiet ist somit nach wie vor nicht öffentlich zugänglich.

Letzte Woche wurde mehrmals aufwändig nach dem unbekannten Tier gesucht, auch unter Einsatz eines Hundes sowie kurzfristig mittels einiger Wildkameras. Von der Schlange unbekannter Art fehlt trotzdem weiterhin jede Spur. Wo sich das Tier derzeit aufhält, ist ebenfalls nicht bekannt. Als weitere Massnahme wurden mittlerweile in einem grösseren Gebiet Wildkameras installiert, welche dann im weiteren Verlauf möglicherweise neue Erkenntnisse liefern. Der Arbeiter, der von der Schlange mit einem Sekret angespuckt worden war und eine Augenverletzung erlitt, ist weiterhin krank geschrieben.

Die Polizei Basel-Landschaft sowie die Gemeinde Pratteln bitten nach wie vor um Vorsicht, zum Beispiel beim Öffnen von Behältnissen wie Komposthaufen, Blumenkisten, etc. In aller Regel ergreift eine Schlange die Flucht und greift nur an, wenn kein Fluchtweg existiert. Beobachtungen aller Art sind so rasch wie möglich zu melden, am besten via Notruf 112.