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18.02.2013
113 - Lausen/Liestal: Personenunfall auf Bahnstrecke sorgt für Probleme
Auf der SBB-Bahnstrecke zwischen Lausen BL und Liestal kam es am Sonntag Abend, 17. Februar 2013, gegen 19.51 Uhr, zu einem Personenunfall. Dabei hatte ein 47-jähriger Mann (Schweizer) grosses Glück und wurde gemäss letzten Erkenntnissen nicht gravierend verletzt. Es kam zu grösseren Behinderungen im Bahnverkehr.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft war ein 47-jähriger Schweizer, welcher sich aus noch nicht restlos geklärten Gründen auf dem Bahntrassee befand, von einem in Richtung Liestal fahrenden Zug touchiert und weggeschleudert worden. Der Mann hatte einen grossen Schutzengel, wurde nicht schwerwiegend verletzt, war ansprechbar und wurde durch die Sanität Liestal ins Spital eingeliefert.
Der Zugführer leitete sofort eine Notbremsung ein. Der Zug wurde in der Folge von Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft entsprechend untersucht.
Für die Dauer der Bergungs- und Untersuchungsarbeiten kam es zu Sperrungen und somit zu Behinderungen im Bahnverkehr zwischen Liestal und Lausen respektive weiträumig zwischen Basel und Olten. Die Folge waren Verspätungen und Umleitungen von Zügen. Davon waren die Besucherinnen und Besucher des Chienbesen-Umzuges in Liestal betroffen, welcher am gleichen Abend stattfand und wiederum Zehntausende von Besucherinnen und Besuchern anlockte.
Die Strecke zwischen Liestal und Lausen war zunächst komplett gesperrt, war ab 21.45 Uhr wieder einspurig und ab 23.30 Uhr wieder uneingeschränkt befahrbar. Die SBB setzten Busersatz ein. Gegen Mitternacht war die Bahnstrecke wieder zweispurig normal befahrbar.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft war ein 47-jähriger Schweizer, welcher sich aus noch nicht restlos geklärten Gründen auf dem Bahntrassee befand, von einem in Richtung Liestal fahrenden Zug touchiert und weggeschleudert worden. Der Mann hatte einen grossen Schutzengel, wurde nicht schwerwiegend verletzt, war ansprechbar und wurde durch die Sanität Liestal ins Spital eingeliefert.
Der Zugführer leitete sofort eine Notbremsung ein. Der Zug wurde in der Folge von Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft entsprechend untersucht.
Für die Dauer der Bergungs- und Untersuchungsarbeiten kam es zu Sperrungen und somit zu Behinderungen im Bahnverkehr zwischen Liestal und Lausen respektive weiträumig zwischen Basel und Olten. Die Folge waren Verspätungen und Umleitungen von Zügen. Davon waren die Besucherinnen und Besucher des Chienbesen-Umzuges in Liestal betroffen, welcher am gleichen Abend stattfand und wiederum Zehntausende von Besucherinnen und Besuchern anlockte.
Die Strecke zwischen Liestal und Lausen war zunächst komplett gesperrt, war ab 21.45 Uhr wieder einspurig und ab 23.30 Uhr wieder uneingeschränkt befahrbar. Die SBB setzten Busersatz ein. Gegen Mitternacht war die Bahnstrecke wieder zweispurig normal befahrbar.