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- 183 - Muttenz: Jugendliche Einbrecherin festgenommen
22.03.2012
183 - Muttenz: Jugendliche Einbrecherin festgenommen
Am Dienstagmorgen, 20. März 2012, kurz vor 11.00 Uhr, konnte die Polizei Basel-Landschaft eine mutmassliche Einbrecherin anhalten, die zuvor in eine Liegenschaft am Käppeliweg in Muttenz BL eingestiegen war.
Der Hauseigentümer hatte im Treppenhaus der Liegenschaft eine unbekannte Person festgestellt, die sich unbefugt Zutritt zum Haus verschafft hatte. Der Mann konnte die Einbrecherin schliesslich festhalten und die Polizei alarmieren. Die umgehend ausgerückten Patrouillen der Polizei Basel-Landschaft konnten sie noch am Tatort festnehmen. Bei der mutmasslichen Einbrecherin handelt es sich um eine 15-jährige Serbin.
Die Jugendliche ist nach den ersten Befragungen durch die Jugendanwaltschaft Basel-Landschaft teilweise geständig. Gegen die 15-Jährige wurde mittlerweile ein Strafverfahren eröffnet und sie befindet sich nach wie vor in Untersuchungshaft.
In diesem Zusammenhang bittet die Polizei Basel-Landschaft die Bevölkerung um erhöhte Aufmerksamkeit. Verdächtige Feststellungen (Personen, Fahrzeuge, Geräusche etc.) sollten unbedingt der Polizei gemeldet werden. Am besten via Notruf 112 oder 117.
Der Hauseigentümer hatte im Treppenhaus der Liegenschaft eine unbekannte Person festgestellt, die sich unbefugt Zutritt zum Haus verschafft hatte. Der Mann konnte die Einbrecherin schliesslich festhalten und die Polizei alarmieren. Die umgehend ausgerückten Patrouillen der Polizei Basel-Landschaft konnten sie noch am Tatort festnehmen. Bei der mutmasslichen Einbrecherin handelt es sich um eine 15-jährige Serbin.
Die Jugendliche ist nach den ersten Befragungen durch die Jugendanwaltschaft Basel-Landschaft teilweise geständig. Gegen die 15-Jährige wurde mittlerweile ein Strafverfahren eröffnet und sie befindet sich nach wie vor in Untersuchungshaft.
In diesem Zusammenhang bittet die Polizei Basel-Landschaft die Bevölkerung um erhöhte Aufmerksamkeit. Verdächtige Feststellungen (Personen, Fahrzeuge, Geräusche etc.) sollten unbedingt der Polizei gemeldet werden. Am besten via Notruf 112 oder 117.