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Einbruch-Prävention

Gemeinsam gegen Einbrecher
Einbrecher sind kreativ, wenn es darum geht, sich Zugang zu Ihrem Zuhause zu verschaffen. Sie schlagen beispielsweise Fenster und Türscheiben im Erdgeschoss ein oder klettern auf leicht erreichbare Balkone oder Dächer. Oftmals nutzen sie auch die Unvorsichtigkeit der Bewohner aus, indem sie durch eine unverschlossene Tür oder über ein offenes Fenster ins Haus gelangen. Bereits mit einfachen technischen Massnahmen können Sie jedoch etwas gegen Einbrecher unternehmen.

Sicherheit lässt sich planen. Wer Einbruchssicherungen bereits bei der Planungsphase von Bauobjekten miteinbezieht, erspart sich zusätzliche Auslagen und spätere Umtriebe. Sprechen Sie deshalb beim Bau oder Umbau Ihres Hauses oder der Renovation Ihrer Wohnung frühzeitig mit unseren Präventionsfachleuten. Auch wenn es darum geht, ein bestehendes Objekt besser gegen Einbruch zu schützen, helfen wir Ihnen gerne dabei.

Kontaktieren Sie die Präventionsabteilung der Polizei Basel-Landschaft und vereinbaren Sie eine kostenlose Sicherheitsberatung.
Telefon: 061 553 30 66
E-Mail: pol.praevention@bl.ch

Seien Sie aufmerksam und verständigen Sie die Polizei, wenn Sie etwas Verdächtiges feststellen. Wählen Sie den Polizeinotruf 112. Wir sind für Sie da. Rund um die Uhr.

Ihre Polizei Basel-Landschaft

Gemeinsam gegen Einbrecher - Die wichtigsten Tipps
  • Sichern Sie Fenster, Türen, Nebeneingänge, Kellerfenster und Lichtschächte Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses.
  • Beziehen Sie Nebenräume und Garagen in die Sicherheitsüberlegungen mit ein.
  • Verraten Sie Ihre Abwesenheit nicht durch Notizen an der Haustür und überfüllte Briefkästen.
  • Verstecken Sie keine Schlüssel im Garten oder an anderen Orten wie in Blumentöpfen oder unter Türmatten.
  • Vermitteln Sie den Eindruck, dass Sie zu Hause sind. Vermeiden Sie, dass Ihre Abwesenheit leicht erkannt werden kann. Lassen Sie deshalb – speziell in der Dämmerung – Licht brennen. Informieren Sie Ihre Nachbarn, wenn Sie für ein paar Tage oder eine längere Zeit abwesend sind, und bitten Sie diese, ab und zu nach Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus zu schauen.
  • Hinterlassen Sie keinesfalls Nachrichten auf dem Telefonbeantworter, in denen Sie Ihre Abwesenheit erwähnen.
  • Melden Sie verdächtige Wahrnehmungen umgehend dem Notruf 112.
  • Wenn Sie feststellen, dass bei Ihnen eingebrochen worden ist: Vermeiden Sie jede Konfrontation mit verdächtigen Personen, versuchen Sie, keine Spuren zu verwischen und alarmieren Sie umgehend den Notruf 112.

Winterzeit - Gefahr von Dämmerungseinbrüchen

Mit der Zeitumstellung im Oktober steigt auch wieder die Gefahr von Dämmerungseinbrüchen. Die Polizei bittet die Bevölkerung, ihr Quartier und die nähere Umgebung im Auge zu behalten und verdächtige Feststellungen umgehend via Notruf 112 zu melden.
 
Mit dem frühen Eindunkeln sind vermehrt Einbrecher am Werk, welche im Schutz der Dämmerung ihrer deliktischen Tätigkeit nachgehen. Diese Einbrüche werden schwerpunktmässig in der Zeit zwischen 17.00 Uhr und 22.00 Uhr verübt. Oft werden gleich mehrere Wohnungen im selben Mehrfamilienhaus, mehrere Einfamilienhäuser an einer Strasse oder im gleichen Quartier heimgesucht.  
 
Im Schutze der Dunkelheit verschaffen sich die Täter primär über Sitzplatztüren und Hochparterre-Balkons Zutritt zu den Wohnungen. Beliebte Einstiegsstellen sind auch ungesicherte Kellerfenster oder Kellertüren. In Mehrfamilienhäusern muss darauf geachtet werden, dass die Haupteingangstüre auch tagsüber immer verschlossen ist.
 
Eine einfache, aber wirksame Methode, um die Gefahr von Dämmerungseinbrüchen zu senken, sind zusätzliche Lichtquellen. Besonders geeignet sind Lampen mit Bewegungsmeldern (Sensorlampen) im Aussenbereich oder Lampen im Wohnbereich mit einer Zeitschaltuhr.

Nachbarschaftspflege
Gute Kontakte zur Nachbarschaft sind bei der Einbruchsprävention wertvoll. Melden Sie Ihren Nachbarn beispielsweise Ihre Abwesenheit und bitten Sie sie darum, Ihren Briefkasten zu leeren und ein Auge auf Ihr Zuhause zu haben. Achten Sie auf dem Weg nach Hause auf verdächtige Geräusche, Personen und Fahrzeuge. Wenn irgendein Verdacht besteht, verständigen Sie bitte sofort die Polizei.
 
Beratungsstelle für Prävention
Die Polizei Basel-Landschaft führt eine Beratungsstelle für Verbrechensprävention. Neben allgemeinen Sicherheitsfragen können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger produkte-neutral und kostenlos über Einbruchschutz informieren lassen.

Telefon 061 553 30 66
E-Mail: pol.praevention@bl.ch

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Einbruch - was nun?
> Flyer Einbruch - was nun? [PDF]
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Polizeilicher Sicherheitsratgeber
Der ausführliche Sicherheitsratgeber liefert viel Wissenswertes zu verschiedenen Deliktsformen und gibt der Bevölkerung diverse Tipps, wie sie ihr Leben, das ihrer Familie sowie ihr Zuhause sicherer machen können, und ist seit Jahren ein wahrer Publikumsrenner. Dieser gut 50-seitige Ratgeber ist in zehn Kapital gegliedert und entstand in Zusammenarbeit zwischen den kantonalen und städtischen Polizeikorps der Schweiz und er Schweizerischen Kriminalprävention (SKMP). Die Broschüre will der Bevölkerung knapp und konkret zeigen, wie man sich im Alltag mit einfachen Mitteln noch besser schützen kann.
> Polizeilicher Sicherheitsratgeber [PDF]
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Dämmerungseinbruch
> Flyer Dämmerungseinbruch [PDF]
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Broschüre "Riegel vor!"
Wie dringen Einbrecher in Wohnungen und Häuser ein? Wie schütze ich mich und mein Eigentum gegen Einbrecher? Diese und weitere Fragen werden in dieser neugestalteten Broschüre beantwortet.
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Ist es noch mein Zuhause?

Weitere Informationen.

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Polizei Basel-Landschaft
Beratungsstelle für Prävention
Rheinstrasse 25
4410 Liestal
 
Tel. 061 553 30 66
pol.praevention@bl.ch

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