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- 074 - Liestal/Diverse Gemeinden/Ganzer Kanton BL: Winterliche Strassen sorgen weiter für Probleme: zwei Verletzte
02.02.2012
074 - Liestal/Diverse Gemeinden/Ganzer Kanton BL: Winterliche Strassen sorgen weiter für Probleme: zwei Verletzte
Im gesamten Gebiet des Kantons Basel-Landschaft sorg(t)en die konstanten Schneefälle bei sehr tiefen Temperaturen auch am Donnerstag, 2. Februar 2012, für zahlreiche Probleme und Verkehrsunfälle auf den Strassen. Zwei Personen wurden verletzt. Die winterlichen Strassenverhältnisse dürften auch in den kommenden Tagen anhalten und es wird weiterhin Geduld und Vernunft gefragt sein.
Im Morgen-Berufsverkehr ging es nur sehr langsam vorwärts; so herrschte stockender Kollonnenverkehr auf der H18 zwischen Eggfluhtunnel bis nach Basel, auf der Autobahn A2 zwischen der Verzweigung Augst BL und Basel sowie zwischen Basel und der Verzweigung Augst sowie auch auf der Rheinstrasse zwischen Pratteln und Liestal und auch in der entgegen gesetzten Richtung. Verkehrsunfälle gab es jedoch im Morgen-Berufsverkehr nur vereinzelt, die Disziplin im Interesse der Verkehrssicherheit unter den Automobilisten/innen war erfreulich.
Dies änderte sich Mitte Vormittag: um 08.45 Uhr geriet eine 26-jährige Frau mit ihrem Personenwagen in der Rheinstrasse in Füllinsdorf BL (Fahrtrichtung Basel) ins Schleudern und geriet im Bereich der Grossbaustelle Hülften auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte sie mit zwei korrekt entgegen kommenden Autos. Ein Lenker eines entgegen kommenden Fahrzeuges zog sich Verletzungen zu und musste durch die Sanität Liestal ins Spital eingeliefert werden. Da die Rheinstrasse in der Folge für rund eine Stunde in beiden Richtungen nur noch einspurig befahrbar war, kam es zu zusätzlichen Verkehrsbehinderungen. Zwei der drei beteiligten Autos waren nicht mehr fahrtüchtig und mussten abgeschleppt werden.
Und gegen 10.40 Uhr kam es auf der Kantonalen Autobahn H18 zwischen dem Anschluss Aesch BL und dem Anschluss Aesch-Angenstein, im nicht richtungsgetrennten Bereich, zu einer Frontalkollision, an welcher insgesamt vier Fahrzeuge beteiligt waren.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft geriet eine 61-jährige Frau auf der schneebedeckten Strasse mit ihrem Personenwagen rechts in den Wassergraben. In der Folge kam ihr Auto ins Schleudern und kollidierte auf der Gegenfahrbahn mit einem entgegen kommenden Lieferwagen. Im weiteren wurden noch zwei weitere Personenwagen beschädigt/involviert. Ein 73-jähriger Lenker eines dieser Fahrzeuge wurde verletzt und musste durch die Sanität Käch ins Spital eingeliefert. Alle vier beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.
Für die Dauer der Bergungs-, Aufräum- sowie anschliessenden generellen Schneeräumungsarbeiten blieb die H18 im erwähnten Bereich für rund vier Stunden bis gegen 14.45 Uhr komplett gesperrt. Der Verkehr wurde via Dorfkern Aesch umgeleitet.
Eine kleinere Frontalkollision ohne Verletzte gab es zudem gegen 09.30 Uhr am Wahlenweg in Münchenstein BL unweit der dortigen Schrebergärten. Beteiligt waren ein Lastwagen sowie ein Personenwagen.
Der nach wie vor lokal zeitweise heftige Schneefall führte auch im weiteren Tagesverlauf immer wieder zu etlichen Rutschpartien.
