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- 121 - Liestal/Ganzer Kanton BL: Die Polizei warnt: Vermehrt Einbrüche - betroffen ist vor allem der untere Kantonsteil
22.02.2011
121 - Liestal/Ganzer Kanton BL: Die Polizei warnt: Vermehrt Einbrüche - betroffen ist vor allem der untere Kantonsteil
In den letzten Tagen gab es im Kanton Basel-Landschaft, vorwiegend im unteren Kantonsteil, vermehrt Einbrüche. Die Polizei Basel-Landschaft bittet um erhöhte Aufmerksamkeit.
In der Woche 7 (14. bis 20. Februar 2011) registrierte die Polizei Basel-Landschaft kantonsweit 49 Einbrüche, davon 40 im Wohnbereich (Vorwoche 36/22). Betroffen waren vorwiegend Gemeinden aus dem Bezirk Arlesheim, also aus dem unteren Kantonsteil. Am meisten Einbrüche gab es in Reinach (8 Fälle), Muttenz (7) und Binningen (5). Weitere Einbrüche gab es in Aesch, Allschwil, Arisdorf, Birsfelden, Bottmingen, Duggingen, Ettingen, Frenkendorf, Läufelfingen, Liestal, Münchenstein, Oberwil, Pratteln und Therwil. Die Tatzeiten liegen schwergewichtig in den Abend- und Nachtstunden, Einbruchsobjekte waren sowohl freistehende Einfamilienhäuser wie auch Mehrfamilienhäuser, hier vor allem Wohnungen im Hochparterre. Oft wurden dort Balkone regelrecht erklettert.
Die Polizei Basel-Landschaft passt ihre Dispositive täglich an und bittet die Bevölkerung, verdächtige Geräusche, Feststellungen und Wahrnehmungen stets umgehend und nicht erst einige Stunden später zu melden.
Es ist davon auszugehen, dass die Täterschaft ihre Tatorte im Vorfeld rekognosziert. Die Polizei Basel-Landschaft bittet deshalb die Bevölkerung diesbezüglich um erhöhte Aufmerksamkeit. Melden sie verdächtige Personen oder Fahrzeuge unverzüglich der Polizei (Telefon 117 oder 112). Notieren sie sich wenn möglich Kontrollschild und Fahrzeugtyp und -farbe eines verdächtigen Fahrzeuges. Es wird dringend davon abgeraten, sich auf eine direkte Konfrontation mit einer mutmasslichen Täterschaft einzulassen.
Die Bevölkerung kann sich mit relativ einfachen Mitteln gegen Einbrüche schützen. Täuschen sie beispielsweise Anwesenheit vor. Bevor Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung verlassen, nehmen Sie sich Zeit für einen kurzen Sicherheits-Check.
Übrigens: Die Polizei Basel-Landschaft führt seit 1978 eine Beratungsstelle für Verbrechensprävention. Neben allgemeinen Sicherheitsfragen können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger produkte-neutral und erst noch kostenlos über Einbruchschutz informieren lassen. Kontakt: Polizei Basel-Landschaft, Prävention, CH-4410 Liestal, Rheinstrasse 25, Beratungsstelle für Verbrechensprävention, Telefon 061 553 30 61, Mail [email protected] oder via www.polizei.bl.ch
Zudem empfiehlt es sich, im Wohnquartier den Gemeinschaftssinn mit den Nachbarn zu pflegen, sehr wertvoll sind gute Kontakte zur Nachbarschaft, denn niemand kennt (s)ein Wohngebiet besser als dessen Bewohnerinnen und Bewohner. Melden Sie ihren Nachbarn ihre Abwesenheit; er/sie soll wissen, dass Sie verreist sind. Achten Sie auf dem Nach-Hauseweg auf verdächtige Geräusche, Personen und Fahrzeuge. Wenn der Verdacht besteht, dass Einbrecher am Werk sein könnten, verständigen Sie bitte sofort die Polizei via die Notrufnummern 117 oder 112.
In der Woche 7 (14. bis 20. Februar 2011) registrierte die Polizei Basel-Landschaft kantonsweit 49 Einbrüche, davon 40 im Wohnbereich (Vorwoche 36/22). Betroffen waren vorwiegend Gemeinden aus dem Bezirk Arlesheim, also aus dem unteren Kantonsteil. Am meisten Einbrüche gab es in Reinach (8 Fälle), Muttenz (7) und Binningen (5). Weitere Einbrüche gab es in Aesch, Allschwil, Arisdorf, Birsfelden, Bottmingen, Duggingen, Ettingen, Frenkendorf, Läufelfingen, Liestal, Münchenstein, Oberwil, Pratteln und Therwil. Die Tatzeiten liegen schwergewichtig in den Abend- und Nachtstunden, Einbruchsobjekte waren sowohl freistehende Einfamilienhäuser wie auch Mehrfamilienhäuser, hier vor allem Wohnungen im Hochparterre. Oft wurden dort Balkone regelrecht erklettert.
Die Polizei Basel-Landschaft passt ihre Dispositive täglich an und bittet die Bevölkerung, verdächtige Geräusche, Feststellungen und Wahrnehmungen stets umgehend und nicht erst einige Stunden später zu melden.
Es ist davon auszugehen, dass die Täterschaft ihre Tatorte im Vorfeld rekognosziert. Die Polizei Basel-Landschaft bittet deshalb die Bevölkerung diesbezüglich um erhöhte Aufmerksamkeit. Melden sie verdächtige Personen oder Fahrzeuge unverzüglich der Polizei (Telefon 117 oder 112). Notieren sie sich wenn möglich Kontrollschild und Fahrzeugtyp und -farbe eines verdächtigen Fahrzeuges. Es wird dringend davon abgeraten, sich auf eine direkte Konfrontation mit einer mutmasslichen Täterschaft einzulassen.
Die Bevölkerung kann sich mit relativ einfachen Mitteln gegen Einbrüche schützen. Täuschen sie beispielsweise Anwesenheit vor. Bevor Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung verlassen, nehmen Sie sich Zeit für einen kurzen Sicherheits-Check.
Übrigens: Die Polizei Basel-Landschaft führt seit 1978 eine Beratungsstelle für Verbrechensprävention. Neben allgemeinen Sicherheitsfragen können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger produkte-neutral und erst noch kostenlos über Einbruchschutz informieren lassen. Kontakt: Polizei Basel-Landschaft, Prävention, CH-4410 Liestal, Rheinstrasse 25, Beratungsstelle für Verbrechensprävention, Telefon 061 553 30 61, Mail [email protected] oder via www.polizei.bl.ch
Zudem empfiehlt es sich, im Wohnquartier den Gemeinschaftssinn mit den Nachbarn zu pflegen, sehr wertvoll sind gute Kontakte zur Nachbarschaft, denn niemand kennt (s)ein Wohngebiet besser als dessen Bewohnerinnen und Bewohner. Melden Sie ihren Nachbarn ihre Abwesenheit; er/sie soll wissen, dass Sie verreist sind. Achten Sie auf dem Nach-Hauseweg auf verdächtige Geräusche, Personen und Fahrzeuge. Wenn der Verdacht besteht, dass Einbrecher am Werk sein könnten, verständigen Sie bitte sofort die Polizei via die Notrufnummern 117 oder 112.