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08.01.2014
009 - Aesch/Kanton BL: Polizei warnt vor Erpressungsmasche
In den vergangenen Wochen ist es im Kanton Basel-Landschaft zu mehreren Erpressungsfällen gekommen. Die bislang unbekannten Täter nutzen dazu soziale Medien wie Facebook und Skype. Die Unbekannten waren bereits in mehreren Fällen erfolgreich. Bei den Opfern handelt es sich bislang ausschliesslich um Männer. Die Polizei Basel-Landschaft mahnt zur Vorsicht.
Im Kanton Basel-Landschaft ist es in den vergangenen Wochen zu mehreren Fällen von Internet-Erpressungen gekommen. Die unbekannten Täter gehen dabei immer gleich vor. Attraktive, junge Frauen nehmen in der Regel via Facebook Kontakt zu ihren potentiellen Opfern auf und geben vor, an einem näheren Kontakt interessiert zu sein. Im weiteren Verlauf der Konversation schlagen die Frauen jeweils vor, das Gespräch auf Skype oder einer anderen Videoplattform fortzusetzen. Gehen die Opfer darauf ein, präsentieren sich die unbekannten Frauen nackt und räkeln sich in erotischen Posen oder nehmen sexuelle Handlungen an sich vor.
Täter drohen Opfern mit den Nacktvideos
Im weitern Verlauf des erotischen Chats werden die Männer aufgefordert, sich ebenfalls auszuziehen und sexuelle Handlungen an sich selber vorzunehmen. Dabei werden die ahnungslosen Opfer gefilmt. Anschliessend werden sie von den Unbekannten per E-Mail oder Facebook kontaktiert und dazu aufgefordert, Bargeld zu überweisen. Andernfalls werde das Filmmaterial auf Youtube veröffentlicht oder an sämtliche Facebook-Freunde versendet.
Die Polizei Basel-Landschaft mahnt zur Vorsicht. Mit den folgenden Verhaltensregeln können Sie sich besser schützen:
Im Kanton Basel-Landschaft ist es in den vergangenen Wochen zu mehreren Fällen von Internet-Erpressungen gekommen. Die unbekannten Täter gehen dabei immer gleich vor. Attraktive, junge Frauen nehmen in der Regel via Facebook Kontakt zu ihren potentiellen Opfern auf und geben vor, an einem näheren Kontakt interessiert zu sein. Im weiteren Verlauf der Konversation schlagen die Frauen jeweils vor, das Gespräch auf Skype oder einer anderen Videoplattform fortzusetzen. Gehen die Opfer darauf ein, präsentieren sich die unbekannten Frauen nackt und räkeln sich in erotischen Posen oder nehmen sexuelle Handlungen an sich vor.
Täter drohen Opfern mit den Nacktvideos
Im weitern Verlauf des erotischen Chats werden die Männer aufgefordert, sich ebenfalls auszuziehen und sexuelle Handlungen an sich selber vorzunehmen. Dabei werden die ahnungslosen Opfer gefilmt. Anschliessend werden sie von den Unbekannten per E-Mail oder Facebook kontaktiert und dazu aufgefordert, Bargeld zu überweisen. Andernfalls werde das Filmmaterial auf Youtube veröffentlicht oder an sämtliche Facebook-Freunde versendet.
Die Polizei Basel-Landschaft mahnt zur Vorsicht. Mit den folgenden Verhaltensregeln können Sie sich besser schützen:
- Werden Sie misstrauisch, wenn Unbekannte Sie schnell zu einem Videochat einladen wollen.
- Spätestens wenn Ihr Gegenüber sich sehr schnell entkleidet und sie auffordert, das Gleiche zu tun, ist grosse Vorsicht geboten.
- Sollte es zu Erpressungen kommen, brechen Sie jeglichen Kontakt zu den Tätern ab und gehen Sie nicht auf die Forderungen ein.
- Melden Sie sich umgehend bei den Portalen, bei denen die Erpresser die Videos veröffentlichen wollen. Die Portale löschen Videos oder Fotos mit sexuellem Inhalt relativ rasch.
- Melden Sie sich bei der Polizei und erstatten Sie Anzeige.