Die Polizei Basel-Landschaft erwartet in Anbetracht der Wetterprognosen und den anhaltend tiefen Temperaturen auch für die kommenden Tage ähnliche Verhältnisse und ruft dringend dazu auf, die Fahrweise weiterhin stets den Witterungsbedingungen anzupassen und für Fahrten etwas mehr Zeit und eine gesunde Portion Geduld einzuplanen. Zudem empfiehlt die Polizei Basel-Landschaft unbedingt die Montage von Winterpneus.
Im Morgen-Berufsverkehr ging es nur sehr langsam vorwärts; so herrschte stockender Kollonnenverkehr auf der H18 zwischen Eggfluhtunnel bis nach Basel, auf der Autobahn A2 zwischen der Verzweigung Augst BL und Basel sowie zwischen Basel und der Verzweigung Augst sowie auch auf der Rheinstrasse zwischen Pratteln und Liestal und auch in der entgegen gesetzten Richtung. Verkehrsunfälle gab es jedoch im Morgen-Berufsverkehr nur vereinzelt, die Disziplin im Interesse der Verkehrssicherheit unter den Automobilisten/innen war erfreulich.
Dies änderte sich Mitte Vormittag: um 08.45 Uhr geriet eine 26-jährige Frau mit ihrem Personenwagen in der Rheinstrasse in Füllinsdorf BL (Fahrtrichtung Basel) ins Schleudern und geriet im Bereich der Grossbaustelle Hülften auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte sie mit zwei korrekt entgegen kommenden Autos. Ein Lenker eines entgegen kommenden Fahrzeuges zog sich Verletzungen zu und musste durch die Sanität Liestal ins Spital eingeliefert werden. Da die Rheinstrasse in der Folge für rund eine Stunde in beiden Richtungen nur noch einspurig befahrbar war, kam es zu zusätzlichen Verkehrsbehinderungen. Zwei der drei beteiligten Autos waren nicht mehr fahrtüchtig und mussten abgeschleppt werden.
Und gegen 10.40 Uhr kam es auf der Kantonalen Autobahn H18 zwischen dem Anschluss Aesch BL und dem Anschluss Aesch-Angenstein, im nicht richtungsgetrennten Bereich, zu einer Frontalkollision, an welcher insgesamt vier Fahrzeuge beteiligt waren.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft geriet eine 61-jährige Frau auf der schneebedeckten Strasse mit ihrem Personenwagen rechts in den Wassergraben. In der Folge kam ihr Auto ins Schleudern und kollidierte auf der Gegenfahrbahn mit einem entgegen kommenden Lieferwagen. Im weiteren wurden noch zwei weitere Personenwagen beschädigt/involviert. Ein 73-jähriger Lenker eines dieser Fahrzeuge wurde verletzt und musste durch die Sanität Käch ins Spital eingeliefert. Alle vier beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.
Für die Dauer der Bergungs-, Aufräum- sowie anschliessenden generellen Schneeräumungsarbeiten blieb die H18 im erwähnten Bereich für rund vier Stunden bis gegen 14.45 Uhr komplett gesperrt. Der Verkehr wurde via Dorfkern Aesch umgeleitet.
Eine kleinere Frontalkollision ohne Verletzte gab es zudem gegen 09.30 Uhr am Wahlenweg in Münchenstein BL unweit der dortigen Schrebergärten. Beteiligt waren ein Lastwagen sowie ein Personenwagen.
Der nach wie vor lokal zeitweise heftige Schneefall führte auch im weiteren Tagesverlauf immer wieder zu etlichen Rutschpartien.
Die Polizei Basel-Landschaft erwartet in Anbetracht der Wetterprognosen und den anhaltend tiefen Temperaturen auch für die kommenden Tage ähnliche Verhältnisse und ruft dringend dazu auf, die Fahrweise weiterhin stets den Witterungsbedingungen anzupassen und für Fahrten etwas mehr Zeit und eine gesunde Portion Geduld einzuplanen. Zudem empfiehlt die Polizei Basel-Landschaft unbedingt die Montage von Winterpneus.





