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06.03.2014
095 - Liestal/Kanton BL: Polizei bearbeitete 2013 knapp 53'000 Notrufe
In der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft sind im Jahr 2013 knapp 53'000 Notrufe eingegangen und entsprechend bearbeitet worden; 1400 weniger als im Vorjahr.
Im Jahre 2013 gingen auf die Notrufnummern 112, 117 oder 118 in der Einsatzleitzentrale in Liestal total 52’854 Anrufe ein. Dies waren 1400 weniger als im Jahr 2012 (54’254). Im Jahr 2011 waren 50’109 Notrufe registriert worden. Der diesbezüglich höchste je registrierte Wert im Kanton Basel-Landschaft (56'618) stammt auf dem Jahre 2005. Die Ab- und Zunahmen der jeweiligen Zahlen erklären sich mit der unplanbaren Ereignislage. Ein strenger Winter oder z.B. eine Hochwasserlage können sehr rasch zu einer markanten Zunahme der entsprechenden Zahlen führen.
Die Entwicklung der eingegangenen Notrufe seit 2006 im einzelnen:
|
2006
|
2007
|
2008
|
2009
|
2010
|
2011
|
2012
|
2013
|
|
|
Notruf 112
|
21826
|
16869
|
15169
|
15709
|
17834
|
20111
|
22830
|
21285
|
|
Notruf 117
|
23958
|
22238
|
22754
|
23769
|
23543
|
24539
|
26285
|
27239
|
|
Notruf 118
|
6823
|
9390
|
6850
|
6794
|
5574
|
5459
|
5139
|
4330
|
|
Total
|
52607
|
48497
|
44773
|
46272
|
46951
|
50109
|
54254
|
52854
|
Genaue Angaben
sind zentral
Im Zusammenhang mit Anrufen auf eine Notrufnummer ruft die Polizei Basel-Landschaft in Erinnerung, dass es von zentraler Bedeutung ist, dass unbedingt möglichst genaue Angaben zur Meldung gemacht werden. Wichtig sind die Faktoren was, wann und vor allem auch wo was geschehen ist.
Das Meldeschema sollte lauten:
- wer
- was
- wo
- wann
- wie viele
- weiteres
Je genauer die Angaben sind, desto schneller können die entsprechenden Massnahmen eingeleitet respektive sämtliche wichtigen Rettungskräfte an den richtigen Ort geschickt werden. Die missbräuchliche Verwendung von Notrufnummern ist strafbar.
